Umstieg vom Auto zum ÖV - Teure Billette und uneinheitliche Tarife erschweren den Wechsel

23.11.2022 09:33:00

Neue Preis- und Ticketmodelle sind gefragt. Auf Ende 2023 hat die ÖV-Branche eine erste Änderung angekündigt.

Schweiz, Auto

Noch immer wird in der Schweiz überwiegend mit dem Auto gereist. Um Auto fahrende zu ÖV-Kunden zu machen, braucht es neue Ticketmodelle. Auf Ende 2023 hat die ÖV-Branche eine erste Änderung angekündigt. ÖV

Neue Preis- und Ticketmodelle sind gefragt. Auf Ende 2023 hat die ÖV-Branche eine erste Änderung angekündigt.

Das ärgert den eidgenössischen Preisüberwacher Stefan Meierhans. «Wir brauchen ein einfaches und günstiges Tarifsystem, sodass man intuitiv versteht, wofür man wie viel bezahlen muss.» Doch davon ist man heute weit entfernt.

Neues Preismodell gefordertJe nach Tarifzone unterscheiden sich beispielsweise die Preise für Billetts. Dabei hat die Branche mit klaren Angeboten wie dem Halbtax oder dem Generalabonnement (GA) ihre grössten Erfolge gefeiert.In der Schweiz wird fürs Reisen noch überwiegend das Auto genutzt. Das hat auch finanzielle Gründe, wie eine Auswertung des Preisüberwachers zeigt. Das private Autofahren wurde seit 1990 zwar teurer. Das Fahren mit den ÖV wurde aber noch teurer: Der Preis für ein GA stieg um rund 80 Prozent, das Retourbillett um fast 90 Prozent. «Der ÖV ist markant teurer als der motorisierte Individualverkehr», sagt Meierhans, «und das, obwohl die Politik will, dass mehr Leute mit dem ÖV unterwegs sind».

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Der ÖV ist teuer und unpünktlich,die Ausfälle mehren sich. So motiviert man den Mensch für einen Umstieg! Autofahrende zu ÖV-Kunden zu machen, ist sehr gefährlich; sie müssen sich auf den Strassenverkehr konzentrieren. Wenn die Ticketpreise nicht dazu da wären um die Teppichetagen zu Millionären zu machen, dann könnte man auch günstiger mit der Bahn reisen

Die Schweiz hat ein Ticket und Tarifdschungel, dass einem die Haare zu Berg stehen. Die Änderungen der ÖV Branche, wird ein nächstes Chaos veranstalten. Da bin ich überzeugt. Eine Verbesserung wird es garantiert nicht werden. Und dann die stinkenden Bahnhöfe…bä,bä,bä Es stinkt in den ÖV. Keine Luft, viel Corona. Viel zu viele Leute. Viel zu teuer.

Propaganda. 200 sind genug Genau, mit dem ÖV in die Skiferien mit 3 Paar Skis, 4 Koffern, 3 Paar Skischuhen, 2 Schlitten, 2 Kindernund ein Hund! Wow toll, Erlebnis pur im ÖV! BILLIGER muss es werden!!!!! Die Schweiz ist ein kleiner Flecken Erde & jeder sollte ohne Probleme von A nach B gelangen können- ohne Ende des Monats am Hungertuch zu nagen oder immobil im heimischen Kaff zu verblöden.

Die Preise sind nicht massgeblich. Fahren die SRF-Journalisten täglich ÖV? Diese sind zu den Stosszeiten schlicht voll. Nicht alle Angestellte haben das Privileg wie beim SRF, die Arbeitszeiten selbst zu bestimmen. Propaganda oder Service Public? Übrigens: Das heisst wohl auch, dass Ihre Zwangsgebührenzahler auch Autofahrer sind.

