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Offen Gesagt, Zürich

Warum SVP-Fraktionspräsident Aeschi den Lockdown in Ruhe lassen sollte – ein offener Brief

«Lieber Herr Aeschi, Sie tragen die Verantwortung ...» – zum Corona-Chaos des SVP-Nationalrats.

30.03.2020 18:43:00

«Lieber Herr Aeschi, Sie tragen die Verantwortung ...» – zum Corona-Chaos des SVP -Nationalrats.

SVP -Fraktionspräsident Thomas Aeschi hat als Erster vor dem Coronavirus gewarnt, jetzt will er als Erster den Lockdown lockern. Warum das brandgefährlich ist.

Das Coronavirus lässt sich weder von politischen Eitelkeiten noch wirtschaftlichen Realitäten noch von Befristungen bundesrätlicher Verordnungen beeindrucken.Es verbreitet sich, wo und wann es kann, und das sehr effizient.Wir müssen uns nach ihm richten, nicht umgekehrt.

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Wenn Sie nun öffentlich auf den Courant normal drängen, dann bestärken Sie all jene in ihrem diffusen Frust, die das alles übertrieben finden und lieber wieder die Grossmutter besuchen, Freunde einladen und den Jassabend wiederaufleben lassen würden. Und das tun die eher, wenn der Aeschi gesagt hat, man müsse langsam wieder zur Normalität zurückkehren, und wenn der Florist um die Ecke wieder offen hat.

Bitte seien Sie sich dieser Verantwortung bewusst.Und seien Sie sich bitte auch bewusst, dass der Bundesrat eher gezwungen ist, die jetzt geltenden Massnahmen aufrechtzuerhalten oder mittels Zwang noch zu verschärfen, wenn die Bevölkerung anfängt, das bisher auf Eigenverantwortung basierende Social-Distancing-Regime auf die leichte Schulter zu nehmen.

Dann hätten Sie mit Ihrer Lockerungsrhetorik das Gegenteil von dem erreicht, was Sie erreichen wollen, und dürften erst imwieder zurück auf das politische Parkett des Nationalratssaals. Weiterlesen: watson News »

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