Überlastete Kitas – «Kommt vor, dass ich Kita-Betreuerin am Handy statt bei Kindern erwische»

02.04.2022 21:49:00

Prekäre Arbeitsbedingungen in Kitas: «Kommt vor, dass Betreuerin am Handy ist, statt bei den Kindern»

Prekäre Arbeitsbedingungen in Kitas: «Kommt vor, dass Betreuerin am Handy ist, statt bei den Kindern»

Die Arbeitsbedingungen sind prekär, der Personalmangel gross. Kita-Betreiber schildern, wie der Arbeitsalltag ist. Auch Kinder kämen unter die Räder, sagt eine Pädagogin.

Getty ImagesTiefe Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen frusten das Kita-Personal.DieNicht nur die schlechten Arbeitsbedingungen und die tiefen Löhne, sondern auch die geringe Anerkennung für ihre Arbeit und die vielen Überstunden träfen das Personal, sagt Nicole Hablützel-Ruch, Leiterin von vier Kitas im Kanton Zürich. «Wir gehören zu den systemrelevanten Berufen, erhalten diese Anerkennung jedoch nicht.» Das habe sich zum Beispiel während der Pandemie gezeigt.

Weiterlesen: 20 Minuten »

Ich habe das bemerkt schon auf dem Spielplatz. 💔 Frau deponiert ihre Kinder auch nicht bei irgendwelchen fremden Leuten während sie arbeitet. Frau bleibt zuhause. Wer etwas mehr davon wissen will, wie manche Kinder sich in solchen Kita- und Hortsituationen fühlen, sollte sich die Zeilen über die Leiden des kleinen Oliver zu Gemüte führen.

DIE SVP WÜRDE WOHL ALLE FRAUEN WIEDER ZUHAUSE SEHEN NICHTS LIEBER ALS DAS WÜRDEN DIE FRAUEN SAGEN WENN DER MANN DAS DOPPELTE VERDIENEN WÜRDE DENN HEUTZUTAGE GENÜGT EIN SALÄR NICHT MEHR MIT DEN HOHEN MIETZINSEN UND DER HOHEN KRANKENKASSEN PRÄMIE LÖSUNG IMMER MEHR BEDINGUNG L.G.E Der Welt ist nicht normal

Zuhause sind die Eltern auch nicht besser ;)

Bisexualität: Selbst in der LGBTQ-Bewegung geht sie unterDass die meisten von uns ihr Begehren auf ein Geschlecht beschränken, kommt ihnen fremd vor. Begegnungen mit bisexuellen Menschen. Die NZZ hat sich längst in den Dienst der moralischen Dekonstrukteure der neomarxistischen 68er gestellt. Laufend muss die Redaktion nun neue Fähnchen einkaufen, um sie jeweils flugs dem Wind des gerade aktuellen Zeitgeistes auszusetzen. Profil 🤔☹️

Soziale Ungleichheit in den USA – Joe Biden versucht, die Reichsten fair zu besteuernEin Paradox des amerikanischen Denkens: Reformvorschläge scheitern jeweils am Mythos, dass jeder einmal reich werden könnte und dafür nicht «bestraft» werden sollte. Reichste versenken Bidens Reichtumssteuer - ist das noch eine echte Demokratie?

WM-Gruppenauslosung – Der Ticker zum NachlesenErinnerungen an die WM 2018 werden wach: Die Schweiz muss wie vor vier Jahren bei der WM-Endrunde in Katar gegen Brasilien und Serbien antreten – und gegen Kamerun.

Verlieren verboten für den ZSC - Markierte Roes Fehlpass den Hallenstadion-Abschied der Lions?Der ehcb_official kann am Samstag die Saison der zsclions beenden. Was lief bislang schief bei den Zürchern? srfhockey NationalLeague Playoffs

17 Songs von Basler Promis – Baschi Dürr«Ich bin mehr in der Oper als am Popkonzert», musste uns Alt-Regierungsrat Baschi Dürr gestehen, und verriet uns dennoch seine 17 Lieblingssongs. (Abo)

Laden ohne Personal: Einkaufen im Container in RothenburgPopcorn, Getränke, Ingwer-Shot oder Mikrowellen-Menu: Seit kurzem gibt es in Rothenburg einen personallosen Laden, in dem mit dem Handy eingekauft werden kann. Trotzdem gelten auch dort die regulären Ladenöffnungszeiten.

