Ukraine-Krieg: Putin-Verbündeter – «Kommts zum Dritten Weltkrieg, wird als Erstes London bombardiert»

25.06.2022 12:48:00

Raketenangriff auf Zinkwerk: Russisches Militär meldet Tötung von 80 polnischen Kämpfern in der Ukraine.

Russland, Ukraine-Krieg

Raketenangriff auf Zinkwerk: Russisches Militär meldet Tötung von 80 polnischen Kämpfern in der Ukraine.

Seit mehreren Monaten herrscht in der Ukraine Krieg . Unterdessen warnen die UN vor massiven globalen Auswirkungen des Krieg es. 20 Minuten liefert die News zum Krieg .

» und weitere Newsportale berichten. «In einem ersten Schritt werden wir alle feindlichen Satelliten vernichten, als Nächstes werden wir überall die Raketenabwehr ins Visier nehmen», meinte der Duma-Abgeordnete weiter. Es sei glasklar, dass die Aggression von den Angelsachsen ausgehe. Europa werde zudem von der Stromversorgung abgeschnitten werden. (dmo)

Russland meldet Tötung von 80 polnischen KämpfernIMAGO/NurPhotoDem ukrainischen Generalstab zufolge feuerte Russland die Raketen auf Schytomyr und Tschernihiw aus Belarus ab. Die Ex-Sowjetrepublik unter Machthaber Alexander Lukaschenko bezeichnet sich in dem seit mehr als vier Monaten dauernden Krieg eigentlich als neutral. Im Gebiet Lwiw (früher: Lemberg) war einmal mehr das Militärgelände in Jaworiw Ziel der Angriffe. Ukrainischen Angaben zufolge wurden sechs Marschflugkörper von Schiffen auf dem Schwarzen Meer abgeschossen. Vier Menschen seien verletzt worden.

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Der Psychopath sitzt in der Ukraine und wird von der EU unterstützt Warmonger Kriegstreiber DeppenDerNation medienpack subventioniertAbschaum Wie lange will die Welt Mörder Putin weiter untätig das Morden nur beobachten? 6 Jahre? Wie bei Hitler? Oder denken die naiven, verttrotelten Politiker mit einen brutalen Psychopathen zu verhandeln?

Ukraine-Krieg: EU-Parlament stimmt mit grosser Mehrheit für Beitrittsstatus der UkraineSeit mehreren Monaten herrscht in der Ukraine Krieg . Unterdessen warnen die UN vor massiven globalen Auswirkungen des Krieg es. 20 Minuten liefert die News zum Krieg . 🙈 Schön wie me sich freiwillig nome problem an board holt. Und sich dabei no geil findet. Bin gespannt Aufgrund welcher Kriterien? Die EU schiesst sich fortlaufend in beide Knie, beschäftigt kriminelle Tanten wie UvdL und dergl., ist anmassend etc. Eine Ansammlung von Möchtegerns, die können allesamt auf den Scheiterhaufen der Geschichte!!!! Hahaha Freifall der EU und des Euros nochmal beschleunigt!!!

Ukraine-Krieg: Strategisch wichtige Stadt – Ukraine gibt Sjewjerodonezk aufSeit mehreren Monaten herrscht in der Ukraine Krieg . Unterdessen warnen die UN vor massiven globalen Auswirkungen des Krieg es. 20 Minuten liefert die News zum Krieg .

Krieg in der Ukraine - Entscheid des EU-Rats: Kandidatenstatus für Ukraine und MoldawienAlle 27 EU-Mitgliedsstaaten haben sich für den Kandidaten-Status für die Ukraine und Moldawien ausgesprochen. Korruption zieht sich an Falscher Zeitpunkt vonderleyen

Analyse zum Krieg in der Ukraine – Es ist nicht am Westen, Putin eine Brücke zu bauenNur die vollständige Unterstützung der Ukraine, wirtschaftlich und vor allem militärisch, kann Wladimir Putin allenfalls dazu bringen, das Gemetzel zu stoppen. Deshalb sollten Emmanuel Macron und Olaf Scholz aufhören mit ihrem Eiertanz. ChristofMuenger Diese Spruch kommt mir sehr bekannt vor. Ich zitiere Wollt ihr den totalen Krieg. Bitte zuerst überlegen den schreiben. ChristofMuenger Russland hat sein wichtigstes Kriegsziel praktisch erreicht: Die Befreiung des Donbass von der jahrelangen ukrainischen Gewaltherrschaft!