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Ihr könnt die Autofahrer ja zu ÖV-Leugner oder zu Rechtsradikalen erklären. Mit eurer bekannten Linksradikalen Kampfrhetorik Es braucht gute Velomitnahme-Angebote. Rückreise am Wochenende wird zum Frust mit der mies realisierten Reservationspflicht. Nehme u.a. deswegen mein Auto Zugsreisen haben mit der Überbevölkerung und Migration massivst an Attraktivität abgenommen. Preis/Leistung ist unterirdisch.

Also ÖV in der Schweiz gleicht einem Viehtransport teilweise und ich habe keine Kust mehr neben fressenden oder lautstark telefonierenden meist Migranten zu sitzen! Sorry no way!!! Nicht für den Preis! Kein Wunder, Tickets sind ja sau teuer.... Ich bin früher gerne und viel mit dem Zug gefahren. Seit der Unfähigkeit der SBB, in den Zügen die Maskenpflicht umzusetzen oder für saubere Luft zu sorgen, nehme ich lieber das Auto.

Seit der Pandemie ist der ÖV für mich gestorben. Es gibt keinen anderen öffentlichen Ort in der CH, ausser dem ÖV, wo Kopf an Kopf infektiöse Menschen sitzen/stehen und Viren spreaden. 🌬️🦠 Ein grosses Hindernis für nur gelegentlich Reisende sind die prohibitiv hohen Tarife für Einzelfahrten. Dort sollte man ansetzen, wenn man den ÖV mehr Leuten schmackhaft machen will. Abos für Vielnutzer sind heute schon günstig.

Wieso wieder ein Abo? Wieso nicht einfach günstige Preise für alle? Was aus meiner Sicht fehlt ist ein attrakives Preismodell für Gelegheitsfahrer. Die Preise ausserhalb der Stosszeiten sind schlicht zu hoch. Auch wer zu 3. oder 4. weg will kommt mit dem Auto viel günstiger. Viel zu teuer, viel zu langsam. Und das halbtax ist keine Lösung.

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Und wenn man mal mit dem ÖV fährt, ist es nicht nur überteuert sondern auch überfüllt. Bern - Zürich retour Stehplatz muss ich nicht mehr haben. Für mich bräuchte es keine neuen Ticketmodelle sondern das Recht auf saubere, ansteckungsfreie Raumluft sowie einen garantieren Sitzplatz. Ich reise nicht mehr mit der Bahn, weil diese Virenschleudern sind und die Luftqualität oft katastrophal schlecht ist - und nicht wegen Ticketmodellen. Die SBB-Führung scheint unfähig, die richtigen Probleme zu lösen.

Ein absoluter Schwachsinn dieser Tarifdschungel, BlackFridayTickets v Interdicount? Tickets sind zu teuer, zu komplizierte Internetseiten, Bussen, wenn du dein Anschlussticket nicht zahlst. Üble Trikserei um Geld zu generieren statt Umsteigen auf öffentlichen Verkehr zu fördern. Zu wenig Platz, verkürzte Züge zu Stosszeiten. Sehr ärgerlich jedes Mal.

Mit dem Auto ist man flexibler, kann mehr Dinge mitnehmen etc. Es lebe das Auto. Das Hauptproblem sind die Anschlüsse. Wenn man beispielsweise einer der Pop Up Züge von Burgdorf nimmt und Richtung Münsingen will wartet man in Ostermundigen erst einmal. Es braucht weder neue Ticketmodelle noch irgendwelche Apps sondern eine Rückkehr zu den alten ÖV-Werten ZUVERLÄSSIGKEIT und KOMFORT. 100% der Züge, die ich gestern benutzte, waren verspätet und/oder überfüllt!😡

Autofahrende sind und bleiben Autofahrende. Sie können höchstens Autofahrer zu ÖV-Kunden machen. die Tarifzonen der SBB sind verwirrend. Wenn man ein Ticket löst fühlt man sich wie bei Starbucks: Mindestens 3-4 Varianten und man weiss nicht, welche besser ist. sbbnews

