Vermögensungleichheit - «Die Pandemie gleicht für Milliardäre einem Goldrausch»

Coronapandemie, Oxfam

17.01.2022 19:49:00

Die CoronaPandemie hat die Reichen reicher und die Armen ärmer gemacht. Das zeigt eine Studie der Organisation Oxfam .

Während die Superreichen immer reicher würden, habe die Pandemie 160 Millionen Menschen in die Armut gestürzt. Die Hilfsorganisation zeigt in ihrem Bericht auf, welch grosse Lücke zwischen Arm und Reich klafft.Hier geht es zum Bericht von Oxfam Ungleichheit wächst Ein grosses Problem sei die Konzentration des Reichtums. Analysen, die im Dezember 2021 vom World Inequality Lab veröffentlicht wurden, zeigen, dass das reichste Prozent der Menschen seit 1995 rund 19 Mal mehr vom weltweiten Wohlstandswachstum abbekommen hat als die Hälfte der ärmsten Menschen. Zudem verdoppelte sich das Vermögen der zehn reichsten Menschen in der Pandemie. Insgesamt stieg das Vermögen jener Milliardäre in dieser Zeit stärker an als in den gesamten 14 Jahren zuvor.

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Das ist schon lange bekannt. Die Merdien und Politik haben ihren Beitrag geleistet. Tut nicht so als das erst jetzt bekannt wurde! Auch der studierte Spitzenmediziner (nebenbei in IT und Landwirtschaft tätig), der uneigennützig um die Gesundheit der Menschheit besorgt ist und als Menschenfreund diverse Zeitungen sponsert ?

Ich empfehle den YT-Kanal von Ernst Wolff. Genau wie die VBZ Bei denen haben die reich aussehenden, ich meine Gutbetuchten auch viel mehr Toleranz als die in alten Lumpen! Mein Ticket war seit 2 min. drueber. Busse!! Der gutaussehende Anwalt war 8min. zu lange im Bus. Kamelhaarmantel, Anzug, teure Brille. KEINE Busse! KM

Ich könnte hier jetzt anmerken dass in unserem WA chat der Finanzexperte uns schon vor ziemlich genau 2 Jahren darlegte wie und warum diese Pandemie zu einer Umverterteilung führen wird. Aber hey, interessierte damals genauso wenig wie heute.

Ueli Maurer über die Stempelsteuer und die OECD-ReformUeli Maurer fürchtet, die Schweiz falle im Standortwettlauf zurück. Auch darum will er Firmen bei der Stempelsteuer entlasten. Vielleicht sollte der Ueli mal akzeptieren dass es nicht mehr opportun ist den Reichen beim Steuernsparen zu helfen. Der Bundesrat hat klargemacht, dass er die globale Mindeststeuer auch in der Schweiz umsetzen will. Es steigt die Gefahr, dass sich die betroffenen Firmen nach anderen Standorten umschauen und das Land verlassen. Wie überzeugt man die Firmen zum Bleiben? Wie wär's denn wenn wir dafür sorgen, dass wir wieder so gut werden, wie wir es gerne hätten? Wäre etwas nachhaltiger als die Pflästerli-Politik.

Rückkehr in die Heimat – Djokovic nimmt in Belgrad die HintertürNovak Djokovic ist wieder zu Hause, Fans und Medien warteten am Flughafen aber vergeblich auf die Weltnummer 1, die auch am French Open Probleme bekommen könnte.

USA – die Folgen der Übernutzung – Wenn das Wasser verschwindetWas am Lake Powell passiert, ist ein Lehrstück, in dem es um den Klimawandel geht, um eine Jahrtausenddürre und darum, wie die Menschen im amerikanischen Westen mit ihren begrenzten Wasservorräten umgehen. (Abo)

Tierversuchsverbot? Die Initiative erklärt in 150 SekundenAm 13. Februar 2022 entscheidet das Schweizer Stimmvolk, ob Menschen- und Tierversuche in der Schweiz weiterhin durchgeführt werden dürfen oder nicht. wahlforschung0 140, 150, ...