Krieg in der Ukraine - Laut ukrainischem General will Russland Lyssytschansk einkesseln Krieg in der Ukraine: Laut ukrainischem General OlexijGromow will Russland die Stadt Lyssytschansk einkesseln. Es gehe um Soldaten, die die Frontline im Osten der Stadt verteidigten. Dort kommt es seit Wochen zu hohen Verlusten.

Krieg in der Ukraine - Landesweiter Luftalarm mit Berichten über vereinzelte Explosionen Krieg in der Ukraine: Landesweiter Luftalarm und auch Berichte über vereinzelte Explosionen. Scheinbar habe es Detonationen aus Saporischschja und Dnipro gegeben. Russland hat sein wichtigstes Kriegsziel praktisch erreicht: Die Befreiung des Donbass von der jahrelangen ukrainischen Gewaltherrschaft! Wir werden von unseren Medien und 'Experten' der CSS_Zurich mittels Meinungsjournalismus und Wunschdenken hinters Licht geführt; gleichzeitig erweist man den Ukrainern damit einen Bärendienst. Der vielleicht weltweit fachkundigste Militärexperte:

11:18 Andrey Gurulyov Wie ein enger Vertrauter von Wladimir Putin sagte, werde «London beim Ausbruch des Dritten Weltkriegs als Erstes bombardiert».09:10 Ukraine will Schlangeninsel um jeden Preis zurückerobern Laut dem Chef des Nachrichtendienstes vom ukrainischen Verteidigungsministerium werde die Ukraine ihre Angriffe auf die mittlerweile ikonische Schlangeninsel fortsetzen, bis diese sich wieder in ukrainischen Händen befinde.09:10 Ukraine will Schlangeninsel um jeden Preis zurückerobern Laut dem Chef des Nachrichtendienstes vom ukrainischen Verteidigungsministerium werde die Ukraine ihre Angriffe auf die mittlerweile ikonische Schlangeninsel fortsetzen, bis diese sich wieder in ukrainischen Händen befinde.Wieso zeigt SRF Kriegsbilder? Box aufklappen Box zuklappen In den Publizistischen Leitlinien von SRF steht zum Thema Kriegsberichterstattung: «Es ist nicht unsere Aufgabe, ein geschöntes Bild der Realität zu liefern.

Diese Drohung stiess Andrey Gurulyov in einer TV-Sendung im russischen Staatsfernsehen aus, wie der « Independent » und weitere Newsportale berichten. «In einem ersten Schritt werden wir alle feindlichen Satelliten vernichten, als Nächstes werden wir überall die Raketenabwehr ins Visier nehmen», meinte der Duma-Abgeordnete weiter. Am Mittwoch vermeldete die Ukraine, mit Raketen Ziele auf der Insel zerstört zu haben. Es sei glasklar, dass die Aggression von den Angelsachsen ausgehe. Satellitenaufnahmen zeigen die Zerstörung nach dem ukrainischen Raketenangriff. Europa werde zudem von der Stromversorgung abgeschnitten werden. Reuters Laut Budanow seien derzeit vor allem Truppen mit Panzerfäusten und Luftabwehrsysteme auf der Insel stationiert. (dmo) Der Duma-Abgeordnete Gurulyov ist ein enger Vertrauter von Wladimir Putin. Quellen: Agenturen und SRF.

