Swiss-Crews verweigern Flüge

Swiss-Crews verweigern Flüge

02.08.2020 06:24:00

Swiss-Crews verweigern Flüge

Aus Angst, sich mit dem Virus anzustecken, wenn der Flug in ein Risikogebiet führt, tritt vermehrt Kabinenpersonal seinen Dienst nicht an. Das erlaubt den Mitarbeitern der Gesamtarbeitsvertrag.

.Seit 2015 erlaubt der Gesamtarbeitsvertrag dem Swiss-Kabinenpersonal, den Dienst auf gewissen Strecken aus Angst zu verweigern, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Im Vertrag steht, wer sich aufgrund der psychischen und persönlichen Belastung vor einem Einsatz in einem Krisengebiet fürchte, könne sich vom Flug abmelden. Es braucht dazu bloss ein persönliches Gespräch mit dem Vorgesetzten. Dieser Passus wird nun, wo an vielen Destinationen die Corona-Fallzahlen steigen, deutlich mehr in Anspruch genommen als noch vor der Krise.

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Doch nicht nur Länder in Risikogebiete schreckt manche Mitarbeiter ab, ihre Arbeit anzutreten. Auch die Quarantäne-Regeln an gewissen Destinationen sind Grund für eine Verweigerung. So schreibt die Zeitung, dass man beispielsweise in Shanghai das Hotelzimmer nicht verlassen dürfe und für den Aufenthalt von mehr als 24 Stunden nur eine Mahlzeit vom Hotelpersonal bekommen würde. Man könne allerdings ein Verpflegungspaket anfordern, das Economy-Passagiere erhalten würden.

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