UBS und CS verlieren deutlich – Die Börsen stürzen weltweit ab – und die Schweizer Aktien fallen mit

Nicht nur die Aktien der Banken büssen ein: Alle 20 Schweizer Börsenschwergewichte des SMI verloren an Wert.

21.09.2021 00:00:00

Nicht nur die Aktien der Banken büssen ein: Alle 20 Schweizer Börsenschwergewichte des SMI verloren an Wert.

Die Krise des chinesischen Immobilienriesen Evergrande macht die Investoren nervös. Besonders stark leiden hierzulande die Papiere der Grossbanken. Doch auch die Kryptowährungen büssen an Wert ein.

Publiziert heute um 19:04 Uhr21 KommentareFussgänger vor einem Börsenmonitor in Hongkong: Die Börsenkurse geraten ins Rutschen.Foto: Jerome Favre (Keystone)300 Milliarden. Es ist ein gewaltiger Schuldenberg, den der chinesische Immobilienkonzern Evergrande vor sich her schiebt. So gross, dass die Angst vor einer Pleite der chinesischen Firma weltweit die Börsen abstürzen lässt. In London, New York und Zürich kamen die Kurse unter Druck.

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Denn obwohl die Probleme von Evergrande längst bekannt sind, machen sich die Investoren plötzlichSorgen, dass ein unkontrolliertes Zusammenbrechen der Firma über den chinesischen Immobiliensektor hinausschwappen könnte – und der Weltwirtschaft schaden könnte.

Der bekannte US-Ökonom MohamedEl-Erian schreibt auf Twitter, dass die Krise von Evergrande das Vertrauen der ausländischen Investoren in den chinesischen Markt untergrabe. Die Investoren müssten nun infrage stellen, ob China ein vertrauenswürdiger Markt sei und man auf die chinesische Regierung als Rettungsanker hoffen könne oder das nicht einfach nur Wunschdenken gewesen sei, wenn Evergrande fallen gelassen w headtopics.com

erdeDer Schweizer Leitindex SMI verlor wegen des Evergrande-Schockszeitweise mehr als2 Prozent. Besonders stark sind hierzulande die Finanzwerte betroffen. Die Aktien der Grossbanken Credit Suisse (7 Prozent) und UBS (6 Prozent) verlieren deutlich.Dies wohl, weil sie stark in China engagiert sind

und das Finanzsystem unter den Evergrande-Schockwellen leiden wird. Expertengehendavon aus, dass chinesische Eigenheimkäufer und die Banken wegen der Evergrande-Pleite Verluste hinnehmen werden müssen. Doch sollen hauptsächlich inländische Institute leiden, ausländische Banken seien in vergleichsweise geringem Ausmass involviert.

Nicht nur die Aktien der Banken büssen ein: Alle 20 Schweizer Börsenschwergewichte des SMI verloren an Wert.Auch das Fed treibt die Anleger umAber nicht nur die schlechten Nachrichten aus China drückten auf die Kurse. Negativ wirkt sich auch die Erwartung der Marktbeobachter aus, dass die US-Notenbank Fed am Mittwoch ihre expansive Geldpolitik zurückfahren könnte – oder zumindest den Ausstiegsplan konkretisieren könnte.

Wegen der Unsicherheiten mussten aber nicht nur die Aktienmärkte einen Dämpfer hinnehmen, auch wichtige Rohstoff-Indizes, wie Eisenerz oder Kupfer, und die Kurse der Kryptowährungen zeigen nach unten. So verloren etwa Bitcoin (10 Prozent) und Ether (7 Prozent) deutlich an Wert – dies headtopics.com

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, weilAnleger einen sicheren Hafen suchten und daher ihre Kryptowährungen abstiessen.Nassim Taleb, Autor des «Schwarzen Schwans:«Die Erkenntnis des Tages: Bitcoin mag zu Spekulationszwecken interessant sein, aber jeder, der behauptet, dass die Währung eine Absicherung sei, ist ein Betrüger.

»Jorgos Brouzos ist seit 2015 Wirtschaftsjournalist bei Tamedia. Er berichtet hauptsächlich über den Schweizer Finanzplatz und den Rohstoffsektor. Brouzos hat an der Universität Zürich Politikwissenschaften studiert.Publiziert heute um 19:04 Uhr

Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

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