Reuters 09:40 Russland meldet Tötung von 80 polnischen Kämpfern Das russische Militär hat nach eigenen Angaben im Osten der Ukraine 80 polnische Kämpfer in den Reihen der ukrainischen Armee getötet. Die Frage, wie sicher die Insel für ukrainische Truppen nach einer Insel wäre, liess er unbeantwortet. Die Frage, wie sicher die Insel für ukrainische Truppen nach einer Insel wäre, liess er unbeantwortet. Durch einen Raketenangriff auf das Zinkwerk Megatex in der Stadt Kostjantyniwka seien 80 polnische «Söldner» liquidiert worden, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Samstag in Moskau. Russland bezeichnet alle auf Seiten der Ukraine kämpfenden Freiwilligen als Söldner. 08:52 Britischer Soldat soll laut eigenen Angaben hingerichtet werden Ein Brite namens Aiden Aslin, der die ukrainischen Kräfte im Kampf gegen die russischen Besatzer unterstützte und dabei von ihnen gefangengenommen wurde, soll nach eigenen Angaben hingerichtet werden. Konaschenkow berichtete zudem über einen Raketenangriff auf Mykolajiw im Süden der Ukraine, bei dem 300 Soldaten getötet worden seien. Dies berichtet «BBC» mit Berufung auf die Familie von Aslin. Insgesamt bezifferte der Generalleutnant die ukrainischen Verluste allein durch Luft-, Raketen- und Artillerieangriffe innerhalb von 24 Stunden auf 780 «Nationalisten». Das Todesurteil von Aiden Aslin soll laut seiner Familie vollstreckt werden.

Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Einzelheiten zur Bodenoffensive der russischen Truppen im Donbass nannte Konaschenkow nicht. Die britische Regierung soll bisher keine Bemühungen unternommen haben, um die Freiheit des Briten zu verhandeln. Aiden Aslin Demnach habe ein Gericht in der sogenannten Volksrepublik Donezk Aiden sowie einen weiteren Briten, der sich in russischer Gefangenschaft befindet, zum Tode verurteilt. In den vergangenen Tagen hatten die russischen Streitkräfte mehrere Ortschaften im Ballungsraum Sjewjerodonezk-Lyssytschansk eingenommen. Die erste der beiden Grossstädte ist inzwischen unter russischer Kontrolle. (bho) 06:28 Hälfte der Separatisten laut britischem Geheimdienst tot oder verwundet Die russischen Truppen sowie ihre Verbündeten aus den Separatistengebieten fahren bei der Invasion der Ukraine weiterhin grosse Verluste ein. Zudem stehen moskautreue Truppen am südlichen Stadtrand von Lyssytschansk. (bho) 06:28 Hälfte der Separatisten laut britischem Geheimdienst tot oder verwundet Die russischen Truppen sowie ihre Verbündeten aus den Separatistengebieten fahren bei der Invasion der Ukraine weiterhin grosse Verluste ein.

(DPA) In der Stadt Kostjantyniwka seien 80 polnische «Söldner» liquidiert worden. In der Stadt Sjewjerodonezk, die seit Tagen Schauplatz heftiger Kämpfe ist, sollen sich laut ukrainischen Angaben noch etwa 7000 bis 8000 Zivilisten aufhalten. IMAGO/NurPhoto 08:42 Mehrere Raketenangriffe Das russische Militär hat nach Angaben aus Kiew am Samstag mehrere ukrainische Regionen mit Raketen unter Beschuss genommen, auch aus dem Nachbarland Belarus. In den Gebieten Chmelnyzkyj, Lwiw, Mykolajiw, Schytomyr und Tschernihiw seien Einschläge registriert worden, meldete die Nachrichtenagentur Unian am Samstag. In der unmittelbar nordöstlich liegenden Schwesterstadt Sjewjerodonezk sollen derweil weiter 7000 bis 8000 Zivilisten ausharren, wie «BBC» berichtet. AFP Derzeit würden sich die russischen Angriffe auf die Region Luhansk mit dem Ziel, die Stadt Lyssytschansk einzunehmen, konzentrieren. Die Region Dnipropetrowsk sei zudem mit Artillerie beschossen worden. Allein in der Umgebung von Schytomyr – einer Grossstadt westlich von Kiew – schlugen nach Angaben von Bürgermeister Serhij Suchomlin 24 Raketen ein. Bei dem Angriff auf eines der Hafenterminals sei am Mittwoch ein Mensch leicht verletzt worden, sagte ein Sprecher des Konzerns Viterra.

