Ukraine geht Sowjet-Munition aus, bald hängt sie ganz von Nato ab

24.06.2022 19:39:00

Die ukrainische Armee muss sich aus der Stadt Sjewjerodonezk zurückziehen. Probleme gibt es auch bei Munitionsversorgung: Die Geschosse für die Artillerie aus Sowjetzeiten neigen sich zu Ende.

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Die ukrainische Armee muss sich aus der Stadt Sjewjerodonezk zurückziehen. Probleme gibt es auch bei Munitionsversorgung: Die Geschosse für die Artillerie aus Sowjetzeiten neigen sich zu Ende. Ukraine️ UkraineKrieg

Die ukrainische Armee muss sich aus der Stadt Sjewjerodonezk zurückziehen. Probleme gibt es auch bei Munitionsversorgung: Die Geschosse für die Artillerie aus Sowjetzeiten neigen sich zu Ende.

23.06.2022Zwar gibt es auch in der EU Fabriken, welche die benötigte Munition herstellen können. Zum Beispiel in der Slowakei oder Tschechien. Aber bei dem täglichen Verbrauch von rund 6000 Geschossen reichen die Produktionskapazität niemals aus, um die ukrainischen Bestände stabil zu halten. Zum Vergleich: Russlands Armee kann es sich gemäss ukrainischen Angaben erlauben, pro Tag das Zehnfache, also rund 60’000 Artilleriegeschosse abzufeuern.

Wegen ihrer hohen Mobilität sehr effizient: Eine Caesar-Haubitze aus Frankreich.KeystoneFranzösische Caesar leisten zuverlässigen Dienst im FeldVor diesem Hintergrund wird es immer dringender, dass die Nato die Ukraine mit schwerer Artillerie westlicher Bauart und der dazugehörigen Munition des Kalibers 105-Millimeter und 155-Millimeter versorgt. Wie die Komplettumstellung der Ukraine auf Nato-Munition gestemmt werden soll, wird auch Thema beim Nato-Gipfel von kommender Woche in Madrid sein. Fest steht: Es ist eine Gewaltsaufgabe.

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06.2022 Zwar gibt es auch in der EU Fabriken, welche die benötigte Munition herstellen können. Jetzt gibt’s Frühstück oder besser gesagt, die AspirantInnen machen sich Frühstück: Sie braten Eier und Speck über dem offenen Feuer. Zum Beispiel in der Slowakei oder Tschechien. Voten in der Debatte um den Konsumraum Box aufklappen Box zuklappen 15 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte stimmten für den Vorschlag des Stadtrats, 5 dagegen. Aber bei dem täglichen Verbrauch von rund 6000 Geschossen reichen die Produktionskapazität niemals aus, um die ukrainischen Bestände stabil zu halten. Hier werden sie an ihre psychischen und physischen Grenzen geführt. Zum Vergleich: Russlands Armee kann es sich gemäss ukrainischen Angaben erlauben, pro Tag das Zehnfache, also rund 60’000 Artilleriegeschosse abzufeuern.

Wegen ihrer hohen Mobilität sehr effizient: Eine Caesar-Haubitze aus Frankreich. Sie ist zur Luftwaffe gegangen, weil sie Kampfjetpilotin werden will.» GLP-Gemeinderätin Géraldine Danuser strich die vielen Vorteile für Süchtige hervor. Keystone Französische Caesar leisten zuverlässigen Dienst im Feld Vor diesem Hintergrund wird es immer dringender, dass die Nato die Ukraine mit schwerer Artillerie westlicher Bauart und der dazugehörigen Munition des Kalibers 105-Millimeter und 155-Millimeter versorgt. Wie die Komplettumstellung der Ukraine auf Nato-Munition gestemmt werden soll, wird auch Thema beim Nato-Gipfel von kommender Woche in Madrid sein. Und auch sie hat sich nicht zufällig bei der Luftwaffe einteilen lassen. Fest steht: Es ist eine Gewaltsaufgabe. Er befürchtete, dass Chur so zur «attraktivsten Drogenstadt der Schweiz» werde. Bereits haben die USA 126 Haubitzen mit dem Kaliber 155 Millimeter und hunderttausende dazugehörige Geschosse geliefert. Die beiden machen also nicht nur aus Vaterlandsliebe freiwillig Militärdienst.

Die 18 französischen Caesar Selbstfahrhaubitzen leisten laut den ukrainischen Behörden auf dem Schlachtfeld einen überaus effizienten Dienst. Und auch die jetzt aus Deutschland und den Niederlanden gelieferten 12 Panzerhaubitzen 2000 sind ein wirkungsmächtiges Kampfmittel. In der 36-köpfigen Luftwaffen-Offiziersschule sind drei Frauen. «Jetzt sitzen wir hier im Gemeinderat und wollen, dass die Churer Steuerzahlenden dieses Projekt tragen?», fragte er. Um die ukrainische Artillerie aus Sowjetzeiten zu ersetzen, müsste der Westen seine Lieferungen jedoch um ein Mehrfaches steigern. Das ist aber nur beschränkt möglich, weil gerade auch in Europa die Bestände begrenzt sind. In der Gesamtarmee macht der Frauenanteil gerade mal knapp ein Prozent aus. Frankreich zum Beispiel hat bereits rund einen Drittel seines Gesamtbestands an Caesar-Haubitzen an Kiew überstellt. Nachdem letztes Jahr klar geworden ist, dass der Kanton Graubünden vorerst keinen schaffen will, ist das Churer Stadtparlament aktiv geworden.

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