Warum sich Olympiasiegerin Patrizia Kummer für 3 Wochen Quarantäne in China entschied

Warum Olympiasiegerin Kummer freiwillig in China-Quarantäne ging und wie es ihr dort geht.

Wintersport, Olympia 2022

20.01.2022 18:59:00

Warum Olympiasiegerin Kummer freiwillig in China-Quarantäne ging und wie es ihr dort geht.

Es ist die Konsequenz ihrer Haltung, sich nicht gegen Corona impfen zu lassen und trotzdem an den Olympischen Spielen dabei zu sein.

Ihr grösster Triumph: Kummer wird nach dem Olympiasieg 2014 im Oberwallis empfangen.Bild: KEYSTONEDie Kosten für die Quarantäne trägt sie selber, die Verbände übernehmen keinen Anteil daran. Sie freue sich jedoch, dass der Verband Swiss-Ski sie grundsätzlich weiterhin unterstütze. «In der heutigen Zeit ist es schwierig für Menschen, die nicht geimpft sind. Mir ist es egal, ob jemand geimpft ist oder nicht – und so denkt Swiss-Ski auch.» Auch im Snowboard-Team würden alle ihren Impfstatus akzeptieren.

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Die Kommentare der Psychos unter diesem Watson Artikel muss man sich mal geben😆 Wohl auch schwer zu akzeptieren, dass man in Australien wie ein Verbrecher aus dem Land gejagt wird, während in China eine Ungeimpfte wie ein Mensch behandelt wird. Gekaufte Lügner, Betrüger, Schwerverbrecher wohin man schaut. Österreich ist am Ende und wird als faschistischer Drecksstaat in die Geschichte eingehen. Und sicher ist das in 🇩🇪🇮🇹🇫🇷 🇨🇭nicht anders 🤮

Wen interessierts! Soll sich impfen und fertig. Gekaufte Lügner, Betrüger, Schwerverbrecher wohin man schaut. Österreich ist am Ende und wird als faschistischer Drecksstaat in die Geschichte eingehen. Und sicher ist das in 🇩🇪🇮🇹🇫🇷 🇨🇭nicht anders 🤮 Weil sie saumässig dumm ist.

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weiterbildet, betonte, sie sei nicht generell gegen Impfungen und habe sich auch schon gegen die Grippe impfen lassen. Für sie ist es eine persönliche Wahl: «Das muss jeder für sich entscheiden.» Ihr grösster Triumph: Kummer wird nach dem Olympiasieg 2014 im Oberwallis empfangen. Bild: KEYSTONE Die Kosten für die Quarantäne trägt sie selber, die Verbände übernehmen keinen Anteil daran. Sie freue sich jedoch, dass der Verband Swiss-Ski sie grundsätzlich weiterhin unterstütze. «In der heutigen Zeit ist es schwierig für Menschen, die nicht geimpft sind. Mir ist es egal, ob jemand geimpft ist oder nicht – und so denkt Swiss-Ski auch.» Auch im Snowboard-Team würden alle ihren Impfstatus akzeptieren. Frühe Ankunft in China ein Vorteil? Patrizia Kummer werden im Vergleich mit der Konkurrenz drei Wochen fehlen, in denen sie sich für das Saison-Highlight hätte auf Schnee in Form bringen konnte. Sie hofft, dass ihre körperliche Verfassung nicht all zu sehr unter der Quarantäne leidet. «Ich mache Visualisierungstraining, damit ich trotzdem ein wenig auf dem Snowboard bin – einfach in meinem Kopf.» Mental habe sie bislang gar keine Probleme: «Ich mag es, Zeit mit mir alleine zu verbringen.» Morgens hält Kummer ihren Körper in Schuss, nachmittags stehen Yoga und Mentaltraining an. bild: patrizia kummer Negative Gedanken lasse sie gar nicht zu, sagte sie. «Andere Leute zahlen viel Geld, damit sie in einem Tempel drei Wochen in Stille verbringen können. Ich kann das jetzt hier.» Alles eine Frage der Einstellung. Die routinierte Athletin sagt zudem: «Snowboarden hat sehr viel mit Selbstvertrauen zu tun und ich glaube nicht, dass ich sehr viel verpasse.» Kummer sieht für sich gar einen Vorteil ihrer Situation: «Ich werde keinen Jetlag haben und und die anderen haben auf europäischem Schnee trainiert, den chinesischen kennen sie genau so wenig wie ich.» Vier Tage bleiben ihr wie allen Snowboardern, um sich vor Ort auf den Wettkampf vorzubereiten. Sie kommen dann in China an, wenn Kummers Quarantäne endet. Wie sich der Umweg über die dreiwöchige Quarantäne in China ausgewirkt hat, wird man in der