Dabei sei ein Soldat getötet worden. Bei dem Angriff auf eines der Hafenterminals sei am Mittwoch ein Mensch leicht verletzt worden, sagte ein Sprecher des Konzerns Viterra. Dem ukrainischen Generalstab zufolge feuerte Russland die Raketen auf Schytomyr und Tschernihiw aus Belarus ab. Das Viterra-Terminal hat eine Lagerkapazität von 160'000 Tonnen und umfasst unter anderem auch eine Produktionsstätte für Pflanzenöl. Die Ex-Sowjetrepublik unter Machthaber Alexander Lukaschenko bezeichnet sich in dem seit mehr als vier Monaten dauernden Krieg eigentlich als neutral. Im Gebiet Lwiw (früher: Lemberg) war einmal mehr das Militärgelände in Jaworiw Ziel der Angriffe. Die Häfen von Mykolajiw und Odessa werden seit Kriegsbeginn von russischen Truppen blockiert. Das Ausmass der Schäden am zweiten Terminal, das vom Konzern Bunge betrieben wird, war nach Unternehmensangaben unklar. Ukrainischen Angaben zufolge wurden sechs Marschflugkörper von Schiffen auf dem Schwarzen Meer abgeschossen.

Vier Menschen seien verletzt worden. (AFP) 00:43 Estland fordert von grösseren EU-Staaten mehr Ukraine-Hilfe Estland hat von den grösseren EU-Staaten mehr Militärhilfe für die Ukraine im Krieg gegen Russland verlangt. Im Gebiet Chmelnytzkyj konnte die ukrainische Luftabwehr nach eigenen Angaben zwei Raketen abschiessen. (AFP) 00:43 Estland fordert von grösseren EU-Staaten mehr Ukraine-Hilfe Estland hat von den grösseren EU-Staaten mehr Militärhilfe für die Ukraine im Krieg gegen Russland verlangt. (DPA) 23:36 Selenski: Ukraine hat keine Angst auf Weg zu EU-Mitgliedschaft Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski ist zuversichtlich, dass sein von Russland angegriffenes Land die Kriterien für einen EU-Beitritt erfüllen wird. «Aber ich glaube, dass es immer noch Möglichkeiten gibt, ihnen zu helfen, und zwar von den grösseren Mitgliedsstaaten. Die Ukraine konzentriere sich nun auf die Anforderungen der EU, sagte das Staatsoberhaupt in seiner abendlichen Videoansprache. «Aber macht uns das Angst? Nein. Weitere Unterstützung für die Ukraine, die sich seit Ende Februar gegen einen Angriff aus Russland wehrt, ist auch Thema bei einem EU-Gipfel, der am Donnerstag in Brüssel beginnt.» Das baltische EU- und Nato-Mitglied hat nach Regierungsangaben aus Tallinn bisher Militärhilfe im Wert von mehr als 230 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Weil wir davor Hunderte erfolgreich abgeschlossen haben.» Zu den Kriterien für einen Beitritt gehören unter anderem Rechtsstaatlichkeit, Kampf gegen Korruption, Garantie der Grundrechte und eine funktionierende Marktwirtschaft. Sie nähmen insbesondere Regierungscomputer in Nato-Ländern ins Visier, warnte der Software-Konzern in der Nacht zum Donnerstag. Selenski rief seine Landsleute auf, sich über den Beschluss des EU-Gipfels, der Ukraine den Status eines Beitrittskandidaten zu geben, zu freuen. Sie nähmen insbesondere Regierungscomputer in Nato-Ländern ins Visier, warnte der Software-Konzern in der Nacht zum Donnerstag. Er verglich den Weg hin zu einer Mitgliedschaft mit dem Besteigen des Mount Everests. Laut Microsoft ist die USA Ziel Nummer eins der russischen Hacker. Wer auf den letzten 1848 Metern darüber rede, wie schwierig die weitere Strecke werde, entwerte seinen Erfolg, den Berg bereits auf 7000 Metern bezwungen zu haben.

