Vorbestrafte Lucia* (17) schlägt schon wieder zu

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Video von Mädchen-Schlägerei in Bern geht viral: Vorbestrafte 17-Jährige erklärt, warum sie wieder zugeschlagen hat.

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18.2.2020

Video von Mädchen-Schlägerei in Bern geht viral: Vorbestrafte 17-Jährige erklärt, warum sie wieder zugeschlagen hat.

Die vorbestrafte Lucia* (17) und ihre Freundinnen haben sich am letzten Freitag in Bern mit einer Gruppe von Bielerinnen geprügelt. Sie erklärt, warum sie trotz Sozialstunden wieder zugeschlagen hat.

�Ich habe es mit dem Buben gekl�rt� Fehler gesehen? Die M�dchen packen sich an den Haaren, treten einander in den Bauch und werfen sich auf den Boden: Das Video einer M�dchenschl�gerei vom letzten Freitagabend am Bahnhof Bern geht viral. Passanten lachen, filmen oder gehen einfach am Kampf vorbei. Umfrage Wie reagierst du, wenn du Zeuge einer Schl�gerei im Ausgang wirst? Ich melde es sofort den Security-M�nner im Club. Ich versuche das schlimmste zu verhindern und halte sie auf. Ich analysiere die Situation und entscheide wer im Recht ist. Ich gehe nach Hause. Ich mag echt keine Gewalt sehen. Ich weiss es nicht. Mit dabei war die bereits wegen K�rperverletzung verurteilte Lucia* aus dem Kanton Z�rich: �Die Situation ist wegen eines Buben eskaliert�, erkl�rt die 17-J�hrige. Ihre drei Kolleginnen und sie h�tten am Freitag in einem Berner Club gefeiert. �Dort trafen wir auf ein M�dchen aus Biel, das meiner Kollegin vorwarf, etwas mit ihrem Freund zu haben. Dabei sagt er, er sei Single.� Schon im Club soll es zwischen der rund zehnk�pfigen M�dchengruppe aus Biel und den vier jungen Frauen aus der Dominikanischen Republik und Kuba zu Streit gekommen sein. �Sie bezeichneten uns auf Franz�sisch als �Schlampen� und drohten, uns abzupassen, wenn wir alleine w�ren�, erz�hlt Lucia. Ihre 16-j�hrige Kollegin best�tigt dies. �Unsere 50-Franken-N�gel brachen ab� Als die M�dchengruppen dann in der N�he des Club-Parkplatzes aneinandergerieten, eskalierte die Situation zum ersten Mal: �Vier Bielerinnen gingen auf meine Kollegin los. Ich wollte sie verteidigen und ging dazwischen�, so Lucia. �Dabei wurde mir von den anderen M�dchen das Gesicht zerkratzt und mir und meiner Freundin wurden unsere 50 Franken teuren N�gel abgebrochen.� Laut dem Clubinhaber haben die Securitys zwei Frauen getrennt. So sahen die N�gel von Lucia nach der Pr�gelei aus. (Video: privat) Schon zwei Anzeigen wegen Schl�gereien Im Bahnhof Bern eskalierte die Situation zwischen den beiden Gruppen gegen Mitternacht vollends: �Wir schrien uns an und auf einmal schlug eines von den M�dchen aus Biel meine Kollegin�, sagt Lucia. Daraufhin habe sie auf die anderen M�dchen eingetreten. Auch Paula* (17) machte mit: �Ich griff einmal ein, weil es ein unfairer Kampf war.� Die Bielerin, die den Streit im Club angezettelt haben soll, soll noch vor Beginn des zweiten Kampfes verschwunden sein. Lucia trug mehrere blaue Flecke davon. (Bild: privat) Lucia bereut den Vorfall vom Wochenende: �Ich habe schon zwei Anzeigen wegen Schl�gereien und da ich im Sommer 18 werde, wollte ich es eigentlich nicht darauf anlegen. Aber da sie uns zuerst angegriffen haben, musste ich mich und meine Freundinnen verteidigen.� Vergangenes Jahr wurde die 17-J�hrige nach eigener Aussage wegen K�rperverletzung verurteilt. Dies zog eine Busse und Sozialstunden nach sich. �Die eine Woche, die ich in einem Brockenhaus helfen musste, ist schon ein Jahr her. Seither habe ich auch nicht mehr zugeschlagen�, so Lucia. Mittlerweile sei sie zwar ruhiger geworden, aber: �Wenn mich jemand provoziert oder die Ehre meiner Freundinnen bedroht, werde ich immer noch h�ssig.� �Einige entwickeln kein Unrechtsbewusstsein� Laut Thomas Richter vom Schweizerischen Institut f�r Gewaltpr�vention wurden M�dchen fr�her erzogen, nicht zuzuschlagen. �Heute pr�geln sie sich immer noch weniger als Buben, doch weil beide Geschlechter in der Erziehung zunehmend gleich behandelt werden, kommt es nach meiner Erfahrung �fter vor.� Wieso Lucia offenbar immer wieder zuschl�gt, kann auch Richter nicht einfach erkl�ren: �Man m�sste den genauen Hintergrund der Schl�gerin kennen. Manche Wiederholungst�ter werden schon so erzogen, dass Gewalt in Ordnung sei. Oder die Erwachsenen haben die Kinder �aus den Augen� verloren. Wenn Grenzen fehlen, setzt sie am Schluss der Jugendrichter.� Es gebe zwei Arten von T�tern. �Einige f�hlen sich in die Enge getrieben und schlagen aus �berforderung zu. Andere finden ihre Handlungen in Ordnung. Jene, die kein Unrechtsbewusstsein entwickeln, sind die schwierigen F�lle.� *Namen ge�ndert Weiterlesen: 20 Minuten

.. Und immer noch in der Schweiz. Aber die kann ja nicht genug kosten Asoziales Pack . Ab in den Knast ... und das nächste Mal ist vorprogrammiert, ist doch cool einen Artikel im 20Minuten zu bekommen...... Ab in die Kiste! Lächerlich, wie hilflos sich der Staat verhält und nichts gegen diese Mädchen unternimmt als lächerliche Sozialstunden, welche denen am A.... vorbeigehen und absolut keinen Effekt haben. Es gäbe durchaus gute Massnahmen, um die ruhig zu stellen und ihr Ego total zu brechen.

Pack schlägt sich, Asoziales Pack. Würden besser einmal anfangen, etwas zu arbeiten. Dann wären Sie am Abend müde. Zurück senden, dorthin wo sie herkommen. Da gibts wohl dann keine 50 Fränkli Fingernägeli. Beweis Nummer XX, dass man beim Jugendstrafrecht ruhig ein paar Duzend Sozialstunden draufschlagen kann.

🤣🤣🤣 Unsere 50-Franken-Nägel brachen ab 😟😟😟😟😟😟😟😟😟 Ogott...ihre 50 Fr.-Nägel sind kaputt.... Himmel....mir sind verlore.... 🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️ Müsste man die nicht einmal für ein paar Monate/Jahre auf eine einsame Insel verbannen?

Fail! 17 Leute, die ihren Beruf klar verfehlt haben«Augen auf bei der Berufswahl», heisst es. Und da ist freilich etwas dran. Nur merkt man gerne oft zu spät, dass man bei der Berufswahl allenfalls etwas …

Das ist später mal meine Altenpflege 😳 ekelhaft.

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