Treffen in Genf - Das amerikansich-russische Krisentreffen hat begonnen

21.01.2022 14:19:00

Vor dem Gespräch haben die Aussenminister Russlands und der USA Hoffnungen auf eine baldige Entspannung gedämpft.

Us, Blinken

US-Aussenminister Antony Blinken und sein russischer Kollege Sergej Lawrow haben ihr Treffen im Hotel President Wilson in Genf begonnen.

Vor dem Gespräch haben die Aussenminister Russlands und der USA Hoffnungen auf eine baldige Entspannung gedämpft.

Blinken hatte am Donnerstag bei einem Besuch in Berlin klargestellt, dass für die USA jeglicher Grenzübertritt seitens russischer Truppen in die Ukraine eine Aggression darstellen würde. Ein solcher Vorfall würde eine «schnelle, ernsthafte und gemeinsame Antwort» der westlichen Alliierten provozieren. Dazu seien die Alliierten entschlossen, bekräftigte Blinken am Freitag in Genf.

Lawrow dämpft HoffnungenDer russische Aussenminister Sergej Lawrow dämpfte zeitgleich ebenfalls die Hoffnungen auf eine baldige Entspannung im Verhältnis zum Westen. Er rechne nicht mit einem Durchbruch bei dem anstehenden Gespräch, sagte Lawrow im Vorfeld.

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01.2022.2022. abspielen. Weiter nach der Werbung Auf keinen Fall fotografieren In den meisten Fällen wende sich der Wolf ab, wenn er einen Mensch sehe. Laufzeit 01:54 Minuten. Laufzeit 08:02 Minuten. Antony Blinken sagte vor dem Krisentreffen, er rechne nicht damit, dass die Differenzen bei dem Gespräch ausgeräumt werden könnten. Angeführt von einem überragenden Melvin Nyffeler im Tor bezwangen die Lakers den HCD mit 2:0.

«Dies ist ein kritischer Moment. Darunter seien auch Menschen, die aufgrund von Konflikten, Migration und Katastrophen von ihren Familien getrennt wurden, vermisste Personen und ihre Familien sowie inhaftierte Personen. Sie haben recht: Wir erwarten nicht, dass wir unsere Differenzen heute hier lösen können», so Blinken. Die USA blieben der Diplomatie und dem Dialog aber verpflichtet. Die Organisation habe den Angriff diese Woche entdeckt. Eine weitere Aggression Russlands gegen die Ukraine müsse verhindert werden. Blinken hatte am Donnerstag bei einem Besuch in Berlin klargestellt, dass für die USA jeglicher Grenzübertritt seitens russischer Truppen in die Ukraine eine Aggression darstellen würde. So könnten vertrauliche Informationen an die Öffentlichkeit weitergegeben werden. Galler durchschnittlich 2,49 Gegentore.

Ein solcher Vorfall würde eine «schnelle, ernsthafte und gemeinsame Antwort» der westlichen Alliierten provozieren. Dazu seien die Alliierten entschlossen, bekräftigte Blinken am Freitag in Genf. Die Cyberattacke richte sich gegen ein externes Unternehmen in der Schweiz, das das IKRK mit der Speicherung von Daten beauftragt habe, heisst es weiter. Lawrow dämpft HoffnungenDer russische Aussenminister Sergej Lawrow dämpfte zeitgleich ebenfalls die Hoffnungen auf eine baldige Entspannung im Verhältnis zum Westen. Er rechne nicht mit einem Durchbruch bei dem anstehenden Gespräch, sagte Lawrow im Vorfeld. «Ihr Handeln könnte möglicherweise noch mehr Leid und Schmerz über diejenigen bringen, die bereits unsägliches Leid ertragen haben. Die russische Regierung rechnet einem Medienbericht zufolge in der kommenden Woche mit einer schriftlichen Antwort der USA auf die von ihr gestellten Bedingungen. Experte: Christian Weber; Moderation: Lukas Studer.

Das berichtet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Vize-Aussenminister Sergej Rjabkow. Bitte tun Sie das Richtige. Russland hat an der Grenze zur Ukraine rund 100'000 Soldaten zusammengezogen, weist den Vorwurf aber zurück, eine Invasion in die ehemalige Sowjetrepublik vorzubereiten. Der Westen hat wiederholt gewarnt, dass ein Einmarsch in die Ukraine schwerwiegende politische und wirtschaftliche Folgen haben würde.» Betroffene Systeme mussten abgeschaltet werdenDas Rote Kreuz sei entsetzt und fassungslos, dass diese humanitären Informationen ins Visier genommen und kompromittiert werden konnten. Die Regierung in Moskau fordert Sicherheitsgarantien, etwa die Zusage der Nato, dass die Ukraine nicht in das Bündnis aufgenommen wird. Die Nato lehnt dies mit Verweis auf das Selbstbestimmungsrecht von Staaten ab, hat der Ukraine aber noch keine konkrete Beitrittsperspektive aufgezeigt.» Die Attacke gefährde die Arbeit des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds, die versuchten, Familienmitglieder, die durch Katastrophen, Konflikte und Migration getrennt worden seien, wieder zusammenzuführen. Schliessen 04:45 Video Archiv: Lakers schlagen Langnau zum 2.

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