Die Arbeitsbedingungen und die Löhne von Kita-Personal sind schlecht.Barbara Lukesch Drucken Teilen Das Bedürfnis zu gestehen war übermächtig geworden.Walter Niederberger Publiziert heute um 14:04 Uhr 6 US-Präsident Joe Biden könnte mit seinem Vorschlag bereits im Abgeordnetenhaus scheitern.Kanada wird als letztes Land gezogen und gesellt sich zu Belgien, Marokko und Kroatien.

Das hat Folgen. Anna-Tia Buss / Tamedia Wie die Kita-Leiterin Nicole Hablützel-Ruch erklärt, habe sie schon Mitarbeitende in der Küche am Handy erwischt, während sie eigentlich bei den Kindern hätten sein müssen. Er musste mit Katharina* reden: «Ich stand unter Hochdruck und konnte nicht länger schweigen. Getty Images «Wir gehören zu den systemrelevanten Berufen, erhalten diese Anerkennung jedoch nicht», sagt Nicole Hablützel-Ruch, Leiterin von vier Kitas im Kanton Zürich. Zwar ist Vermögen kein Einkommen und kann gemäss der Verfassung nicht als solches besteuert werden. 20min/Matthias Spicher Tiefe Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen frusten das Kita-Personal. Das habe negative Auswirkungen auf die Betreuung der Kinder, sagt eine Pädagogin. Foto: Laurent Gillieron (Keystone) Playoffgegner Nummer 3 kommt zu England, Iran und USA.

Die SP will mehr bezahlbare Kita-Plätze schaffen, die SVP das Angebot zurückschrauben, um die Qualität der Betreuung zu erhöhen. Dies wäre selbst dann möglich, wenn Zuckerberg den Buchgewinn nicht realisiert. Die Situation in Kitas ist schwierig. Schlechte Arbeitsbedingungen und Stress führen dazu, dass die Branche kein Personal findet. Nun müssen erste Kitas Plätze streichen und den Eltern und ihren Kindern kündigen. «Ich sehe keinen Grund, weshalb das Bundesgericht Nein sagen könnte», meint Jason Furman, Harvard-Ökonom und ehemaliger Wirtschaftsberater der Regierung Biden. Das nagt an der Motivation der Mitarbeitenden. Gruppe H Südkorea trifft auf Portugal und Uruguay.

Nicht nur die schlechten Arbeitsbedingungen und die tiefen Löhne, sondern auch die geringe Anerkennung für ihre Arbeit und die vielen Überstunden träfen das Personal, sagt Nicole Hablützel-Ruch, Leiterin von vier Kitas im Kanton Zürich. «Wir gehören zu den systemrelevanten Berufen, erhalten diese Anerkennung jedoch nicht.» Joe Manchin, Senator der Demokraten aus West Virginia So gut die Argumente sein mögen, so schwer ihr Stand im Kongress.» Das habe sich zum Beispiel während der Pandemie gezeigt. Alle diese Faktoren schadeten der Motivation des Personals, sagt Hablützel-Ruch. «So kommt es dann halt vor, dass eine Mitarbeitende sich etwas herausnimmt und ich sie dann in der Küche am Handy auf Zalando erwische, während sie eigentlich bei den Kindern sein sollte. Keine einzige abweichende Stimme ist erlaubt. Gruppe C Polen kommt zu Argentinien und Mexiko.

» «Schrammen nur knapp an Burn-outs vorbei» Auch Marah Bucher, Kita-Leiterin des «Chinderhus Öpfelbaum», bereitet der Personalmangel Sorgen. «Teilweise schrammen Mitarbeitende nur knapp an Burn-outs vorbei. Der Druck seitens der Eltern und der Behörden ist immens gross. «Es gibt andere Wege, dass alle ihren gerechten Anteil bezahlen, aber nicht mit unrealisierten Gewinnen».» Lernende müssten bereits viel Verantwortung übernehmen und könnten nicht richtig ausgebildet werden, sagt Bucher. Diese Problematik beschäftigt Kitas nicht erst seit kurzem.

