US-Senat: Reform für besseren Schutz vor Schusswaffengewalt

24.06.2022 14:05:00

Ein Schritt nach vorne, ein Schritt zurück: Der US-Senat beschloss eine Verschärfung der Waffengesetze. Gleichzeitig hat das Oberste Gericht das Tragen von Schusswaffen in der Öffentlichkeit als Grundrecht eingestuft.

Us, Waffengesetze

Ein Schritt nach vorne, ein Schritt zurück: Der US-Senat beschloss eine Verschärfung der Waffengesetze . Gleichzeitig hat das Oberste Gericht das Tragen von Schusswaffen in der Öffentlichkeit als Grundrecht eingestuft. USA

Ein Schritt nach vorne, ein Schritt zurück: Der US-Senat beschloss eine Verschärfung der Waffengesetze . Gleichzeitig hat das Oberste Gericht das Tragen von Schusswaffen in der Öffentlichkeit als Grundrecht eingestuft.

Kein Verbot von SturmgewehrenDas Gesetz sieht unter anderem eine intensivere Überprüfung von potenziellen Waffenkäufern vor, die noch keine 21 Jahre alt sind. Zudem geht es darum, Gesetze aus Bundesstaaten auszuweiten, die es ermöglichen, potenziell gefährlichen Personen Waffen abzunehmen. Illegaler Waffenhandel soll auf Bundesebene bestraft werden können. Auch sollen Milliarden US-Dollar in die psychische Gesundheitsvorsorge und in Anti-Gewalt-Programme investiert werden. Auch für Schulsicherheit sind Mittel vorgesehen.

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Gegen Schusswaffengewalt - US-Senat befürwortet strengeres WaffengesetzErstmals seit fast 30 Jahren hat sich im Senat eine überparteiliche Mehrheit auf eine Verschärfung der Waffengesetzgebung in den USA geeinigt.

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23.Audio Aus dem Archiv: US-Höchstgericht sieht öffentliches Waffentragen als Grundrecht 03:44 min, aus Echo der Zeit vom 23.Audio Aus dem Archiv: US-Höchstgericht sieht öffentliches Waffentragen als Grundrecht 03:44 min, aus Echo der Zeit vom 23.eine Mindeststeuer von 15 Prozent bezahlen müssen.

06.2022 Kein Verbot von Sturmgewehren Das Gesetz sieht unter anderem eine intensivere Überprüfung von potenziellen Waffenkäufern vor, die noch keine 21 Jahre alt sind.2022. Zudem geht es darum, Gesetze aus Bundesstaaten auszuweiten, die es ermöglichen, potenziell gefährlichen Personen Waffen abzunehmen. abspielen. Illegaler Waffenhandel soll auf Bundesebene bestraft werden können. Laufzeit 3 Minuten 44 Sekunden. Auch sollen Milliarden US-Dollar in die psychische Gesundheitsvorsorge und in Anti-Gewalt-Programme investiert werden. Der Bundesrat lenkt nun ein.

Auch für Schulsicherheit sind Mittel vorgesehen. Die Reform ist am Donnerstagabend (Ortszeit) mit einer überparteilichen Mehrheit von 65 zu 33 Stimmen verabschiedet worden. Die Reform ist am Donnerstagabend (Ortszeit) mit einer überparteilichen Mehrheit von 65 zu 33 Stimmen verabschiedet worden. Viele Republikaner argumentieren, dass die Häufung von Angriffen mit Schusswaffen auf eine Ausweitung psychischer Krankheiten zurückzuführen ist - und nicht auf die leichte Verfügbarkeit der Waffen. Das von Biden und anderen Demokraten geforderte Verbot von Sturmgewehren ist in dem Gesetzestext nicht enthalten. Passend zum Thema Das Gesetz sieht unter anderem eine intensivere Überprüfung von potenziellen Waffenkäufern vor, die noch keine 21 Jahre alt sind. In der Grundschule der texanischen Kleinstadt Uvalde hatte am 24. Neu wäre es Behörden erlaubt, bei jüngeren Personen deren Jugendstrafen zu berücksichtigen. Mai ein 18-Jähriger mit einem Sturmgewehr 19 Kinder und zwei Lehrerinnen erschossen. Geplant ist auch, finanzielle Anreize für die Bundesstaaten zu schaffen, potenziell gefährlichen Personen Waffen vorübergehend abzunehmen. Die Kantone, die die Konzernsteuern zwangsweise erhöhen müssen, bekommen damit die Mittel, um ihre Standortattraktivität zu sichern.

Der Vorfall erschütterte das Land und führte im Senat zu Verhandlungen über eine Reform der Waffengesetze. Erleichterung zum Tragen einer verdeckten Waffe Mitten in der Debatte über Schusswaffengewalt weitete das Oberste Gericht des Landes das Recht auf das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit am Donnerstag aus. Verbot von Sturmgewehren verhindertAuch für Schulsicherheit sind Mittel vorgesehen. Verbot von Sturmgewehren verhindertAuch für Schulsicherheit sind Mittel vorgesehen. Der Supreme Court kippte ein mehr als 100 Jahre altes Gesetz des Bundesstaats New York, wonach man einen triftigen Grund nachweisen muss, um eine Lizenz für das verdeckte Tragen einer Handfeuerwaffe ausserhalb des Hauses zu erhalten. Zwei Männer hatten dagegen geklagt. Viele Republikaner argumentieren, dass die Häufung von Angriffen mit Schusswaffen auf eine Ausweitung psychischer Krankheiten zurückzuführen ist – und nicht auf die leichte Verfügbarkeit der Waffen. Ähnliche Gesetze gibt es in Bundesstaaten wie Kalifornien, New Jersey oder Massachusetts. Oberstes Gericht weitet Waffentragerecht aus Box aufklappen Box zuklappen Während der Senat bei den Schusswaffen die Schraube anziehen will, weitet das Oberste Gericht des Landes das Recht auf das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit aus: Ebenfalls am Donnerstag (Ortszeit) hat der Supreme Court ein mehr als 100 Jahre altes Gesetz des Bundesstaats New York gekippt, wonach man einen triftigen Grund nachweisen muss, um eine Lizenz für das verdeckte Tragen einer Handfeuerwaffe ausserhalb des Hauses zu erhalten. Für viele ändert sich nichts Ziel des Bundesrats ist es, mit der verfassungsrechtlich verankerten Ergänzungssteuer «die nötige internationale Akzeptanz» zu erreichen, wie er mitteilte.

In anderen Teilen der USA gibt es dagegen kaum Einschränkungen. Geklagt hatten zwei Waffenbesitzer sowie eine Tochtergesellschaft der National Rifle Association (NRA). «Wir kennen kein anderes verfassungsmässiges Recht, das der Einzelne nur ausüben darf, wenn er den Behörden ein besonderes Bedürfnis nachweisen kann», hiess es in der Urteilsbegründung. Die Entscheidung des Gerichts fiel sechs zu drei aus - die drei als liberal geltenden Richter schlossen sich der konservativen Mehrheit nicht an. Präsident Joe Biden hat sich in einer Erklärung «zutiefst enttäuscht» über die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs gezeigt: «Das Urteil widerspricht sowohl dem gesunden Menschenverstand als auch der Verfassung und sollte uns alle zutiefst beunruhigen. Präsident Joe Biden hat sich in einer Erklärung «zutiefst enttäuscht» über die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs gezeigt: «Das Urteil widerspricht sowohl dem gesunden Menschenverstand als auch der Verfassung und sollte uns alle zutiefst beunruhigen. (dpa) .