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Ausser den rot-grünen und srf will niemand das Auto abschaffen. Aber diese Privilegien der Politiker für den öffentlichen Verkehr, das sollte man dringendst abschaffen. Nun, ich kann nicht Auto fahren; muss sich aber als autofahrend ziemlich schwurbelig anfühlen auf dem Hüsli, im Tram, im Bett, in der Predigt, auf dem Velo, an der Kletterwand, an der Demo, auf der Slackline, am Poetry-Slam-Event, im Radiostudio und im Tiny House. Autofahrende

Bessere Hygiene- und Sicherheitsstandards und keine Werbung suf Desinformationsseiten. Konsumenten sind nicht dumme Marionetten. Was es auch noch bräuchte: Bessere Innenraumluft und Luftreinigung. CovidIsAirborne Gratis Holz-oder Stehklasse auf mittelstrecken einführen. Gerade für jene die wegen Arbeit unbedingt zu stosszeiten reisen müssen sicher interessant.

So lange die Züge zu den Stosszeiten derart überfüllt sind wird sich das nie ändern. Das Partizip I zeigt eine Handlung an, somit sind Autofahrende Leute, die gerade dabei sind mit dem Auto zu fahren. Was schwebt dens Erzählens nun also vor? Dass die Autofahrer ihr Auto auf der Straße stehen lassen und auf den ÖV umsteigen? Geistige Regression pur! Gendergaga

Gibt's mit den neuen Ticketmodellen auch mehr Kapazität auf den Hauptachsen zu den Stosszeiten? Weil viel mehr haben da gar nicht mehr Platz, egal ob sie wollen oder nicht. Und bessere Erschliessung der Agglomerationen? Oder mehr Privatsphäre und Ruhe wie im Auto? Geniale Idee. Ich musste Tickets für eine mir alt bekannte Strecke an einem Automaten lösen. Auf der Rückfahrt ging's wieder mit easy Ride. Noch nie bezahlte ich auf gleicher Strecke rund 10.- mehr wie beim Automaten.

SRF ist auch viel zu teuer. Halbe Gebühr ist generös.

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Mehr Platz und günstigere Tickets, wird wohl schwierig werden ohne massive Unterstützung durch den Bund. Es bracuht primär mal mehr Platz im ÖV. Wer will schon im Zug reisen wenn man nicht mal sitzen kann? Um mich zurück in den ÖV zu bringen bräuchte es bis auf weiteres ffp2-Makenpflicht im ÖV. Egal, was Ticket kostet.

Wow. Es ist halt einfach teurer, unbequemer und.. naja.. braucht es noch einen Grund mehr um sein Auto zu lieben? Autofahrende? Gender-Gaga nun auch in CH? Ich hätte da einen Vorschlag. Wie wäre es die Stillgelegten Bahnstrecken und Haltestellen auf dem Land wieder zu reaktivieren wo da proportional die meisten Autofahrer sind?

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Wer das Auto gegen den ÖV eintauschen will, dem wird es aktuell nicht leicht gemacht.Charles Hoskinson Co-Founder Cardano Charles Hoskinson is a Colorado-based technology entrepreneur and mathematician.Die grösste Sorge der Investoren sei derzeit die Inflation und die Frage, wie sich Anleger aufstellen können, um diesem Risiko zu begegnen, sagte Gaurav Mallik, Chief Portfolio Strategist von State Street Global Advisors, bei einem Mediengespräch in Zürich.Bild-Infos Frankfurt (ots) Die Deutsche Bank blickt in ihrem Kapitalmarktausblick 2023, den sie heute in Frankfurt am Main vorgestellt hat, verhalten optimistisch auf das kommende Jahr.

