Was bei der neuen SBB-App (unbedingt) noch verbessert werden soll

25.06.2022 15:46:00

Die neue SBB-Preview-App: Was (unbedingt) noch verbessert werden soll.

Sbb, Apps

Die neue SBB -Preview-App: Was (unbedingt) noch verbessert werden soll.

Die SBB -Preview-App bietet einen Vorgeschmack auf die neue Benutzeroberfläche, die im Herbst für Millionen User eingeführt werden soll. watson hat bei den Verantwortlichen zu ein paar kritischen Punkten nachgefragt.

SwissPässe von Familienmitgliedern zusammenlegen?Hierzu ist laut Alliance SwissPass nichts geplant.Beim Billettkauf Zonen-Abos anrechnen?Praktisch wäre es natürlich auch, wenn die App beim Ticketkauf automatisch die bereits vorhandenen Zonen-Abonnements der reisenden Person berücksichtigte.

Das sei heute schon möglich, erklärt der SBB-Mobile-Chef und fügt einen Screenshot an. Die Kundin im folgenden Beispiel habe ein Libero-Abo auf dem SwissPass und das Anschlussbillett berechne die benötigten Zonen.screenshot: sbbDie heutige Lösung sei noch nicht bei 100 Prozent der Fälle und Abos sauber gelöst, räumen die SBB ein. «Das heisst, das Anschlussbillett ist nicht vorgewählt in der Abfrage und man muss es selbst auswählen. Diese Punkte sind uns bekannt und wir arbeiten daran, dies zu verbessern.»

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Mildes Urteil in Betrugsfall – Er betrog die SBB, kaufte einen Pool – und darf ihn behaltenEin ehemaliger SBB -Angestellter und seine Komplizen zweigten über drei Millionen Franken ab. Das Geld müssen sie nur teilweise zurückzahlen, ins Gefängnis kommt wohl auch keiner. Wie kann das sein?

Mit 350 km/h von St. Gallen nach Genf: Eine SBB-Untersuchung zeigt verblüffende ErgebnisseEine Studie der SBB kommt zum Schluss: Gewinnen kann die Bahn vor allem mit kürzeren Fahrzeiten. In welchem Jahrhundert sind denn diese Forscher stehen geblieben? Für Hochgeschwindikeitslinien haben wir weder Platz noch Finanzen. Die SNCF (mit viel längeren Strecken) hat längst verstanden, dass es HGV nicht bringt. Verbesserung des OeV in den Regionen (auch grenzüberschreitend) ist der einzige richtige Weg; die anderen sollen das Flugzeug nehmen oder zu Hause vor dem Computer mit Zoom bleiben.

Landwirtschaft im Jahr 2050 - Bundesrat legt Strategie für Landwirtschaft der Zukunft vorDer Bundesrat skizziert in einem Bericht den Weg der Land- und Ernährungswirtschaft in die Zukunft. Sie soll nachhaltig sein und mehr zur Ernährungssicherheit beitragen können als heute. Umweltverbände bezeichnen die Strategie als «Alibi-Umsetzungsplan». Volksinitiative Ernährungssouveränität, 23. September 2018, abgelehnt von 36,7 % der Stimmberechtigten mit 68 % auf Empfehlung des Bundesrates (?) Frage mich wie soll eine stetig wachsende Bevölkerung mit Steig kleiner werdenden landwirtschaftsflächen Grundversorgung werden

Mit 350 km/h von St. Gallen nach Genf: Eine SBB-Untersuchung zeigt verblüffende ErgebnisseEine Studie der SBB kommt zum Schluss: Gewinnen kann die Bahn vor allem mit kürzeren Fahrzeiten. In welchem Jahrhundert sind denn diese Forscher stehen geblieben? Für Hochgeschwindikeitslinien haben wir weder Platz noch Finanzen. Die SNCF (mit viel längeren Strecken) hat längst verstanden, dass es HGV nicht bringt. Verbesserung des OeV in den Regionen (auch grenzüberschreitend) ist der einzige richtige Weg; die anderen sollen das Flugzeug nehmen oder zu Hause vor dem Computer mit Zoom bleiben.

Hunderttausende Handys identifiziert – Polizei baut Handy-Überwachung massiv ausPersonen-Abfragen der Polizei haben sich in einzelnen Kantonen verfünffacht. Grund ist eine neue Fahndungsmethode, bei der besonders viele unbescholtene Bürger ausgespäht werden. (Abo)

Hunderttausende Handys identifiziert – Polizei baut Handy-Überwachung massiv ausPersonen-Abfragen der Polizei haben sich in einzelnen Kantonen verfünffacht. Grund ist eine neue Fahndungsmethode, bei der besonders viele unbescholtene Bürger ausgespäht werden.

Anzumerken ist, dass die Entwickler der SBB-App die SwissPass-Funktionalität nicht auf eigene Faust ändern können.Mildes Urteil in Betrugsfall: Er betrog die SBB, kaufte einen Pool – und darf ihn behalten Mildes Urteil in Betrugsfall – Er betrog die SBB, kaufte einen Pool – und darf ihn behalten Ein ehemaliger SBB-Angestellter und seine Komplizen zweigten über drei Millionen Franken ab.und Zürich.Angefordert hatte das rund achtzig Seiten starke Papier das Parlament.