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski. Februar sei es ihnen bei 29 Prozent der Angriffe gelungen, in die angegriffenen Netzwerke einzudringen, hiess es weiter. (Archivbild) AFP Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24. (Archivbild) AFP Die Ukraine habe den Kandidatenstatus erworben, sagte Selenski. «Das ist nicht vom Himmel gefallen. Zugleich betonte Microsoft, dass Russland seit Kriegsbeginn die IT-Infrastruktur der Ukraine sowohl mit Cyberattacken als auch mit Raketen angegriffen habe. Dafür hat die Ukraine viel getan. Zugleich betonte Microsoft, dass Russland seit Kriegsbeginn die IT-Infrastruktur der Ukraine sowohl mit Cyberattacken als auch mit Raketen angegriffen habe.» (DPA) 23:26 Tausende Delfine wegen des Kriegs verendet Naturschützer bringen den Tod von Tausenden Delfinen im Schwarzen Meer mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in Verbindung. (DPA) 23:43 G7-Staaten wollen «Druck» auf Russland weiter erhöhen Die G7-Staaten wollen bei ihrem Gipfeltreffen auf Schloss Elmau in Deutschland nach US-Angaben neue Massnahmen beschliessen, um im Ukraine-Krieg mehr «Druck» auf Russland auszuüben.

Mindestens 3000 Tiere seien verendet, schrieb Forschungsleiter Iwan Rusew bei Facebook. Der Einsatz von Sonar-Technik und Explosionen zerstörten das «empfindliche Navigationssystem» der Tiere. Nähere Angaben dazu machte er zunächst aber nicht. «Wir werden eine Reihe konkreter Vorschläge vorlegen, um den Druck auf Russland zu erhöhen», sagte ein US-Regierungsvertreter am Mittwoch. So könnten sie nicht mehr genug Fische fangen und seien deshalb anfälliger für Infektionskrankheiten. Die Folge sei, dass mehr Tiere sterben, erläuterte der Experte eines Nationalparks in der Nähe von Odessa im Süden der Ukraine. Anschliessend reist er zum Nato-Gipfel in Madrid. Nach seinen Angaben gibt es zudem Berichte über verendete Tiere aus Bulgarien und Rumänien. Anschliessend reist er zum Nato-Gipfel in Madrid.

«Wir bitten alle, die tote Delfine am Strand sehen, dies zu melden. Westliche Staaten haben bereits eine Reihe von Sanktionen gegen Russland verhängt, um Präsident Wladimir Putin zum Einlenken zu bewegen.» In den vergangenen Jahren hätten Fischfang und Wilderei die grössten Gefahren für Delfine dargestellt. (DPA) 22:48 Landesweit Luftalarm in der Ukraine ausgelöst In der von Russland angegriffenen Ukraine ist in der Nacht zum Samstag landesweit Luftalarm ausgelöst worden. «Wie maximieren wir den Schmerz für Putins Regime? Wie minimieren wir Auswirkungen auf den Rest der Welt?», fragte ein US-Regierungsvertreter am Mittwoch. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts sind aber längst auch im Westen zu spüren. Das ging aus einer entsprechenden Übersicht zur Lage in dem Land hervor. Wie die ukrainische Nachrichtenseite 24tv berichtete, gab es Berichte über Explosionen aus der Stadt Saporischschja im Südosten des Landes – ebenso wie aus der zentralukrainischen Stadt Dnipro. (AFP) Mittwoch, 22.

Die genauen Hintergründe waren zunächst unklar. (AFP) Mittwoch, 22. (DPA) Freitag, 24.2022 17:33 Finnland bereit für den Krieg Der Oberbefehlshaber der finnischen Streitkräfte, Timo Kivinen, äusserte sich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters zum Fall, dass sein Land von Russland angegriffen werde.06.2022 17:35 Mykolaiw verlassen Die Lage in der Stadt Mykolaiw im Süden der Ukraine spitzt sich zu. Der finnische Armeechef Timo Kivinen. Finnland habe sich jahrzehntelang auf einen russischen Angriff vorbereitet und würde sich bei einer Attacke hartnäckig zur Wehr setzen, sagte Kivinen. Der Bürgermeister von Mykolaiw, Oleksandr Sienkevych, hat die Bewohner und Bewohnerinnen aufgefordert, aus der Stadt zu flüchten.

