Wahlen auf den Philippinen – Wie der Diktatorensohn gewinnen konnte

10.05.2022 21:00:00

Auf den Philippinen wurde Ferdinand Marcos Jr. zum nächsten Präsidenten gewählt – der Sohn des vertriebenen Diktators, der das Land ausgeplündert hatte.

Auf den Philippinen wurde Ferdinand Marcos Jr. zum nächsten Präsidenten gewählt – der Sohn des vertriebenen Diktators, der das Land ausgeplündert hatte.

Auf den Philippinen wurde Ferdinand Marcos Jr. zum nächsten Präsidenten gewählt – der Sohn des vertriebenen Diktators, der das Land ausgeplündert hatte. Das hat auch mit der jungen Bevölkerung zu tun.

Publiziert heute um 16:22 Uhr3Diffamierung der Gegnerin gehörte zu seiner Strategie: Ferdinand «Bongbong» Marcos Jr.Foto: Aaron Favila (Keystone)Auf den Philippinen wurde ein Geist gewählt. Der nächste Präsident heisst Ferdinand Marcos, weit über 50 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben sich für ihn ausgesprochen. Und wer sich nun fragt, Ferdinand Marcos, war da nicht was? Der junge

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Foto: Aaron Favila (Keystone) Auf den Philippinen wurde ein Geist gewählt. Der nächste Präsident heisst Ferdinand Marcos, weit über 50 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben sich für ihn ausgesprochen. Die Familiendynastie der Marcos kehrt damit zurück an die Macht, das scheint nach dem gestrigen Urnengang klar. Und wer sich nun fragt, Ferdinand Marcos, war da nicht was? Der junge Ferdinand «Bongbong» Marcos , immerhin auch schon 64 Jahre alt, ist der Sohn von Imelda und Ferdinand Marcos senior. «Bin wieder da», flüstert sie. Sie ist die mit der weltweit grössten Schuhsammlung, er führte das Land mit Kriegsrecht und wandelte sich vom Präsidenten zum Diktator. Doch nach Auszählung von mehr als 96 Prozent der Stimmen liegt Marcos Junior, auch Bongbong genannt, uneinholbar vor Robredo. Bis heute sucht eine Untersuchungskommission nach den etwa zehn Milliarden US-Dollar, die die Familie Marcos ausser Landes geschafft hat, bevor sie sich selber ins Exil nach Honolulu flüchtete, wo der korrupte Gewaltherrscher 1989 starb. Laufzeit 38 Sekunden.

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