Vor der Fahrt im öffentlichen Verkehr muss intensiv über Zonen, Anschlussbilletts oder Geltungsdauer nachgedacht werden. Das ärgert den eidgenössischen Preisüberwacher Stefan Meierhans. Joseph Lubin ConsenSys Founder & Co-Founder of Ethereum When it comes to crypto heavyweights, you don’t get bigger than Joseph Lubin, the man behind Ethereum and ConsenSys. «Wir brauchen ein einfaches und günstiges Tarifsystem, sodass man intuitiv versteht, wofür man wie viel bezahlen muss. State Street Global Advisors ist mit einem verwalteten Vermögen von fast 4,14 Billionen Dollar der viertgrösste Vermögensverwalter der Welt.» Doch davon ist man heute weit entfernt. Tim Draper Investor & Founder of DFJ Draper is the third in a familial line of venture capitalists and government officials. Neues Preismodell gefordertJe nach Tarifzone unterscheiden sich beispielsweise die Preise für Billetts. Aktien bleiben aufgrund niedriger Bewertungen bei stabilen Unternehmensgewinnen eine interessante Anlageoption.

Dabei hat die Branche mit klaren Angeboten wie dem Halbtax oder dem Generalabonnement (GA) ihre grössten Erfolge gefeiert. Joey Krug Co-Chief Investment Officer Pantera Capital Co-Chief Investment Officer at Pantera Capital, Co-Founder @ Eco, Co-Founder @ Augur, and Angellist Syndicate Michael Casey CEO & Co-Founder Network Effects Media Chief Content Officer; CoinDesk; Web3 dreamer; Cofounder and Chairman, Streambed Media; author of five acclaimed books, speaker, educator. «Ob die US-Zinsen in der Spitze 5 oder 5,5 Prozent erreichen, wird nicht das Hauptproblem sein. In der Schweiz wird fürs Reisen noch überwiegend das Auto genutzt. Das hat auch finanzielle Gründe, wie eine Auswertung des Preisüberwachers zeigt. Kathleen Breitman Co-Founder Tezos In 2016, the Tezos Foundation was established in Zug Switzerland by Arthur and Kathleen Breitman, Swiss law firm MME and South African cryptocurrency entrepreneur Johann Gevers, to support an initial coin offering (ICO) for the Tezos platform. Das private Autofahren wurde seit 1990 zwar teurer. Sei es mit Blick auf die Lieferketten, die Energiepreise oder die Zinsen. Das Fahren mit den ÖV wurde aber noch teurer: Der Preis für ein GA stieg um rund 80 Prozent, das Retourbillett um fast 90 Prozent. His work revolves around the applications of blockchain technology and cryptocurrencies like bitcoin." Ein Grund dafür sei der bisher milde Herbst, durch den sich der Beginn der Heizperiode nach hinten verschoben hat.

«Der ÖV ist markant teurer als der motorisierte Individualverkehr», sagt Meierhans, «und das, obwohl die Politik will, dass mehr Leute mit dem ÖV unterwegs sind». Autofahrende lassen sich zum Umsteigen bewegen, wie das Versuchsprojekt ÖV42 zeigt. Bill Barhydt Co-Founder and CEO Abra Abra is a financial services and technology company that operates a cryptocurrency wallet service including a trading service for buying and selling cryptocurrencies, a service for earning interest on cryptocurrencies and stablecoins, and a lending services for borrowing against cryptocurrency collateral. Das fällt in den Aufgabenbereich der Politik. Wer das eigene Auto stehen lässt, erhält für einen Monat lang ein Gratisabo für Bahn und Bus. Annina Sahli hat mitgemacht, ganz aufs Auto verzichten könne sie aber nicht. Christian Saller General Partner of HV Capital Christian Saller joined the team in 2013 and is managing the fund’s investments into Dreamlines, Easytaxi, Ozon and Onlinetours among others. Bei Freizeitaktivitäten oder Familienausflügen im Winter nutze sie das Auto weiterhin: «Ich finde dies mit dem ÖV sehr kompliziert, auch mit den Kindern und dem Gepäck. Als grösste Unbekannte sieht der State-Street-Manager die Entwicklung in China. Chinas Wirtschaft könnte nach dem Volkskongress im März 2023 von einer zu erwartenden allmählichen Lockerung der Null-COVID-Politik profitieren; das BIP dürfte bis zu 5 Prozent wachsen.

