Tribünen-Kritik in Adelboden: So reagiert der Berner Gesundheitsdirektor

09.01.2022 17:01:00

So reagiert der Berner Gesundheitsdirektor auf die Tribünen-Kritik in Adelboden.

Ski, Coronavirus

So reagiert der Berner Gesundheitsdirektor auf die Tribünen-Kritik in Adelboden.

Nach der ausgelassenen Feier beim Ski rennen in Adelboden äussert sich der Berner Gesundheitsdirektor.

In Adelboden ging am Sonntag der Slalom über die Bühne. Wie ein Zuschauer der Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtete, riefen die Organisatoren im Shuttlebus zum Zielgelände und vor dem Rennen dazu auf, aus Solidarität eine Maske zu tragen. Das täten die Leute grossmehrheitlich.

Auf der Renn-Webseite hatten die Organisatoren schon vor den Rennen eine Empfehlung zum Masken Tragen abgegeben. In den Zuschauerräumen in Adelboden gilt die 3G-, in den Innenräumen die 2G-Regel.Für Wengen gibt es keine TribüneIn der kommenden Woche zieht der Weltcup-Tross weiter nach Wengen, an die Hänge des Lauberhorns. Dort beginnen die Rennen am Donnerstag mit einem Super-G. Wie in Adelboden wird in den Zuschauerbereichen - Stand jetzt - die 3G- und in Innenräumen die 2G-Regel gelten.

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Ich wollt sagen so sieht schweizer ergenverantwortung aus. Alles egoisten Mal an die skifahrer gedacht die gerne bei olympia dabei sein möchten. Ist einer davon in den nächsten tagen cov postiv ist aus damit. Ja, die Situation in Österreich ist seit Wochen eine deutlich bessere. Man lässt die Ansteckungen weniger zu. Ihr wollt wohl die 50000 pro Tag erreichen. Eventuell habt ihr vergessen, dass weiterhin 1 bis 2% und Spital wandern.

paschnegg der Inbegriff für DummWieDieSchweiz Diese Aussage ist so quer! Eigenverantwortung hätte man nie infrage stellen sollen beziehungsweise wegnehmen! War ja 2G nötig um auf die Tribüne zu kommen. Das 2G wurde doch von allen gefordert und zelebriert. Und jetzt soll das auch nicht sicher sein? Trotz Impfung und Tests. Komisch.

Dieser Anlass zeigt, nein, ein nicht vernachlässigbarer Teil der Gesellschaft zeigt ungenügend Eingenverantwortung. Lässt man sie an solche Anlässe, gehen sie auch. Dies sollte man in die Strategie miteinbeziehen. Ist es ein Teil der Strategie, dann zulassen, sonst nicht. „Jeder muss lernen, seine Verantwortung zu übernehmen“. Ja, jeder, nur die Verantwortlichen in unseren Kantonsregierungen und der Landesregierung nicht! SwissCovidCrime

würde sagen, Projekt Eigenverantwortung ist so was von gescheitert! Und bis das jeder gelernt hat, tut der Rest was genau? Eigenverantwortung funktioniert nicht mit einem Volk, das sich zu einem nicht unerheblichen Teil kein bisschen für das Gemeinwohl einschränken kann. Die ganze 🇨🇭PolitMafia verteidigt ihr Versagen gerade mit《«Jeder muss lernen, seine Verantwortung zu übernehmen - Irgendwann* gelte es auch, zur Normalität zurückzukehren» Irgendwann = Mitten in den Tagen in denen man gegen eine Wand läuft? 🤷🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤡🤢🤮 SVPch paschnegg ⬇️❓

Genau mit dieser Haltung und Ihrer Unterstützung wird die Pandemie immer weiter vorschreiten und hören Sie einmal mit dieser Eigenverantwortung auf, man sieht es seit mehr als 2 Jahren wie weit wir es mit Eigenverantwortung gebracht haben paschnegg

Nach dem «Riesen» beschlossen - Adelboden-Siegerehrung abgesagt – Feller witzelt: «Durchseuchung»Marco Odermatt ist der neue König von Adelboden, doch seine Krönung fällt ins Wasser. fisalpine swissskiteam srfsport srfski

Why do we even care what this person should say? He has a huge conflict of interest, of course he will say all is well Le ministre ne voit pas de différence entre l Autriche et la suisse

König Odermatt regiert auch am Chuenisbärgli: «Dieser Sieg bedeutet mir alles»Marco Odermatt gewinnt auch den Weltcup-Riesenslalom in Adelboden. Der Nidwaldner siegt am Chuenisbärgli als erster Schweizer seit 14 Jahren.