In Mykolaiw halten sich nach seinen Angaben etwa 230'000 Menschen auf. Doch abgesehen von der militärischen Ausrüstung, sei ein entscheidender Faktor, dass die Finnen zum Kampf motiviert seien. «Ich empfehle allen, die am Leben bleiben wollen, die Stadt zu verlassen», sagte der Bürgermeister laut dem Sender CNN. Doch abgesehen von der militärischen Ausrüstung, sei ein entscheidender Faktor, dass die Finnen zum Kampf motiviert seien. Er beschrieb die Situation als «allgemein sehr schlecht. Gleichzeitig betont er, dass Finnland «systematisch eine militärische Verteidigung für genau diese Art der Kriegsführung entwickelt hat, die dort geführt wird, mit massivem Einsatz von Feuerkraft, Streitkräften und sogar Flugzeugen. Die Stadt wird jeden Tag beschossen.» VIA REUTERS Die Evakuierungsrouten aus der Stadt führen in Richtung Odessa, Kryvyi Rih und Kiew. Es gab mehrere Explosionen, wie die «Bild» schreibt .» (kle) 15:43 «Bild»-Reporter an der Front Ein Reporter-Team der «Bild» wurde am Mittwoch auf dem Weg aus der Stadt Lyssytschansk beschossen.

(kle) Altschewsk Ein Video aus Altschewsk, eine Grossstadt im Osten der Ukraine, zeigt eine Fehlfunktion bei einer Rakete eines russischen Flugabwehrraketensystems. Kurz nach dem Start dreht die Rakete um und schlägt ein. Aus der Stadt gibt es derzeit nur noch eine Flucht-Strasse, die von Journalisten, Zivilisten und dem ukrainischen Militär gleichermassen befahren wird. Die Rakete wurde von prorussischen Separatisten abgefeuert. Aus der Stadt gibt es derzeit nur noch eine Flucht-Strasse, die von Journalisten, Zivilisten und dem ukrainischen Militär gleichermassen befahren wird. 07:36 Autobombe tötet hohen Beamten in Cherson In der ukrainischen Grossstadt Cherson ist bei einer Autoexplosion ein hoher Beamter ums Leben gekommen. Die Reporter gehen von Mörser-Beschuss aus. Beim Opfer handelte es sich laut der russischen Nachrichtenagentur RIA um den Leiter der Jugendabteilung für Familie und Sport, Dmitri Savluchenko.

Die Bombe sei in dem Moment detoniert, als Savluchenko ins Auto eingestiegen sei. Ronzheimer sagte zur «Bild»: «Der Angriff zeigt erneut, dass die russische Armee keinen Unterschied zwischen militärischen und zivilen Zielen macht, sondern einfach alles bombardiert. Unklar sei, ob die Journalisten gezielt angegriffen wurden. Cherson steht unter russischer Kontrolle. Der Kreml hat dort militärisch-zivile Verwaltungen eingesetzt und den russischen Rubel als Währung eingeführt. Insgesamt seien seit Beginn des Kriegs fast zwei Dutzend Reporter ums Leben gekommen. Auch russische Pässe werden ausgestellt. Insgesamt seien seit Beginn des Kriegs fast zwei Dutzend Reporter ums Leben gekommen. Derartige Anschläge auf Vertreter Russlands häufen sich in den von der russischen Armee kontrollierten Gebieten in der Ukraine. Berlin gefährde «jahrzehntelange Bemühungen Russlands und Deutschlands, die Feindschaft nach dem Krieg zu überwinden», erklärte das Aussenministerium in Moskau am Mittwoch anlässlich des Gedenktags an den Angriff Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion.

Die russische Armee hatte das an die annektierte Krim-Halbinsel grenzende Gebiet um Cherson bereits kurz nach Beginn ihrer Ukraine-Offensive Ende Februar eingenommen. (AFP/job) Das Auto wurde in die Luft gesprengt. In Deutschland werde derzeit eine «antirussische Propagandakampagne» gefahren, erklärte das Ministerium weiter. Deutsche Regierungsmitglieder würden mit fast «täglichen Attacken auf unser Land russenfeindliche Hysterie schüren». RIA Novosti 05:55 Ukraine gibt die Stadt Sjewjerodonezk auf Nach wochenlangem erbittertem Widerstand gegen die russischen Angreifer muss sich die ukrainische Armee aus der strategisch wichtigen Stadt Sjewjerodonezk im Osten des Landes zurückziehen. Der Rückzug der ukrainischen Truppen sei angeordnet worden, teilte der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Hajdaj, am Freitag im Onlinedienst Telegram mit. In Deutschland werde derzeit eine «antirussische Propagandakampagne» gefahren, so das russische Aussenministerium. Die russischen Einheiten hatten die Stadt zuletzt schon fast vollständig eingenommen. In Deutschland werde derzeit eine «antirussische Propagandakampagne» gefahren, so das russische Aussenministerium.