Kampf gegen Corona-Welle – Nur noch Geboosterte sollen in die Beiz und ins StadionGemäss neuen Erkenntnissen schützt lediglich der Booster gegen Omikron. Deshalb verlangen Experten mehr Tempo bei der Auffrischungsimpfung – und schärfere Massnahmen. Ihr peinlichen widerwärtigen Kasperl 🤮 Und noch immer fehlen grundlegende Daten, welche flächendeckende Massnahmen rechtfertigen würden wie - Haupt- und Nebendiagnose bei Hospitalisationen/IPS, demographische Angaben und impfstatus der IPS usw. Ohne transparente Daten, keine Massnahmen. Das Impf-Abo vom Staat macht zwei Sachen: 1. Die Pharmaindustrie und Eliten reicher! 2. Erlaubt den armen Schafen mit Test und Maske ins Kino und Restaurant! Win-win-Situation: die Herde bezahlt für Ihren Zwangs-Abo. Wie bei der Mafia. Plandemie

EVZ beendet die Zürcher Siegesserie in der Verlängerung | zentralplusDas Auswärtsspiel gegen die Zürcher ZSC Lions zieht sich am Sonntag bis in die Verlängerung. Doch mit einem Tor in Minute 63 durch Lino Martschini kann der official_EVZ die Partie mit 1:0 für sich entscheiden. EVZ kämpfeundsiege