Sie nutzen vielmehr ein sogenanntes Software Development Kit (SDK), das ist eine Sammlung von Programm-Bibliotheken – zur Verfügung gestellt von Alliance SwissPass. SwissPässe von Familienmitgliedern zusammenlegen? Hierzu ist laut Alliance SwissPass nichts geplant. Wie kommt es zu einem solchen Urteil? Publiziert heute um 05:00 Uhr 17 17 Wer träumt bei den derzeitigen Temperaturen nicht von einem eigenen Swimmingpool? Ein aktueller Gerichtsfall zeigt, wie man als SBB-Angestellter zu seinem Pool kommt, ohne dafür bezahlen zu müssen. Beim Billettkauf Zonen-Abos anrechnen? Praktisch wäre es natürlich auch, wenn die App beim Ticketkauf automatisch die bereits vorhandenen Zonen-Abonnements der reisenden Person berücksichtigte. «Denkbar wäre etwa ein Hyperloop-System», heisst es in der Studie. Das sei heute schon möglich, erklärt der SBB-Mobile-Chef und fügt einen Screenshot an. Und dann ein jahrelanges Verfahren der Bundesanwaltschaft auszusitzen und am Schluss einen Deal abzuschliessen, mit dem man das ergaunerte Geld zu einem grossen Teil für sich behalten kann. Die Kundin im folgenden Beispiel habe ein Libero-Abo auf dem SwissPass und das Anschlussbillett berechne die benötigten Zonen. Weiterhin sollen Schweizer Bauern mehr als die Hälfte der nachgefragten Lebensmittel herstellen.

screenshot: sbb Die heutige Lösung sei noch nicht bei 100 Prozent der Fälle und Abos sauber gelöst, räumen die SBB ein.. Gallen würde laut den SBB-Berechnungen zu fast 100'000 zusätzlichen Bahn-Reisenden pro Tag führen. «Das heisst, das Anschlussbillett ist nicht vorgewählt in der Abfrage und man muss es selbst auswählen. Diese Punkte sind uns bekannt und wir arbeiten daran, dies zu verbessern.» Tipp: EasyRide könne das schon, berücksichtige alle mit dem SwissPass registrierten Abos und berechne am Schluss der Reise den korrekten Tarif, inklusive Anschlusszonen.8 Prozentpunkte steigen. Benutzernamen mit Umlauten zulassen Das Problem sind E-Mail-Adressen, die eine Internet-Adresse (Domain) mit einem Ä, Ö oder Ü im Namen haben, wie zum Beispiel daniel. Die Treibhausgasemissionen in Verbindung mit dem Essen sollen um zwei Drittel sinken.

schurter@öv-reiseglück.ch. Er schlug 2010 vor, die Fahrzeit mit einer neuen HGV-Strecke zwischen Zürich und auf 28 Minuten zu halbieren. Wer eine solche Mailadresse nutzt, kann sich nicht registrieren. Alliance SwissPass bestätigt, dass diese Einschränkung bekannt sei. Laut Sprecher Thomas Ammann hat die Beseitigung keine Priorität, da es dazu bislang wenig Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden gegeben habe. Mobilität nimmt zeitlich nicht ab Doch der Bundesrat hat sich damals wie heute gegen ein solches Netz entschieden. Und wie sie erreicht werden soll, bleibe gänzlich offen.

EasyRide für Hunde und Velos Bisher gilt: «EasyRide kann zurzeit gemäss den AGB nur für die eingeloggte Hauptnutzerin oder den eingeloggten Hauptnutzer verwendet werden. Das Erfassen von weiteren Mitreisenden sowie von Hund oder Velo ist nicht möglich.» Bild: watson Nun verraten die SBB: «Die Option für Mitreisende bei EasyRide ist in der Konzeption. Gleichzeitig haben solche Ausbauten unerwünschte Effekte: Zwar verlagern sie Verkehr vom Auto auf die Schiene - aber in grösserem Umfang generieren sie neuen Verkehr. Es gibt noch tarifliche und rechtliche Sachverhalte, die geklärt werden müssen in der Branche. Die Velomitnahme mit EasyRide ist noch etwas komplexer, da z. Die Verbände fordern das Parlament dazu auf, den Kurs zu korrigieren und die AP22+ umfassend zu behandeln.

B. Durchschnittlich sind das hierzulande etwa 90 Minuten. aufgrund von Reservationspflicht auf gewissen Zügen, Ausnahmeregelungen etc. die ‹Einfachheit› der EasyRide-Nutzung wieder eingeschränkt werden könnte.» Quellen . Damit wird einerseits die Zersiedelung gefördert - man kann schliesslich noch weiter weg vom eigenen Zuhause wohnen, ohne durch das Pendeln zur Arbeit zusätzlich Zeit zu verlieren - und andererseits steigt der Energieverbrauch, was den Klimazielen zuwiderläuft.