Turbulenzen am Leutschenbach – SRF-Direktorin Wappler bremst Umbauprojekt ab

Prominente Abgänge, miese Stimmung und sinkende Qualität: Beim Schweizer Radio und Fernsehen häufen sich die schlechten Nachrichten.

24.10.2021 12:59:00

Prominente Abgänge, miese Stimmung und sinkende Qualität: Beim Schweizer Radio und Fernsehen häufen sich die schlechten Nachrichten.

Prominente Abgänge, miese Stimmung und sinkende Qualität: Beim Schweizer Radio und Fernsehen häufen sich die schlechten Nachrichten.

0 KommentareHarzige Transformation: Die Direktion hat das Umbauprojekt «SRF 2024» gebremst.Foto: Alessandro della Bella (Keystone)Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) will Millionen sparen und gleichzeitig zu einem komplett neuen Unternehmen werden: zu einem digitalen Medienhaus. Doch der Umbau zieht laut «

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NZZ am Sonntag» schwere Turbulenzen nach sich. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sprechen in der Zeitung von mieser Stimmung und Managementfehlern. «Man lässt uns spüren, dass der klassische TV-Journalismus ein Auslaufmodell ist», erzählt ein Mitarbeiter. Ausgerechnet bei den Flaggschiffen von SRF, den Nachrichtensendungen wie «Tagesschau», «10 vor 10» und «Schweiz aktuell», seien die Zustände nach einer ersten Neuorganisation gravierend.

Was ist los im Leutschenbach? Bis 2022 brechen dem Sender geschätzt 16 Millionen Franken an Werbeeinnahmen weg. Dadurch ist die öffentlich-rechtliche Medienanstalt gezwungen, zu sparen. Gleichzeitig brauche man jedoch über 50 Millionen für neue digitale Formate und Technologie. Direktorin Nathalie Wappler kündigte deshalb ein gewaltiges Sparprogramm von 68 Millionen Franken an – 211 Stellen sollten gestrichen, 95 neu aufgebaut werden. headtopics.com

«Der ursprüngliche Zeitplan war zu ambitioniert»: SRF-Direktorin Nathalie Wappler.Foto: Gaetan Bally (Keystone)«SRF 2024» heisst das Projekt, mit dem sich das Schweizer Radio und Fernsehen eine fundamentale Neuausrichtung verpassen will. Dieses gestaltet sich viel harziger als angenommen. Zudem sieht sich der Sender mit dem Vorwurf konfrontiert, dass die Redaktionen an journalistischer Qualität einbüssen würden, verursacht von Abgängen prominenter Aushängeschilder wie Stefan Büsser, Nik Hartmann, Peter Düggeli, Nicoletta Cimmino, Julian Graf, Ueli Schmezer, Jann Billeter, um nur einige zu nennen.

Sichtbarer Kompetenzverlust«Sie haben den Newsroom runtergespart», kritisiert einer. Besonders in der Inland- und Bundeshausredaktion sei der Verlust an Know-how enorm, heisst es von einem Mitarbeiter, der geblieben ist. Ersetzt würden die Abgänge nur durch befristete Stellen oder günstige Praktikantinnen und Praktikanten.

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Tagi und SRF - was soll‘s? Beide untauglich und links, beide dogmatisch und faktenfrei. Kei wunder, es CH Volksradio mitere Dütsche welle trimme: wo bleibt der Rücktritt det SRG Chefetage? War zu erwarten. 🤷🏼‍♀️ Ist das Journalismus? Ellenlang die Recherche einer anderen Zeitung nacherzählen - ohne das kleinste Bisschen Eigenleistung?

Wer will bei diesem Fascho Laden SRF im Namen der Regierung arbeiten? Hat mit Aufklärung und freiem Journalismus nichts mehr zu tun. Der Sender könnte auch in Beijing sein. Katastrophenkanal! Serafe sofort abschaffen! Kann die Qualität noch sinken? Schreibt hier und Tamedia gleich von sich selbst, einfach mit der Story von SRF…?

Zu sehr gefangen im rot-grünen Sumpf und eine Chefin die den eigentlichen Auftrag nicht umzusetzen vermag! Zuviel Geld zur Verfügung. Srf radio 1-3 zum zämelege Nathalie Wappler ist unfähig, sie hat das falsche Konzept, die Qualität sinkt in rasendem Tempo, die Berichterstattung ist unkritisch und einseitig. In dem Sauladen muss mal aufgeräumt werden

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.ploxa will konsensuellen Journalismus und Unterhaltung aus der Konserve. Was ist da anderes zu erwarten als Zoff. srfnews Den Laden so schnell als möglich privatisieren.

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