Ukraine-Konflikt - Deutschland und Frankreich bekräftigen Warnung an Russland

«Eine militärische Aggression würde schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen», so der deutsche Bundeskanzler Scholz.

Scholz, Russland

25.01.2022 22:21:00

Olaf Scholz hat Russland erneut vor den Folgen eines Angriffs auf die Ukraine gewarnt. «Eine militärische Aggression würde schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen», so der deutsche Bundeskanzler Scholz .

«Eine militärische Aggression würde schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen», so der deutsche Bundeskanzler Scholz .

«Schwerwiegende Konsequenzen»«Wir erwarten auch von Russland deshalb eindeutige Schritte, die zu einer Deeskalation der Situation beitragen, und wir sind uns alle einig, dass eine militärische Aggression schwerwiegende Konsequenzen nach sich zöge.»

Angesichts eines massiven russischen Truppenaufmarsches in der Nähe der Ukraine wird im Westen befürchtet, dass der Kreml einen Einmarsch in das Nachbarland planen könnte. Für möglich wird allerdings auch gehalten, dass nur Ängste geschürt werden sollen, um die Nato-Staaten zu Zugeständnissen bei Forderungen nach neuen Sicherheitsgarantien zu bewegen.

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Da macht sich der Putin aber Sorgen, wenn die zwei korruptesten Staatschefs Europas ihm drohen wollen. Jungs, der holt die Feuerwehr und mach Euch platt. Im Winter haben es weder Franzosen noch Deutsche geschafft, Russland nachhaltig anzugreifen. Zurück in die Sandkiste, Affen! Die verkriechen sich in ihren Bunkern oder hauen nach Südamerika ab, aber WIR, die Bürger müssen sich die Bomben um die Ohren fliegen lassen. sauber !

DrRueckauf Hinter den Kulissen hat Scholz vermutlich damit gedroht, im Falle einer weiteren Zuspitzung Außenministerin Baerbock mit ihrem Konzept der „feministischen Außenpolitik“ im Kreml vorsprechen zu lassen. Und Nordstream2? Weiss man da Genaueres? Zwei Regierungschefs, deren Länder Russland zweimal in der jüngeren Geschichte angegriffen haben, warnen Russland. Sehr kurios und dreist.

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Luzerner Bauern halten bald eine Million MastpouletsPouletfleisch boomt – entsprechend stark steigt der Tierbestand. Er hat sich im Kanton Luzern in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Auch Marcel und Annina Wigger aus Ruswil setzen auf Mastpoulets. Hurray! More tortured animals!

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«Es sind viele Truppen dort stationiert und deshalb ist es notwendig, dass jetzt alles dazu beigetragen wird, dass die Situation sich anders entwickelt, als das gegenwärtig manchmal zu befürchten ist», sagte Scholz.Erleichterung: Alex Telles umarmt den Coach Ralf Rangnick nach dem Sieg gegen West Ham.Teilen Exklusiv für Abonnenten Marcel und Annina Wigger in ihrer Pouletmasthalle in Ruswil, wo Tausende von 16 Tage alten Küken leben.von Petar Marjanović Vano Prangulaishvili, Direktor Finanzen am USZ, verweist darauf, dass das Spital während der vierten Welle (August bis Oktober 2021) viele ausserkantonale Covid-Patientinnen und -Patienten behandelt habe.

«Schwerwiegende Konsequenzen»«Wir erwarten auch von Russland deshalb eindeutige Schritte, die zu einer Deeskalation der Situation beitragen, und wir sind uns alle einig, dass eine militärische Aggression schwerwiegende Konsequenzen nach sich zöge.» Angesichts eines massiven russischen Truppenaufmarsches in der Nähe der Ukraine wird im Westen befürchtet, dass der Kreml einen Einmarsch in das Nachbarland planen könnte. Dass das bestehende Kader in der Lage sein würde, seine diesbezüglichen Anweisungen in die Tat umzusetzen, bezweifelte der Deutsche keinen Augenblick. Für möglich wird allerdings auch gehalten, dass nur Ängste geschürt werden sollen, um die Nato-Staaten zu Zugeständnissen bei Forderungen nach neuen Sicherheitsgarantien zu bewegen. 2022) Steigt die Nachfrage nach Pouletfleisch weiterhin und wird sie vor allem von hiesigen Bauern gedeckt, leben im Kanton Luzern wohl schon Ende dieses Jahres eine Million Mastpoulets. Russland ist im Begriff, eine Macht des Ungleichgewichts zu werden. Autor: Emmanuel Macron Französischer Präsident Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Russland vorgeworfen, in den vergangenen Jahren immer mehr zu einer destabilisierenden Politik in Osteuropa übergegangen zu sein. Doch lasse das Gesetz keine Zusatzrechnungen zu.

Er könne nicht sagen, was das Ziel der Politik von Präsident Wladimir Putin sei, so Macron vor dem Treffen mit Scholz. Aktuelle Nachrichten. Macron will mit Putin telefonieren«Aber ich sehe, dass es immer häufiger destabilisierende Aktionen gibt. Russland ist im Begriff, eine Macht des Ungleichgewichts zu werden», sagte er in Anspielung auf die russischen Interventionen in etlichen Staaten der früheren Sowjetunion. Offenbar sei noch kein Endstatus erreicht, was für Europa besorgniserregend sei. Er werde am Freitag mit Putin telefonieren. Nur sind die Rechnungen des Unispitals Zürich eingetroffen, bevor die Finanzierung partnerschaftlich geregelt werden konnte.

Wenn es sich um eine Reise gehandelt hätte, wäre auch ein gemeinsames Treffen mit Scholz denkbar gewesen. Scholz verteidigt WaffenlieferungenMacron und Scholz betonten erneut, dass Russland mit gravierenden Konsequenzen zu rechnen habe, sollte es die Ukraine angreifen. Scholz verteidigte die Ablehnung von Waffenlieferungen und betonte, dass Deutschland einen sehr grossen Beitrag für die Ukraine leiste. «Deshalb weiss die Ukraine, dass sie sich auf Deutschland verlassen kann.» Beide betonten die Bedeutung des Normandie-Formats, in dem Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine zusammen sprechen.

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