» Kräftige Anreize nötigNach dem Projektmonat ganz auf den ÖV umsteigen will Dominique Schweizer. Nicolas Brand Partner at LAKESTAR NICOLAS BRAND is a partner at LAKESTAR, a global venture capital group, where he invests in and builds businesses at the intersection of finance, blockchain and technology. Bislang ist er täglich mit dem Auto nach Bern zur Arbeit gefahren. «Ich hatte wie eine Barrikade im Kopf», sagt er. Ruedi Noser Swiss businessman and politician I have represented the canton of Zurich in the Council of States since 2015 and I am committed to ensuring that Switzerland and our canton can act from a position of strength. «Die Zykliker sind viel disziplinierter geworden und kommen offenbar viel besser durch den Abschwung als früher. Er fürchtete sich davor, weniger unabhängig zu sein und an Flexibilität einzubüssen. Doch das sei nicht der Fall: «Mit den Verbindungen, die es gibt, muss ich sagen, gibt es in meinem Fall kein Argument, warum ich das Auto nehmen sollte. He quit his job ten years later in 2019. Eine anhaltend milde Witterung und hohe Speicherstände sollten sich positiv auf die Preise auswirken.

» Es brauche kräftige Anreize, findet Mobilitätsforscher Thomas Sauter-Servaes: «Autofahren heisst nutzen ohne nachzudenken, es ist sehr bequem. Auf der Suche nach Rendite seien viele Portfolios in den vergangenen Jahren immer komplexer geworden.» Die Branche müsse sich immer wieder Angebote einfallen lassen, sonst liessen sich routinierte Verkehrsverhalten nicht brechen. Joerg Gasser Swiss Bankers Association operates as an organization of the Swiss financial center. Neues Abo ab Ende 2023Tatsächlich tut sich etwas bei den Abos, zunächst auf Versuchsebene: Das Flexiabo wie in Freiburg wäre eine Art Generalabonnement an zwei oder drei Tagen pro Woche. Ein zweiter Versuch läuft in Form eines Guthabens auf dem Handy: Für 800 Franken kann man über ein Guthaben von 1000 Franken für Tickets verfügen und diese nach Bedarf damit lösen. Editor of The Monetary Future. Ein weiteres Thema, dass bei den Kunden inzwischen fest verankert ist, sei ESG und das Management der Klimarisiken. So ein Abo soll Ende 2023 schweizweit kommen, wie Alliance Swiss Pass, für die ÖV-Tarife in der Schweiz zuständig, bestätigt. Druck dürfte auch weiterhin von den hohen Rohstoffpreisen ausgehen.

Der ÖV sei im Vergleich zum Auto häufig günstiger, findet deren Geschäftsführer Helmut Eichhorn. Conference Location Join the premier Swiss conference with top-notch speakers, premium content and a superior network. Der Tarifdschungel werde gelichtet, verspricht er, und erwähnt aktuelle Lösungen: «Wir sind zum Beispiel das erste Land weltweit, das die automatische Reiseerfassung eingeführt hat.» Dies sei Beleg dafür, dass die ÖV-Branche vorwärtsmache. Directly connected to Zurich airport, with over 2800 m² of floorspace and a new state-of-the-art conference centre, it’s hard not to be impressed by the prestige of the Hyatt conference venue. Preisüberwacher Meierhans fordert trotzdem mehr Tempo: «Wenn man so lange wartet mit den Anpassungen an die neuen Lebensrealitäten, droht der Zug im wahrsten Sinne des Wortes abzufahren.» . Diese Notenbankpolitik sollte die Renditen risikoärmerer Anleihen von Staaten und Unternehmen mit"Investment Grade" weiter steigen lassen.