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Wie ein Zuschauer der Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtete, riefen die Organisatoren im Shuttlebus zum Zielgelände und vor dem Rennen dazu auf, aus Solidarität eine Maske zu tragen. Das täten die Leute grossmehrheitlich. Nach einer Analyse mit der FIS und Swiss-Ski sind wir zur Erkenntnis gekommen, dass es der richtige Schritt ist, die Siegerehrung abzusagen. Auf der Renn-Webseite hatten die Organisatoren schon vor den Rennen eine Empfehlung zum Masken Tragen abgegeben. Damals hatten Marc Berthod und Daniel Albrecht für einen Doppelerfolg gesorgt. In den Zuschauerräumen in Adelboden gilt die 3G-, in den Innenräumen die 2G-Regel. Doch auch dies vermochte die Entscheidungsträger nicht genügend zu überzeugen. Für Wengen gibt es keine Tribüne In der kommenden Woche zieht der Weltcup-Tross weiter nach Wengen, an die Hänge des Lauberhorns. Die Stimmung ist fröhlich, viele sind erleichtert, dass der Weltcup nach der Geisterausgabe im letzten Jahr nun wieder mit Publikum durchgeführt wird: «Wir sind alle froh, dass es stattfindet», sagt eine Frau aus dem Kanton Freiburg.

Dort beginnen die Rennen am Donnerstag mit einem Super-G. Eine Corona-Infektion käme zur Unzeit.» Marco Odermatt Odermatt liess sich durch nichts vom Erfolgspfad abbringen - weder von den Bedingungen, die so schwierig waren wie selten zuvor in Adelboden, noch vom immensen Druck, der auf seinen Schultern lastete. Wie in Adelboden wird in den Zuschauerbereichen - Stand jetzt - die 3G- und in Innenräumen die 2G-Regel gelten. Wie der Geschäftsführer der Wengener Rennen, Andreas Mühlheim, am Sonntag auf Anfrage sagte, empfehlen die Organisatoren dem Publikum dringend, eine Maske zu tragen und Abstand zu halten. Aus Sport-Clip vom 08. Für den kurzfristig von Bormio übernommenen Super-G bleiben die Zuschauerräume am Donnerstag noch geschlossen. «Es ist schwierig, um es in Worte zu fassen. Auf die Frage, ob die Erfahrungen von Adelboden auf das Schutzkonzept von Wengen Einfluss haben werden, sagte Mühlheim, mit dem Adelbodner OK und dem Internationalen Skiverband FIS stehe das Wengener OK in ständigem Austausch.2022. Es galt zudem im Aussenbereich eine 3G-Regel und es wurde empfohlen, Masken zu tragen.

Wengen verfüge über eine Bewilligung des Kantons Bern für Grossveranstaltungen. Wie schon im Vorjahr wird in Wengen auch in diesem Jahr im Zielraum keine Tribüne stehen, sondern ein Hospitality-Zelt. Und Swiss-Ski? «Ich glaube, Marco Odermatt wäre sehr gerne gekommen, Justin Murisier auch», erzählt Haueter, der die Absage bedauert: «Grundsätzlich will man den Skisport dem Publikum präsentieren. Ich habe geträumt, so etwas zu erreichen. Zuschauerbereiche wird es aber etwa im Girmschbiel, aber auch im Zielraum geben. Im vergangenen Jahr wurden die Lauberhornrennen wegen Corona ein paar Tage vor Start der Rennen abgesagt.» Die Fans seien dabei überwiegend verständnisvoll gewesen. (sda) . Selbst gestern beim Einschlafen habe ich meinen Namen durchs Fenster gehört. Corona schien insbesondere im Getümmel vergessen: «Von Corona merken wir gar nichts, vielleicht dann morgen», meint eine Frau und lacht.