Türkei-Tribunal in Genf – «Ich war damals naiv, fühlte mich in der Schweiz sicher»

Agenten wollten ihn aus der Schweiz entführen: Ein zürkischstämmiger Zürcher äussert sich erstmals zu seinem Fall. (Abo)

20.09.2021 23:15:00

Agenten wollten ihn aus der Schweiz entführen: Ein zürkischstämmiger Zürcher äussert sich erstmals zu seinem Fall. (Abo)

Ein Zürcher wäre beinahe von türkischen Agenten in der Schweiz verschleppt worden. Erstmals äussert er sich zu seinem Fall, der nun in Genf verhandelt wird.

Publiziert heute um 21:46 Uhr0 KommentareNur knapp entkommen: Der türkischstämmige Zürcher Geschäftsmann hätte vor fünf Jahren aus der Schweiz entführt werden sollen.Foto: Fred Merz (Lundi13)Im internationalen Genf fällt er nicht auf. Mustafa Cetin, in der Türkei geboren, im Kanton Zürich eingebürgert, könnte ein Diplomat sein, der bei der UNO ein und aus geht. Oder ein Manager eines globalen Konzerns. Aber ein Menschenrechtsaktivist? Eher weniger.

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Der Mittfünfziger sitzt in einem Genfer Hotel, trägt einen gut geschnittenen Anzug und eine feine Brille – er ist ein Mann von Welt, der allerdings wählerisch geworden ist bei seinen Reisezielen. Sogar innerhalb der Schweiz reist er vorsichtig – mit gutem Grund.

«Heute würde ich es verdienen, entführt zu werden», sagt Mustafa Cetin in bestem Englisch und mit Galgenhumor. Der Familienvater wäre beinahe als erster und einziger Mensch seit dem Zweiten Weltkrieg von ausländischen Agenten aus der Schweiz verschleppt worden. Mitarbeiter der türkischen Botschaft in Bern planten vor fünf Jahren, den erfolgreichen Geschäftsmann in seinem Heimatkanton zu betäuben und ausser Landes zu schaffen. Ein halbes Dutzend Angehörige des türkischen Geheimdienstes MIT war dafür eigens ins Zürcher Oberland gereist. headtopics.com

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