Unbekannter Aufenthaltsort: Wo sind die ukrainischen Flüchtlinge?

25.06.2022 20:30:00

Kaum offizielle Abmeldungen: Wo sind die ukrainischen Flüchtlinge?

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Kaum offizielle Abmeldungen: Wo sind die ukrainischen Flüchtlinge?

Beim Bund haben sich bis heute erst 200 ukrainische Flüchtlinge abgemeldet. Auch bei den Kantonen ist der Aufenthaltsort oft nicht bekannt. Die Zahl jener Flüchtlinge, welche den Kanton gewechselt oder die Schweiz verlassen haben, dürfte also deutlich höher liegen.

Michael Buholzer / KeystoneDer Kanton Bern kontaktiert seit einigen Wochen die Gastfamilien, um zu erfahren: Leben die Geflüchteten aus der Ukraine immer noch bei den Gastgebern? Sind sie überhaupt noch im Kanton Bern? Haben die Gastfamilien oder die Geflüchteten Anliegen? Bern verschaffte sich auf diese Weise einen Überblick; auch über den Verbleib von 1000 Menschen aus der Ukraine.

Das Resultat lässt aufhorchen: Die Hälfte sind immer noch bei Gastfamilien untergebracht. 15 Prozent sind in eigene Wohnungen umgezogen. Von den übrigen 350 Personen weiss der Kanton bloss, dass 12 in einen anderen Kanton gezügelt sind. Das heisst: Jede dritte Geflüchtete hält sich an einem unbekannten Ort auf – zumindest bei der Gruppe jener 1000 Flüchtlinge, über die Bern im Bild ist. Denkbar ist, dass sie in der Schweiz oder im Schengenraum weitergereist oder in die Ukraine zurückgekehrt sind.

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(Symbolbild) Michael Buholzer / Keystone Der Kanton Bern kontaktiert seit einigen Wochen die Gastfamilien, um zu erfahren: Leben die Geflüchteten aus der Ukraine immer noch bei den Gastgebern? Sind sie überhaupt noch im Kanton Bern? Haben die Gastfamilien oder die Geflüchteten Anliegen? Bern verschaffte sich auf diese Weise einen Überblick; auch über den Verbleib von 1000 Menschen aus der Ukraine. Das Resultat lässt aufhorchen: Die Hälfte sind immer noch bei Gastfamilien untergebracht. (sda/dpa) Frankreich verlängert die seit Oktober geltende Deckelung der Gaspreise für Haushalte bis zum Jahresende. 15 Prozent sind in eigene Wohnungen umgezogen. (sda/dpa) Beim Absturz eines Militärtransportflugzeugs sind in Russland vorläufigen Informationen zufolge vier Menschen gestorben. Von den übrigen 350 Personen weiss der Kanton bloss, dass 12 in einen anderen Kanton gezügelt sind.Bild: keystoneMitten in der französischen Regierungskrise reagiert Borne damit auf die Erwartung vieler Französinnen und Franzosen, dass der Staat mehr zur Stützung der Kaufkraft unternimmt. Das heisst: Jede dritte Geflüchtete hält sich an einem unbekannten Ort auf – zumindest bei der Gruppe jener 1000 Flüchtlinge, über die Bern im Bild ist. Sie ist seit 2016 UN-Sonderbotschafterin für die Würde der Überlebenden von Menschenhandel.

Denkbar ist, dass sie in der Schweiz oder im Schengenraum weitergereist oder in die Ukraine zurückgekehrt sind. Frankreich sei weniger abhängig von russischem Erdgas als andere europäische Länder, sagte Borne. Deshalb habe sich die Besatzung für eine Notlandung entschieden, bei der das Flugzeug stark beschädigt worden sei. Zuständig für die Flüchtlinge im Kanton Bern ist die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion. Sprecher Gundekar Giebel zeigt sich nicht beunruhigt, dass die Behörden nicht wissen, wo sich diese Menschen aufhalten. Bereits im nächsten Jahr werde Frankreich ein neues schwimmendes Terminal für Flüssiggas (LNG) errichten. Er weist darauf hin, dass sich die Geflüchteten frei im Schengenraum bewegen dürfen, Gastfamilien ihr Engagement abbrechen können und wohl einige Geflüchtete ohne sich abzumelden ihren Wohnort wechseln würden. Die Schweiz müsse sich vor diesem Hintergrund überlegen, wie sie ihre eigene Sicherheit verbessern und zur Sicherheit auf dem europäischen Kontinent beitragen könne, sagte Pulli in einem Interview mit den Tageszeitungen «24 Heures» und «Tribune de Genève». AUCH INTERESSANT . Seit Jahresbeginn war die Einfuhr aber bereits zuvor um 60 Prozent rückläufig gewesen. «Wenn aber jemand der Ukraine auch an der Front - und nicht nur bei den humanitären Fragen - helfen kann, dann ist das natürlich Deutschland.