Was kommt noch? Wie sich die Hospitalisationen mit Omikron in anderen Ländern entwickelten

10.01.2022 21:19:00

Was kommt noch? Wie sich die Hospitalisationen mit Omikron in anderen Ländern entwickelten.

Coronavirus, Gesundheit

Was kommt noch? Wie sich die Hospitalisationen mit Omikron in anderen Ländern entwickelten.

Omirkon beherrscht das Infektionsgeschehen. Wir haben in drei Länder geschaut, die uns 7 bis 10 Tage voraus sind. Das könnte in der Schweiz auf uns zukommen

In der Schweiz erlebten wir im November/Dezember erst noch die Delta-Welle, welche dann nachWeihnachtenpraktisch fliessend von der Omikron-Welle abgelöst wurde.Was im Vergleich zu anderen Ländern auffällt: Die Hospitalisationen und Todesfälle nehmen seit rund drei Wochen ab, obwohl die Fallzahlen explodieren (Nachmeldungen für die letzten Tage sind zu erwarten).

Während also aktuell zwar 223,5 Prozent mehr Fälle registriert werden als zum Höhepunkt im November 2020, sind die Hospitalisationen rund drei Viertel tiefer als damals.DänemarkNachmeldungen werden erwartet, was teilweise die Knickse am Ende erklären kann.

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Mit Omikron wird Chinas grösste Corona-Angst wahrOmikron ist da: Erstmals breitet sich die neue Virusvariante in China aus. Sie könnte die radikale Null-Covid-Strategie des Landes kippen. Mindestens 20 Infektionen sollen bereits auf die neue Variante zurückzuführen sein.

Omikron-Wand – «Bei sehr hohen Infektionszahlen sind die Kinder am stärksten betroffen»Die USA und Grossbritannien weisen alarmierende Hospitalisationszahlen bei Kindern aus. Auch Infektiologin Julia Bielicki befürchtet in Omikron eine Bedrohung für Kinder – jedoch nicht nur auf klinischer Ebene. Lasst die Kinder in Ruhe mit dieser Corona-Massnahmenhysterie Wie viele Kinder sind im Moment wegen Omikron in der Schweiz im Spital? Schon haben diese versifften linken Parasiten-Medien, eine neue Virologin aus dem Gruselkabinet des BAG ausgegraben. Ich wundere mich über diese deutschen Idioten von 20minuten nicht mehr, kommen alle in die Schweiz, sind einfach nur alles Parasiten🤷‍♀️

Das Neueste zur Coronakrise - Vor Olympia: Omikron und Massentests in Pekings NachbarstadtVor Olympia: Omikron und Massentests in Pekings Nachbarstadt. Die Stadt Tianjin meldet mehrere Omikron-Fälle – die Behörden sind alarmiert und lassen die gesamte Bevölkerung testen. China Kranke Chinesen Nicht nur das Personal von En Vogue an der Bahnhofstrasse in Zürich zeigte sich sehr begeistert vom friedlich fröhlichen vorbei ziehenden Demostrationszug, rave for freedom. Prof. Vernazza: „Wir sind evidenzlos unterwegs, und es wird immer schlimmer. Die Situation jetzt ist völlig irrational. Es ist unglaublich.“ srfpropaganda

Trotz Corona-Peak: Fitnesscenter eröffnet Zuger Filiale | zentralplusWährend die Corona-Infektionszahlen in die Höhe schiessen, Restaurants darum beten, offen bleiben zu dürfen und Clubs vor lauter Richtlinien kaum noch

Abstimmung vom 13. Februar - Werden mit dem Medienpaket die grossen Verleger gefördert?Werden mit dem Medienpaket die grossen Verleger gefördert? Mit Slogans wie «Kein Steuergeld an Millionäre» wird die Vorlage bekämpft. Die Befürworter sehen dies aber ganz anders. Der Bericht von KlausBonanomi. Abst22 KlausBonanomi Die Medien sollen keinen Rappen bekommen vom Staat KlausBonanomi Börsenkotierte Unternehmen sollen das benötigte Münz zum wirtschaften bei ihren Shareholdern einfordern und sicher nicht über Subventionen der Bünzlitumverwaltung. KlausBonanomi Menschen machen kein Abo mehr,nicht weil es teuer ist,sondern weil sie mit der Berichterstattung nicht zufrieden sind .Jetzt wollen die an unseres Geld durch das Steuergeld,das ist eine Frechheit.Leider heute gibt's keine freie Medien mehr. Es geht n um Geld .

