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Amazonas, Waldbrände İn Amazonien – Der Westen İst Gefordert

Waldbrände in Amazonien – der Westen ist gefordert | NZZ

Trotz den dramatischen Bildern ist die gegenwärtige Lage im brasilianischen Regenwald keine Ausnahmeerscheinung. Die Aussichten für die nächsten Jahre sind aber düster.

23.8.2019

Trotz der dramatischen Bilder ist die gegenwärtige Lage im Amazonas keine Ausnahmeerscheinung. Die Aussichten für die nächsten Jahre sind aber düster. Unser Kommentar . NZZAusland

Trotz den dramatischen Bildern ist die gegenwärtige Lage im brasilianischen Regenwald keine Ausnahmeerscheinung. Die Aussichten für die nächsten Jahre sind aber düster.

Verglichen mit dem letzten Jahr meldet Inpe einen starken Anstieg bei der abgeholzten Fläche und bei der Zahl der Waldbrände. Diese beiden Zahlen korrelieren in der Regel. Die abgeholzten Flächen werden mit Feuern vom Unterholz gesäubert, damit sie anschliessend landwirtschaftlich nutzbar gemacht werden können. Dies geschieht hauptsächlich in der gegenwärtigen Trockenzeit. Ein Teil der Brände dürfte aber auch natürlich entstehen, beispielsweise durch Blitzschlag.

Dies kann allerdings keinesfalls ein Anlass für Entwarnung sein. Das wirklich Beängstigende sind nämlich nicht die gegenwärtigen Zahlen, sondern die Erwartungen für die nächsten Jahre, welche die jüngste Entwicklung auslöst. Auch wenn die abgeholzte Fläche in absoluten Zahlen noch nicht aussergewöhnlich ist, muss die kräftige Zunahme unter Bolsonaro in so kurzer Zeit ernsthaft zu denken geben. Der neue Präsident hat mit seinen Stellungnahmen der brasilianischen Agrarlobby immer wieder zu verstehen gegeben, dass die Entwicklung der Landwirtschaft Priorität vor dem Schutz des Regenwaldes hat. Das dürfte wie ein Freipass gewirkt haben in einem Land, in dem ohnehin etwa 80 Prozent des Waldes illegal abgeholzt werden. Zudem hat Bolsonaro die staatlichen Institutionen geschwächt, die den Regenwald und die dortige indigene Bevölkerung schützen sollen.

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