«Voodoo»-Studie - Novak Djokovics Firma für Virus-Forschung: Prädikat unseriös

Kaum Informationen, seltsame Adresse, zweifelhafte Methoden: Fachleute trauen Novak Djokovics Forschungsfirma nicht.

21.01.2022 16:59:00

Kaum Informationen, seltsame Adresse, zweifelhafte Methoden: Fachleute trauen Novak Djokovics Forschungsfirma nicht.

Der serbische Tennisstar Novak Djokovic hält Anteile an einer Firma, die eine Therapie gegen das Coronavirus entwickeln will. Doch es gibt Zweifel an der Seriosität des Unternehmens.

Website ohne InfosViel ist nicht zu Quantbiores bekannt. Die Angaben auf der Website sind dürftig. Ein Impressum ist genauso wenig zu finden wie Informationen darüber, wer eigentlich hinter Firma und Forschung steckt. Statt echten Bildern von Mitarbeitern und Einblicken ins Labor findet man Symbolbilder ohne Aussagekraft vor.

Die letzte – und einzige – News stammt aus dem Sommer 2020. Demnach wollte das Unternehmen im Juli 2020 mit «der Erprobung des Deaktivierungsmechanismus für Covid-19» beginnen. Um was es sich konkret handelt und was daraus geworden ist, bleibt unklar. Denn beim Klick auf den «Learn more»-Button passiert nichts. Eine Anfrage von 20 Minuten an die offizielle Email-Adresse blieb unbeantwortet, die der

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Also genau gleich wie bei euch,aber das hält euch ja auch nicht davon ab Schwachsinn zu schreiben. Wenn Voodoo-Wissenschaft und Voodoo-Journalismus aufeinander prallen, entstehen durch die Energie Schwarze Löcher in Köpfen von Leser! Ich weiss ja nicht, welcher Azubi bei die Recherche macht. Hier mal 2 Bsp. zu Info von Und da gibts noch mehr. Journalismus ist nicht euer Ding.😉

20min ihr seit auch unseriös und ihr existiert Der ist und bleibt ein voll Pfosten und Aruganter Arsch lachnummer hoch 2. Das ist nicht mehr, oder weniger Hokuspokus als 4 Gift-Dosis mRNA Impfungen die nichts nützen! Als ich das sah war mir alles klar.. hokus pokus ... lol ... was für ein kleingeistiger Volldepp! Passt zum Auftreten und seinem Verhalten. Ein Primat mehr, welchen man zurück entwickeln und abtreiben sollte!

Das Schwurbel-Empire von NovaxxDjocovid Wie lange noch diese Medienhäuser ihren geistigen Bullshit abladen können? Die Grossdemos sollten nicht vor Parlamenten stattfinden sondern Verlagen und Sendern wie diesem hier.... Ohne Propanda Sprachrohr sind die Regierungen am Ende

Diffamierung. Wir trauen Staatsmedien und Fascistische Regierungen nicht. 😂😂😂 Mäuse fangen und Ratten füttern. Eine wahnsinnige Recherche.🤣 Dafür trauen die 'Fachleute' der Pharma-Industrie. lol - 20min kann nicht ohne Hate gegen Nole. Was für Schwachsinn erzählt ihr wenn Australien Open vorbei ist? Lässt ihr wieder eure topausgebildeten Newsscouts auf die Strassen?

hm

sind, die laut Aussage des CEOs, Ivan Loncarevic, der sich selbst als Entrepreneur bezeichnet, an einer Therapie gegen das Virus arbeitet. Doch es gibt Zweifel an der Seriosität des Unternehmens – und an seinen Methoden. Website ohne Infos Viel ist nicht zu Quantbiores bekannt. Die Angaben auf der Website sind dürftig. Ein Impressum ist genauso wenig zu finden wie Informationen darüber, wer eigentlich hinter Firma und Forschung steckt. Statt echten Bildern von Mitarbeitern und Einblicken ins Labor findet man Symbolbilder ohne Aussagekraft vor. Die letzte – und einzige – News stammt aus dem Sommer 2020. Demnach wollte das Unternehmen im Juli 2020 mit «der Erprobung des Deaktivierungsmechanismus für Covid-19» beginnen. Um was es sich konkret handelt und was daraus geworden ist, bleibt unklar. Denn beim Klick auf den «Learn more»-Button passiert nichts. Eine Anfrage von 20 Minuten an die offizielle Email-Adresse blieb unbeantwortet, die der kam als nicht-zustellbar zurück. Verwirrung um Gründungsdatum Auch die verfügbaren Informationen geben Rätsel auf. Denn gibt man die Adresse auf GoogleEarth ein, findet man sich in einer Wohngegend in der Agglomeration von Kopenhagen wieder. Diesen Eindruck bestätigt die Website datacvr.virk.dk , auf der alle öffentlich registrierten Daten zu Unternehmen in Dänemark aufgelistet sind: Bei der angegebenen Anschrift handelt es sich um eine ℅-Adresse. Dorthin geschickte Post dürfte direkt beim CEO zuhause landen. Auffällig sind auch die Unstimmigkeiten in punkto des Gründungsdatums: Während Loncarevic in seinem Linkedin-Profil «August 2020» angibt, erfolgte der Startschuss gemäss