Testphase mit neuem Müllfänger – «Ocean Cleanup» sammelt 29 Tonnen Plastikmüll im Pazifik ein

In einer mehrwöchigen Testphase hat der Plastikmüll-Fänger der Organisation «The Ocean Cleanup» im Pazifik Erfolge erzielt.

21.10.2021 12:52:00

In einer mehrwöchigen Testphase hat der Plastikmüll-Fänger der Organisation «The Ocean Cleanup» im Pazifik Erfolge erzielt.

Der neue Plastikmüll-Fänger von «The Ocean Cleanup» hat die Testphase erfolgreich abgeschlossen. Für die Organisation ist das der Beweis, dass damit die Ozeane von Müll gereinigt werden können.

2 Kommentare2Säcke von «The Ocean Cleanup» mit eingesammeltem Plastikmüll bei einem früheren Versuch im Hafen von Vancouver im Dezember 2019.Foto: Darryl Dyck/The Canadian Press (Keystone)In einer mehrwöchigen Testphase hat der Plastikmüll-Fänger der Organisation «The Ocean Cleanup» im Pazifik Erfolge erzielt.

Keine Nachteile für Geimpfte – Ex-BAG-Vize will Omikron-Quarantäne und Maskenpflicht nur für Ungeimpfte Covid im Ausland - Deutschland erklärt Schweiz zu Corona-Hochrisikogebiet «Wir sind wütend»: IPS-Arzt hält den Politikern in der Corona-«Arena» den Spiegel vor

Bei neun Einsätzen habe das System knapp 29 Tonnen Plastikmüll auf der Meeresoberfläche eingesammelt, teilte die Organisation am Mittwoch im kanadischen Victoria mit. Für ihn sei dieser erfolgreiche Test der Beweis, dass die Technologie funktioniert und dass damit die Ozeane von Müll gereinigt werden können, sagte der Initiator und Leiter der Organisation, der Niederländer Boyan Slat, vor Pressevertretern. «Ich denke, dies ist wirklich ein Erfolg für die Menschheit», erklärte der 27-Jährige.

Ende Juli war das überarbeitete System 002 mit dem Spitznamen «Jenny» von Kanadas Westküste zum sogenannten Great Pacific Garbage Patch (dt. Grosser Pazifischer Müllteppich) ausgelaufen. In diesem Strömungswirbel im Pazifik sollen sich nach Schätzungen von Wissenschaftlern 1,8 Billionen Plastikteile sammeln. Der Müllfänger von «The Ocean Cleanup» ist eine 800 Meter lange Netzkonstruktion, die von zwei Schleppern in U-Form langsam durchs Wasser gezogen wird. Der Kunststoffabfall, der sich darin sammelt, wird auf die Schiffe geladen und an Land recycelt. headtopics.com

Nach Ende der Testphase sollte System 002 schon am Donnerstag wieder in See stechen, teilte das Unternehmen mit. Nach den Plänen von «The Ocean Cleanup» soll langfristig eine Flotte von zehn Reinigungssystemen mit einer Länge von je 2500 Metern im Einsatz sein. Alle fünf Jahre soll damit die Menge von Müll im Great Pacific Garbage Patch um die Hälfte abgebaut werden.

Der erste Müllfänger war im September 2018 von San Francisco aus gestartet. Die Anlage wurde jedoch bei ihrem Testeinsatz beschädigt und konnte den Müll nicht wie geplant festhalten. Bei der Entwicklung des Projekts, das von Unternehmen und Universitäten unterstützt wird, gab es viele Fehlschläge. Zudem gibt es Kritik an der Effektivität und der Nachhaltigkeit des Systems.

Prototyp System 001 der niederländischen Gruppe «The Ocean Cleanup» im Pazifik im Juli 2019.Foto: The Ocean Cleanup Handout (Keystone)SDA/sepPubliziert heute um 11:04 Uhr Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

Und unsere 'Klimaaktivisten' hüpfen und hüpfen. Höchste Zeit, denn jetzt gelangen auch noch viele Corona-Abfälle ins Meer. Zahlen und Fakten hier:

Darum ist das Pixel 6 das spannendste Google-Phone seit vielen JahrenPixel 6 Pro: Google hat endlich ein Smartphone, das es mit Apple und Samsung aufnehmen kann.

Autopanne in Australien – «Ein absolutes Wunder»: Sie überlebten tagelang ohne Wasser im OutbackAuf ihrem Heimweg hatten ein 14- und ein 21-jähriger Australier eine Autopanne. Sie irrten tagelang durch die Wildnis, ehe sie gerettet wurden.

Steigende Jugendgewalt – «Messer sind ein Mittel, um Männlichkeit zu symbolisieren»Alarmierende Zahlen aus der Kriminalstatistik: Immer öfter gehen junge Männer mit Messern aufeinander los, teils sind sie noch minderjährig. Gewaltforscher Dirk Baier ordnet ein. Denn nichts sagt Männlichkeit wir jemandem ein Messer in die Seite zu stossen. 🤦🏽‍♂️ Wo findet bloss immer diese Clowns? Ich würde eher auf kulturelle Hintergründe tippen ich glaube eher, Messer sind ein mittel jemanden zu verletzen. Quelle: ich, Männlich und Dominant auch ohne Messer.

Point de Presse – «Es ziehen dunkle Wolken auf»Um 14 Uhr treten die Expertinnen und Experten des Bundes vor die Medien, um über die neusten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu informieren. Was sie wohl wieder zu Lügen haben? Blickch machen Impfkampangne immer noch 🤦🏽‍♂️ höhrt mal endlich auf FreedomDay Ja, was sagen die Experten? 🙃

Colin Powell kritisierte in letztem Interview Donald Trump – dieser schlägt übel zurückAm Dienstag veröffentlichte die «Washington Post» ein letztes Interview von Colin Powell mit dem preisgekrönten Journalisten Bob Woodward. Der frühere … Trump liebt es, gegen Tote zu stänkern. Die können sich nicht wehren. WMD, Trump ist ein Engel im Gegensatz su Powell Als schwarze man sage ich powell ist schande..er hat blut an seine hände. Wie viele menschen hat er getötet? Keine gnade für diese kriminelle.

Gewalt im Ausgang – «Ich wurde schon drei Mal mit einem Messer verletzt»Es gibt immer mehr Gewaltdelikte mit Stichwaffen. Das Tragen von Messern sei an manchen Orten bereits normal, sagen Jugendliche. Das kommt von Immigration. Danke Schengen. Danke Linken. Wir lassen jede rein und fördern nicht von diese Leute. Wir produzieren kein Schweizerische Ethik, Kultur, Respektund Prinzipien mehr. Globalismus ist Armut, Unsicherheit und Unrecht. Wir müssen nun für unser Land Kämpfen! Brain Scans, Nanobots, Pflaster fürs bezahlen; Endziel und Lösung der Globalisten 😜 Ich habe immer Messer, Aktivkohlefilter, Schutzbrille, Pfefferspray und Gasbrenner dabei