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Trumps Geheim-Projekt «Abschreckung» enthüllt – 3,5 Millionen schwarze Wähler betroffen

Trumps Geheim-Projekt «Abschreckung» enthüllt – 3,5 Millionen schwarze Wähler betroffen.

28.09.2020 23:03:00

Trumps Geheim-Projekt «Abschreckung» enthüllt – 3,5 Millionen schwarze Wähler betroffen.

Der Facebook -Skandal um Cambridge Analytica ist zurück. Britische Enthüllungsjournalisten reden von «einem der grössten Leaks der Geschichte».

Cambridge Analytica «Reloaded»Das Leak enthülle nicht nur die riesigen Datenmengen, die über jeden einzelnen US-Wähler gespeichert seien, sondern auch, wie diese persönlichen Informationen mithilfe von Modellen und Algorithmen zu Manipulationszwecken verarbeitet und verwendet wurden.

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Die Trump-Wahlkampagne habe 2016 allein für Facebook-Werbung umgerechnet über 52 Millionen Franken bezahlt.Dabei seien fast sechs Millionen verschiedene Versionen sehr zielgerichteter Botschaften gepostet worden.Bei vielen der Anzeigen handle es sich um so genannte «Dark Posts», die aus den Newsfeeds der User verschwanden, sobald das Kampagnenteam aufhörte, zu bezahlen.

Das Trump-Kampagnenteam hatte zuvor kategorisch erklärt, dass es nicht auf Afroamerikaner abzielte.Trumps digitale Wahlkampf-Kampagne von 2016 trug den Namen «Project Alamo» und war in San Antonio, Texas, angesiedelt. Daran beteiligt war ein Team der inzwischen aufgelösten britischen Firma Cambridge Analytica, das mit einem Team des republikanischen Nationalkomitees zusammenarbeitete.

Brisant: Zwei hochrangige Mitglieder des Cambridge Analytica-Teams arbeiten laut dem aktuellen Channel-4-News-Bericht an Trumps 2020-Kampagne mit.Facebooks Rolle?Dies sei eine neue Form von «Voter Suppression», also des Versuchs, Wahlberechtigte vom Wählen abzuhalten. Channel 4 News zitiert den Vizepräsidenten der einflussreichen Bürgerrechtsorganisation NAACP, Jamal Watkins:

«Es geht nicht darum, ‹möge der beste Kandidat gewinnen›, sondern ‹möge der beste kapitalkräftige Apparat die Wähler unterdrücken und sie zu Hause halten und dadurch die Wahl manipulieren, damit jemand gewinnen kann›.»

Laut Watkins wirft Facebooks Verhalten weitere Fragen auf:«Ich glaube nicht, dass Facebook seine Rolle vollständig offengelegt hat und die Art der Anzeigen, die geschaltet wurden, wer daran beteiligt war und buchstäblich wie sie möglicherweise in, sagen wir, die Trump-Kampagne eingebettet waren, um dies alles zum Leben zu erwecken.»

Der Skandal um Cambridge Analytica war nach intensiven Recherchen von Channel 4 News, dem «Guardian» und der «New York Times» im Jahr 2018 publik gemacht worden und führte zu Untersuchungen und politischen Anhörungen.Das Trump-Wahlkampfteam, das republikanische Nationalkomitee und das Weisse Haus wollten vor der Ausstrahlung keinen

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abgegeben laut Channel 4 News.Der Whistleblower Christopher Wylie, der für Cambridge Analytica gearbeitet hatte, rief am Montagabend viaTwitterin Erinnerung, dass er vor dem US-Kongress über die gezielte Beeinflussung schwarzer Wähler ausgesagt habe.

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