Natalie Rickli: «Bald dürften wir grösstenteils Normalität haben»Es kommt eine Corona-Monsterwelle auf uns zu, sagt die Zürcher Gesundheit sdirektorin Natalie Rickli. Sie fordert eine kürzere Quarantäne von nur noch fünf Tagen. Euphemismus des Tages: NatalieRickli bezeichnet die Impfwoche als nicht erfolgreich. Das Impfdörfli war ein kompletter SwissCovidFail (Boosterwillige wurden abgewiesen!). Über die eigene Maskeproduktion spricht auch niemand mehr gd_zuerich Witz des Tages: NatalieRickli appelliert im Interview an die Eigenverantwortung. Übrigens, in Kantonsrankings zur Krisenbewältigung schneidet der Kanton Zürich nicht gut ab. Zürcher:innen, die sich in SG boostern liessen zB. Daran denken bei den nächsten Wahlen. gd_zuerich Wahrscheinlich meinte Sie Normalität bis Herbst 2022. Top Virologen sprechen von 2-3 Coronawintern. Woher NatalieRickli auf so eine Aussage kommt?

Der Knick der Fallzahlen am Ende ist den noch zu erwartenden Nachmeldungen geschuldet.Wie lange hält die Null-Covid-Strategie? Menschen in Tianjin stehen Schlange für den obligatorischen Covid-Test./ 5 Julia Bielicki, Leiterin der Pädiatrie und Infektiologie am UKBB: «Omikron ist nicht gefährlicher für Kinder als Delta.Der Ticker startet um 5:30 Uhr Weitere anzeigen Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit Box aufklappen Box zuklappen Corona beschäftigt uns alle.

In der Schweiz erlebten wir im November/Dezember erst noch die Delta-Welle, welche dann nach Weihnachten praktisch fliessend von der Omikron-Welle abgelöst wurde. Was im Vergleich zu anderen Ländern auffällt: Die Hospitalisationen und Todesfälle nehmen seit rund drei Wochen ab, obwohl die Fallzahlen explodieren (Nachmeldungen für die letzten Tage sind zu erwarten). Am Samstag testete ein Paar aus der Küstenstadt Tianjin positiv auf das Virus, am Sonntagmorgen schliesslich berichtete das Staatsfernsehen die zuvor vorausgegangenen Spekulationen: Es handelt sich um die ersten lokalen Omikron-Fälle des Landes. Während also aktuell zwar 223,5 Prozent mehr Fälle registriert werden als zum Höhepunkt im November 2020, sind die Hospitalisationen rund drei Viertel tiefer als damals. Auch in Grossbritannien hat sich die Zahl der Spitaleinweisungen bei Kindern stark gesteigert: Innerhalb der letzten Dezemberwoche verdoppelte sich die Zahl auf 525 hospitalisierte Kleinkinder. Dänemark Nachmeldungen werden erwartet, was teilweise die Knickse am Ende erklären kann. Für China ist dies das denkbar schlimmste Szenario. Dänemark kam in den ersten fast zwei Jahren eigentlich gut durch die Pandemie.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige Quelle der Meldungen: Agenturen und SRF.