(AFP) 04:17 Flugzeugabsturz in Rjasan Beim Absturz eines Militärtransportflugzeugs sind in Russland vorläufigen Informationen zufolge vier Menschen gestorben. Dies «ruft Erinnerung an die bittersten Zeiten der russisch-deutschen Beziehungen für unser Volk wach, einschliesslich der Ereignisse, die dem Mai 1945 vorangingen». Fünf weitere seien unweit der Stadt Rjasan 200 Kilometer südöstlich von Moskau verletzt worden, meldete die Nachrichtenagentur Interfax am Freitag unter Berufung auf die Gebietsverwaltung. Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass an der Maschine des Typs Iljuschin Il-76 während eines Trainingsflugs eine Triebwerkstörung festgestellt worden sei. Russland hat die Gaslieferungen nach Deutschland drastisch reduziert, die Bundesregierung wiederum erhöhte die Ausgaben für die Bundeswehr massiv und lieferte zuletzt Panzerhaubitzen an die Ukraine. Wegen der «russischen Militäroperation» in der Ukraine haben sich die Spannungen zwischen Moskau und Berlin in den vergangenen Monaten massiv verstärkt. Deshalb habe sich die Besatzung für eine Notlandung entschieden, bei der das Flugzeug stark beschädigt worden sei. (DPA) Donnerstag, 23. Juni 2022 die Möglichkeit, bei ausgewählten Bankfilialen einmalig einen begrenzten Betrag von ukrainischen Banknoten in Schweizer Franken umzutauschen.

06. Juni 2022 die Möglichkeit, bei ausgewählten Bankfilialen einmalig einen begrenzten Betrag von ukrainischen Banknoten in Schweizer Franken umzutauschen.2022 20:44 Waffen für 450 Millionen Dollar Die USA haben weitere Waffenlieferungen an die Ukraine im Umfang von 450 Millionen Dollar angekündigt. Juni 2022 eine Lösung für den Bargeldumtausch beschlossen, wie er in einer Medienmitteilung schreibt. Dazu gehörten auch Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesysteme und Patrouillenboote, sagte ein hochrangiger Vertreter des Weissen Hauses, John Kirby, am Donnerstag in Washington. Die USA haben dem von Russland angegriffenen Land in den bisherigen vier Kriegsmonaten nach eigenen Angaben Waffen und Ausrüstung im Wert von rund 6,1 Milliarden US-Dollar zugesagt oder bereits geliefert. «Nur wenige Stunden nach dem langen Treffen hat der türkische Frachter (Asow Concord), der seit Tagen wartete, den ukrainischen Hafen verlassen», teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. (dmo) 11:11 Türkischer Frachter verlässt Mariupol Nach türkisch-russischen Gesprächen in Moskau über die in der Ukraine blockierten Getreidevorräte hat am Mittwoch ein türkischer Frachter den ukrainischen Hafen Mariupol verlassen. (dpa) 18:28 Ukraine und Moldau offiziell EU-Beitrittskandidaten Seit Monaten dringt die Ukraine täglich darauf, den Status eines EU-Beitrittskandidaten zu kommen.

Nun ist es soweit. (AFP) Der türkische Frachter «Asow Concord» hat den Hafen verlassen. Die Europäische Union hat die Ukraine offiziell in den Kreis der Beitrittskandidaten aufgenommen. (AFP) Der türkische Frachter «Asow Concord» hat den Hafen verlassen. Zudem beschlossen der deutsche Kanzler Olaf Scholz (SPD) und seine Kollegen am Donnerstag bei einem EU-Gipfel, auch Moldau den Status eines Bewerberlandes zu gewähren, wie Ratspräsident Charles Michel mitteilte. Wie auf Twitter zu lesen ist, brennt die Novoshakhtinsk-Raffinerie. Der Belgier sprach von einem «historischen Moment». EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kommentierte: «Heute ist ein guter Tag für Europa. Video zeigt, wie Drohne in Öl-Raffinerie fliegt Videoaufnahmen zeigen, wie die Drohne in das Gebäude kracht. Ein Video zeigt offenbar, wie eine Kamikaze-Drohne in die Raffinerie rast und so das Feuer auslöst.

