Universitätsspital Zürich - Strafuntersuchung gegen Herzchirurgie-Chef

13.01.2022 09:12:00

In der Untersuchung geht es um eine Operation vom Sommer 2020, nach der ein Patient verstarb.

Herzchirurgie, Universitätsspital

Gegen den Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich läuft ein Strafverfahren. Es geht um eine Operation vom Juli 2020.

In der Untersuchung geht es um eine Operation vom Sommer 2020, nach der ein Patient verstarb.

Vogt hatte erst wenige Wochen zuvor am Unispital angefangen. Er begann dort mit einem medizinischen Eingriff und betraute zwei Oberärzte damit, diesen fortzuführen. Komplikationen stellten sich ein, der Patient starb einige Stunden später. Vogt selbst war an eine Privatklinik gefahren, um einen anderen Patienten zu operieren.

Staatsanwaltschaft eröffnet StrafverfahrenDie Staatsanwaltschaft nahm aufgrund einer Anzeige gegen Vogt Ermittlungen auf. Im Raum steht unter anderem der Vorwurf der fahrlässigen Tötung, wie die «Weltwoche» im Spätsommer 2020 berichtete.

Weiterlesen: SRF News »

Afrika Cup in Kamerun - Salah und Ägypten starten mit Niederlage – Nur Remis für AlgerienErfolgreicher Start für Nigeria: Die «Super Eagles» gewinnen ihr 1. Gruppenspiel des Afrika Cups gegen Ägypten mit 1:0. srfsport srffussball fussball international AfrikaCup SuperEagles

Katharina Busch Popsound auf Deutsch und EnglischPopsound auf Deutsch und Englisch gibt es von Katharina Busch im intimen Rahmen der der schönen Astrid-Hall das Swiss Chalet Merlischachen. 🎶🎤 Jetzt Ticket sichern! 👇

LUKS impft schon am ersten Tag 275 Kinder gegen Corona | zentralplusEs geht los! Das Luzerner Kantonsspital LUKS impft Kinder. Ab Mittwoch, 12. Januar, werden Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren geimpft. Clowns lenken

Siemens Landeschef Matthias Rebellius ist optimistischDer Chef von Siemens in der Schweiz, Matthias Rebellius, ist optimistisch für den Standort – trotz harter Währung, Fachkräftemangel und Streit mit der EU.

Kommentar zu Burma – Die Generäle lassen sich nicht bändigenKambodschas Premier trifft den Chef der Junta in Burma – kurz darauf wird die Haftstrafe für Freiheitsikone Aung San Suu Kyi erhöht.

Die Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich kommt auch nach den turbulenten Zeiten mit Direktor Francesco Maisano nicht zur Ruhe.Der erste Schlager des Afrika Cups in Kamerun hat mit einem Sieg von Nigeria geendet.(Bild: zvg) Katharina Busch ist eine Singer-Songwriterin aus Bayern, wohnhaft in Zürich.zentralplus berichtetete ).

Gegen seinen Nachfolger Paul Vogt führt die Zürcher Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung. Es geht um eine Operation vom Juli 2020. Das entscheidende Tor erzielte Leicester Citys Kelechi Iheanacho mit einem sehenswerten Halbvolley nach einer halben Stunde. Vogt hatte erst wenige Wochen zuvor am Unispital angefangen. Die Zürcherin aus Bayern wird Sie begeistern. Er begann dort mit einem medizinischen Eingriff und betraute zwei Oberärzte damit, diesen fortzuführen. Sierra Leone ringt Algerien Remis abBereits zuvor war der mittlerweile seit 35 Länderspielen ungeschlagene Titelverteidiger Algerien in Gruppe E nicht über ein 0:0 gegen die erstmals seit 1996 für die Endrunde qualifizierte Auswahl von Sierra Leone hinausgekommen. Komplikationen stellten sich ein, der Patient starb einige Stunden später. Ihre Erfahrung zeigt, dass der spielerische Umgang bei Kindern sehr wichtig ist.

Vogt selbst war an eine Privatklinik gefahren, um einen anderen Patienten zu operieren. Der ManCity-Star sah seinen Abschluss aber von Sierra Leones Schlussmann Mohamed Kamara glänzend pariert.. Staatsanwaltschaft eröffnet StrafverfahrenDie Staatsanwaltschaft nahm aufgrund einer Anzeige gegen Vogt Ermittlungen auf. Im Raum steht unter anderem der Vorwurf der fahrlässigen Tötung, wie die «Weltwoche» im Spätsommer 2020 berichtete. 6 Spiele endeten 1:0. Nach ersten Verdachtsabklärungen holte die Staatsanwaltschaft beim Obergericht eine Ermächtigung für eine Strafuntersuchung ein. Diese braucht sie, wenn ein angestellter Arzt eines öffentlichen Spitals beschuldigt ist. Die Impfstelle wird ihm danach mit einem farbigen Dinosaurer-Pflaster abgeklebt.

Laut Erich Wenzinger, Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft, erteilte das Gericht die Ermächtigung, worauf das Strafverfahren eröffnet worden sei. Vogts Anwalt betont, er und sein Mandant seien überzeugt, dass sich die Vorwürfe als nicht stichhaltig herausstellen würden. Zum laufenden Verfahren könne er sich jedoch nicht äussern, sagt der Anwalt. Interne Kritik gegen OberarztFür Gesprächsstoff sorgt der Fall am Unispital auch, weil einer der mit der Fortführung der Operation betrauten Oberärzte schon zuvor intern kritisiert worden war. In Mails an die Spitalleitung und an Chefärzte hatten Kaderangestellte aus Pflege und Medizin auf angebliche Probleme im Zusammenhang mit früheren Eingriffen des Arztes hingewiesen. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass sich die Eltern sich nicht um mögliche Infektionen oder eine Weiterverbreitung kümmern müssen.

Eines der Mails war nur wenige Tage vor der Operation im Juli versandt worden. Zudem hatte die «Sonntagszeitung» zuvor geschrieben, der Oberarzt solle ein Implantat um 180 Grad verkehrt eingesetzt haben. Vogts Anwalt will sich zu dazu nicht äussern. Zur Strafuntersuchung gegen den Herzchirurgie-Chef betont Universitätsspital-Sprecherin Manuela Britschgi, für Paul Vogt gelte die Unschuldsvermutung. Das Strafverfahren beeinträchtige dessen Tätigkeit an der Klinik für Herzchirurgie nicht. Dies in einer speziellen Zubereitung niedrigeren Dosierung.

So bleibe er auch Direktor, obwohl er jüngst das Pensionsalter erreicht habe. Bis seine Nachfolge geregelt sei, mache Vogt weiter. Oberarzt nicht beschuldigt Die Kritik am Oberarzt kommentiert Sprecherin Britschgi nicht. Das Spital beurteile die Fähigkeiten einzelner Mitarbeiter nicht in der Öffentlichkeit. Dazu festzuhalten ist, dass sich die Strafuntersuchung laut der Staatsanwaltschaft einzig gegen Paul Vogt richtet und der Oberarzt nicht beschuldigt ist.

.