02:23 Video Aus dem Archiv: Oxfam: Corona verschärft soziale Ungleichheit Aus Tagesschau vom 25.01.2021. abspielen Die soziale Ungleichheit nimmt exorbitant zu. Das geht aus dem Bericht von Oxfam hervor. Verschärft worden sei diese Ungleichheit insbesondere durch die Corona-Pandemie. Während die Superreichen immer reicher würden, habe die Pandemie 160 Millionen Menschen in die Armut gestürzt. Die Hilfsorganisation zeigt in ihrem Bericht auf, welch grosse Lücke zwischen Arm und Reich klafft. Hier geht es zum Bericht von Oxfam Ungleichheit wächst Ein grosses Problem sei die Konzentration des Reichtums. Analysen, die im Dezember 2021 vom World Inequality Lab veröffentlicht wurden, zeigen, dass das reichste Prozent der Menschen seit 1995 rund 19 Mal mehr vom weltweiten Wohlstandswachstum abbekommen hat als die Hälfte der ärmsten Menschen. Zudem verdoppelte sich das Vermögen der zehn reichsten Menschen in der Pandemie. Insgesamt stieg das Vermögen jener Milliardäre in dieser Zeit stärker an als in den gesamten 14 Jahren zuvor. Was ist Oxfam ? Box aufklappen Box zuklappen Oxfam ist nach eigenen Angaben eine internationale «Nothilfe- und Entwicklungsorganisation», die weltweit Menschen mobilisiere, um Armut aus eigener Kraft zu überwinden. Dafür arbeiteten in einem Verbund 21 Oxfam-Organisationen Seite an Seite mit rund 4100 lokalen Partnern in 90 Ländern. Gegründet würde Oxfam 1942 im englischen Oxford. Der Begriff Oxfam ist dabei eine Zusammensetzung der Wörter «Oxford Committee for Famine Relief» (Oxforder Komitee zur Linderung von Hungersnot). Superreiche haben auch andere Hobbys als «Normalsterbliche». Ein Kurztipp ins All? – das Natürlichste der Welt. Doch gerade mit solchen Hobbys werde viel CO2 verursacht. Gemäss dem Bericht emittiert das reichste Prozent doppelt so viel CO2 wie die weniger vermögenden Hälfte der Weltbevölkerung. Das hat weitreichende Folgen. Die Autoren verweisen auf die letztjährigen Überschwemmungen und Waldbrände, welche die Lebensgrundlage vieler ärmerer Menschen zerstörten. Die wirtschaftliche Gewalt, wie die Autoren die verursachte Ungleichheit bezeichnen, führe nach vorsichtigen Schätzungen jeden Tag bei mindestens 21'300 Menschen zum Tod. Oder anders ausgedrückt: Alle vier Sekunden ist die Ungleichheit für den Tod mindestens einer Person verantwortlich. 1 2 Quelle: Oxfam Report, "Inequality kills" Die Ungleichheit wächst 3... 1... 2... Ungleichheit trägt weltweit alle vier Sekunden zum Tod eines Menschen bei. Der Wohlstand der reichsten 10 Menschen hat sich verdoppelt, während die Einkommen von99% aller Menschen weltweit abgenommen haben. Hauptsächlich wegen Covid-19. März 2020 November 2021 Die 10 reichsten Menschen $ $ 252 Menschen haben mehr Wohlstand als alle 1 Milliarde Mädchen und Frauen in Afrika, Südamerika und der Karibik zusammen. 1 Mrd. 252 Seit 1995 hat das reichste Prozent der Weltbe-völkerung 20 mal mehr Wohlstand erlangt als die ganze ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. $ Top 1% Untere 50% $ Die zwanzig reichsten Milliardäre stossen 8000 mal mehr CO2 aus als die ärmste Milliarde Menschen weltweit. Die reichsten 20 Die ärmste Milliarde Ungleichheit tötetDie Organisation kommt deshalb zu einem klaren Fazit: Ungleichheit tötet. Denn die ungleichen Lebensumstände würden über Leben und Tod entscheiden. Für Milliardäre gleicht die Pandemie einem Goldrausch. Während ihr Vermögen so schnell wächst wie nie zuvor (...), hat die weltweite Armut drastisch zugenommen. Autor: Manuel Schmitt Referent für soziale Ungleichheit bei Oxfam Deutschland Viele Menschen, die an Covid-19 gestorben seien, könnten laut dem Bericht noch am Leben sein, wenn sie eine Impfung bekommen hätten. Schuld ist gemäss Oxfam die ungerechte weltweite Impfstoff-Verteilung. Die Vakzine müssten als öffentliches Gut behandelt werden, auch weil Regierungen ihre Entwicklung mit viel Steuergeld gefördert hätten, erklärt die Organisation. Manuel Schmitt, Referent für soziale Ungleichheit bei Oxfam Deutschland, kommentiert: «Für Milliardäre gleicht die Pandemie einem Goldrausch. Während ihr Vermögen so schnell wächst wie nie zuvor und einige Ausflüge ins All unternehmen, hat die weltweite Armut drastisch zugenommen.» Weltweite Steuerreform gefordertFür Oxfam ist deshalb klar, dass der zunehmenden Ungleichheit Einhalt geboten werden muss. Sie fordert Steuerreformen, um damit die weltweite Impfstoff-Produktion sowie die Gesundheitsversorgung im Kampf gegen die Pandemie zu finanzieren. Ausserdem sollten damit die globale Anpassung an den Klimawandel und der Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt angeschoben werden. Dass Oxfam eine Steuerreform vorschlägt, ist indes nicht neu. Bereits im letzten Jahr schlug sie eine Coronasteuer für Superreiche vor. Oxfam-Bericht erscheint kurz vor dem virtuellen WEF-Treffen Box aufklappen Box zuklappen Anlässlich des virtuellen Gipfels von Staats- und Regierungschefs unter der Schirmherrschaft des Weltwirtschaftsforums hat Oxfam den Bericht über die soziale Ungleichheit veröffentlicht. Der Bericht von Oxfam stütze sich auf die aktuellsten und umfassendsten verfügbaren Datenquellen sowie die vom US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» erstellte Liste der Milliardäre 2021. Die genauen Quellen, auf welche sich die Autoren des Berichtes beziehen, finden sie auf den Seiten 49 bis 59 im Bericht von Oxfam.