Im Verhältnis zur Bevölkerung wurden auch im letzten Winter deutlich weniger Fälle entdeckt als in der Schweiz. Unlängst hat auch der deutsche Virologe Christian Drosten China als seine «grösste Sorge» bezeichnet. Dies zeigt zumindest eine Studie aus Südafrika. Der Anstieg der Omikron-Welle deckte sich in etwa mit unserem Delta-Anstieg. Doch die Omikron-Wand ging dann auch Mitte Dezember ungebremst nach oben, dominant wurde die Variante um den 20. Trotz strikter Quarantäne- und Lockdown-Regimes liesse sich die Verbreitung des Virus nicht mehr aufhalten. Dezember. Eine Infektiologin erklärt, was dahintersteckt und wieso sie trotzdem in Omikron eine Bedrohung für Kinder sieht. So verzeichnet Dänemark aktuell rund 560 Prozent mehr Fälle als zum Höhepunkt 2020. Und aufgrund der extrem niedrigen Infektionszahlen seit Ausbruch der Pandemie ist auch die «natürliche» Immunität im Reich der Mitte weitaus geringer als in anderen Staaten.

Doch auch hier stellen wir fest: Hospitalisationen, IPS-Patienten und Todesfälle blieben deutlich tiefer. Allerdings nehmen die Hospitalisationen seit einigen Wochen ziemlich konstant zu. Die bisher erfolgreiche Strategie stösst an Grenzen Schon in den letzten Tagen hatte sich angedeutet, dass China mit seiner radikalen, aber bisher erfolgreichen Null Covid-Strategie an seine Grenzen gelangt. An einer Pressekonferenz des Bundes am Dienstag warnten Task-Force-Mitglieder davor, dass Kinder stärker von Omikron betroffen sein könnten und verwiesen auf eine Studie aus Südafrika. Sie erreichten zuletzt die Werte vom Höhepunkt 2020. Helfen könnte Dänemark der Fortschritt bei der Booster-Impfung: Während die Schweiz hier bei knapp 30 Dosen pro 100 Personen steht, hatte Dänemark diesen Wert schon Mitte Dezember erreicht und liegt jetzt bei über 50. Dabei waren die Zahlen im internationalen Vergleich zu keinem Zeitpunkt besorgniserregend: Seit Beginn des Ausbruchs in Xian haben die Gesundheitsbehörden weniger als 2000 Infektionen registriert. Grossbritannien In Grossbritannien zeigt sich ein mit der Schweiz vergleichbares Niveau der Fallzahlen. Aber man muss auch beachten, dass die Hospitalisationsraten sehr stark durch die Struktur des Gesundheitssystems beeinflusst werden.

Sie liegen unterhalb der 300-Prozent-Marke im Vergleich zur Winterwelle 2020/21. Dennoch reagierten die Behörden drastisch. Was aber auffällt: Obwohl der Booster-Fortschritt mit Dänemark vergleichbar ist (also deutlich weiter als in der Schweiz), stieg die Zahl der Hospitalisierten zuletzt stark an – auch wenn sie noch deutlich unter dem Wert der letzten Winterwelle liegen. Auf der Insel werden die nächsten Tage gespannt erwartet. Am Neujahrstag etwa verweigerten die Mitarbeiter des Gaoxin-Spitals im Südwesten der Stadt einer hochschwangeren Frau den Einlass, da ihr negativer Covid-Test um vier Stunden abgelaufen war. In den USA hingegen gibt es einen relevanten Anteil der Bevölkerung, der nicht versichert ist, und somit eine Spitalbehandlung selbst zahlen müsste. Der Medizinische Direktor des National Health Service (NHS), Stephen Powis, erklärte: «Omikron bedeutet mehr Patienten und weniger Personal, um diese zu behandeln.» Aktuell fehlen rund vier Prozent der Spitalmitarbeiter, weil sie sich in Quarantäne/Isolation befinden. Weite Teile der Welt schauen mit Befremden auf den radikalen Viruskampf der Volksrepublik, die nach wie vor ganze Städte wegen einer Handvoll Infektionen abriegelt und zwei Jahre nach Ausbruch der Pandemie seine Grenzen weiterhin geschlossen hält.

. Die absolute Zahl an Hospitalisierungen steigt, ja.