«Dieser katastrophale Druck läuft seit Jahrzehnten in den Kitas», sagt Annika Butters, Pädagogin am Marie Meierhofer-Institut für das Kind.» Pelosis Widerstand Allerdings könnte Biden bereits im Abgeordnetenhaus scheitern, obwohl er hier eine etwas grössere, auch wenn noch immer dünne Mehrheit hat. Der Personalmangel setze die Betreuenden stark unter Druck. Das könne zu einem «autoritären Erziehungsmuster» führen. «So wurde mir auch schon berichtet, dass Kinder zum Essen gezwungen wurden, bis sie erbrechen mussten, oder aus Überforderung unter die kalte Dusche gesteckt wurden. Pelosi sprach verächtlich von einem «öffentlichen Stunt», sagte aber auch, es werde irgendwann mal eine Reichensteuer geben.» Personal dürfe nicht in Pfanne gehauen werden In der ganzen Angelegenheit gingen oft die Kinder vergessen.

«Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine schlechte Betreuung die Kinder stresst und sie von einer guten Betreuung profitieren.» Deshalb müsse die Thematik nicht nur aus Sicht der Eltern und der Betreuenden, sondern auch aus jener der Kinder betrachtet werden. Hinzu kommt, dass das Bundesgericht in seiner jetzigen Zusammensetzung, trotz der neuen Definition durch die Regierung, die Milliardärssteuer als verfassungswidrig beerdigen dürfte. Trotzdem: Das Personal dürfe nicht in die Pfanne gehauen werden, sagt Butters. «Diese Leute sind mit Herzblut dabei und leisten Ausserordentliches.» Schlussendlich seien auch sie nur Menschen und brächen irgendwann unter dem immensen Druck zusammen oder verliessen die Branche. Paradox des amerikanischen Denkens Erwartet werden Einnahmen von 360 Milliarden über zehn Jahre hinweg.

Qualität statt Quantität sei nötig Einen möglichen Lösungsansatz hat Hablützel-Ruch bereits: «Alle Kitas müssten einfach mal eine Woche schliessen.» Dann sähe nämlich die gesamte Bevölkerung, wie wichtig die Kinderbetreuung für die Wirtschaft sei. «Denn wenn wir schliessen, müssen die Eltern zu Hause bleiben und können nicht arbeiten. Dies zeigen Berechnungen der Berkeley-Universität.» Das Problem beschäftigt auch die Politik. Die SP will die Missstände in der Kita-Branche mit ihrer Kita-Initiative bekämpfen.

Das Personal trage nicht nur eine grosse Verantwortung, sondern sei auch unverzichtbar für die Wirtschaft, sagt Mattea Meyer, Co-Präsidentin der SP. Die Steuerdebatte deckt ein Paradox des amerikanischen Denkens auf. Deshalb sei es zwingend notwendig, den Beruf attraktiver zu machen und für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Einen anderen Lösungsansatz schlägt SVP-Nationalrätin und Kita-Leiterin Nadja Umbricht-Pieren vor. Es müsse auf die Qualität der Betreuung und nicht auf die Quantität gesetzt werden. Publiziert heute um 14:04 Uhr Fehler gefunden?. «Die Politik wollte zu schnell die steigende Nachfrage an Kita-Plätzen befriedigen und hat dabei das Personal und dessen Ausbildung in den Hintergrund gestellt.

» Deshalb komme es oft vor, dass frisch ausgebildetes, junges Personal überfordert und nicht genügend gut ausgebildet sei. Darunter würde die Betreuungsqualität leiden, sagt Umbricht-Pieren. «Deshalb sollte das Angebot reduziert werden, um so die Qualität der Betreuung zu erhöhen.» Die Kita-Initiative der SP Mit der Kita-Initiative will die SP mehr bezahlbare Kita-Plätze schaffen, generell das Angebot erweitern und die Arbeitsbedingungen der Angestellten verbessern. Damit die Vorlage vor das Volk kommt, müssen bis am 08.

09.2023 100’000 Unterschriften gesammelt sein. Bleibe über Politikthemen informiert Interessierst du dich auch über Bundesratswahlen und Abstimmungen hinaus für das Politgeschehen im Land? Liest du gerne spannende Interviews, Analysen, aber auch Lustiges zu aktuellen Themen? Abonniere hier den Politik-Push (funktioniert nur in der App)! So gehts: Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten rechts auf «Cockpit», dann aufs «Einstellungen»-Zahnrad und schliesslich auf «Push-Mitteilungen». Beim Punkt «Themen» tippst du «Politik» an – schon läufts.

My 20 Minuten Als Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben! Deine Meinung .