» Eine Garantie auf eine zügige Aufnahme in die EU ist der Kandidatenstatus nicht. Nach einer Empfehlung der EU-Kommission sollen EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau erst dann beginnen, wenn diese weitere Reformauflagen erfüllt haben.25 Uhr ein Feuer auf einer Fläche von 50 Quadratmetern aus. Dabei geht es etwa um Justizreformen und eine stärkere Korruptionsbekämpfung.25 Uhr ein Feuer auf einer Fläche von 50 Quadratmetern aus. (dpa) 17:26 Truppen vor Lyssytschansk Im Osten der Ukraine sind russische Truppen nach ukrainischen Angaben bis an den Stadtrand der Grossstadt Lyssytschansk vorgedrungen. Der Katastrophenschutz sei mit 30 Personen und 14 Fahrzeugen an der Löschung des Brandes beteiligt. «Unsere Kämpfer haben den Vorstoss in Richtung der südlichen Ränder von Lyssytschansk aufgehalten, dem Feind Verluste zugefügt und ihn zum Rückzug gezwungen», hiess es am Donnerstagabend im Lagebericht des Generalstabs in Kiew.

Die russische Armee ziehe nun Reserven heran. Über den Grund des Feuers wurden von russischer Seite keine Angaben gemacht. Die Novoshakhtinsk-Raffinerie sei der grösste Lieferant von Ölprodukten in Südrussland. Umkämpft sei auch die östlich des Flusses Siwerskyj Donez gelegene Siedlung Boriwske. Ein ukrainischer Panzer in der Donbass-Region am 21. Am Südende der Insel soll durch die ukrainische Attacke ein Turm zerstört worden sein. Juni. AFP Am Morgen war bekannt geworden, dass im Süden von Lyssytschansk eine ukrainische Gruppierung in den Ortschaften Solote und Hirske eingekesselt ist. Im Norden zeigen die Aufnahmen ausserdem Brandspuren.

Am Abend teilte das ukrainische Militär mit, dass die russischen Truppen Hirske inzwischen teilweise erobert hätten. Dem Bericht zufolge konnten sie den Kessel komplett schliessen. Als die Besatzer die letzten Verteidiger auf der Insel zum Aufgeben aufforderten, funkten diese «. Lyssytschansk ist die letzte Grossstadt im Gebiet Luhansk, die völlig unter ukrainischer Kontrolle steht. Die Zwillingsstadt Sjewjerodonezk auf der anderen Seite des Flusses Siwerskyj Donez ist grösstenteils von russischen Truppen erobert. (DPA) 16:45 Nike kündigt Rückzug aus Russland an Der weltgrösste Sportartikelkonzern Nike will sich angesichts des andauernden Krieges gegen die Ukraine komplett aus Russland zurückziehen.

«Nike hat die Entscheidung getroffen, den russischen Markt zu verlassen», erklärte ein Sprecher am Donnerstag. Priorität habe nun, die Beschäftigten vor Ort zu unterstützen, während der Betrieb in den kommenden Monaten verantwortungsbewusst heruntergefahren werde. Google Streetview Der Adidas-Konkurrent hatte seine Geschäfte in Russland – wie viele andere westliche Unternehmen – bereits nach dem Einmarsch in die Ukraine deutlich eingeschränkt. Inzwischen wollen immer mehr Firmen Russland ganz den Rücken kehren. (DPA) 10:31 Grosse Mehrheit des EU-Parlaments für Beitrittsstatus der Ukraine Das EU-Parlament hat mit grosser Mehrheit dafür gestimmt, der Ukraine, Moldawien und Georgien den Status eines Beitrittskandidaten zu gewähren.

529 Abgeordnete stimmten dafür, während 45 Stimmen gegen den Vorschlag zusammenkamen. 14 Personen enthielten ihre Stimme. Eine Entscheidung der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten wird am EU-Gipfel erwartet, wie « .