Stau an Containerhäfen - Wegen Lockdowns und Krieg: Lieferengpässe dauern an

10.05.2022 14:45:00

Es fehlt an Personal auf Schiffen und in Häfen – aber auch an Containern und LKWs für den Weitertransport.

Krieg, Lieferengpässe

Wegen Lockdown s und Krieg : Lieferengpässe dauern an. Es fehlt an Personal auf Schiffen und in Häfen – aber auch an Containern und LKWs für den Weitertransport. Lockdown

Es fehlt an Personal auf Schiffen und in Häfen – aber auch an Containern und LKWs für den Weitertransport.

«Safety and Shipping Review 2022» Darum ist das Personal knapp: Auf den Schiffen fehlt es an allen Ecken und Enden. Angefangen bei den Offizieren, aber auch beim übrigen Schiffspersonal herrscht Mangel. Zum einen, weil so viele Schiffe wie schon lange nicht mehr im Einsatz stehen. Damit steigt der grundsätzliche Bedarf an Personal. Aber aufgrund der Pandemie-Restriktionen sind auch viele Mannschaften gestrandet oder können nicht ausgewechselt werden. Der Ukraine-Krieg verschärft den Personalmangel an Bord zusätzlich. Denn rund 15 Prozent des Personals – oder jeder Sechste an Bord – kommt aus Russland oder der Ukraine.

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Einer der wichtigsten Gründe dafür sind die Engpässe bei den Schiffstransporten. Das hat die AGCS, einer Tochter der Allianz Versicherung, untersucht. Das gilt ganz besonders für den Verein Kindertagesstätte Gränichen, der die «Zauberschiff»-Kitas und -Horte anbietet. Laut der Studie fehlt es an vielem – an Personal auf den Schiffen und in Häfen, aber auch an Containern, um die Waren zu verladen und an Lastwagen, die sie weiterverteilen. Jeweils am 9. «Safety and Shipping Review 2022» Darum ist das Personal knapp: Auf den Schiffen fehlt es an allen Ecken und Enden. Dort werden Schüler von der zweiten bis neunten Klasse betreut. Angefangen bei den Offizieren, aber auch beim übrigen Schiffspersonal herrscht Mangel. Hier stehen wir zusätzlich in der Pflicht, dieser Lüge mit klaren Aussagen und eindeutigen Bildern zu widersprechen.

Zum einen, weil so viele Schiffe wie schon lange nicht mehr im Einsatz stehen. Konkret beantragte er eine «Finanzhilfe für die Erhöhung des Angebots der schulergänzenden Betreuung». Bereits zwischen sieben und acht Uhr in der Früh sicherte die Basler Polizei den gesamten Friedhof ab und sperrte alle Eingänge. Damit steigt der grundsätzliche Bedarf an Personal. Aber aufgrund der Pandemie-Restriktionen sind auch viele Mannschaften gestrandet oder können nicht ausgewechselt werden. Dagegen zog der Verein vor das Bundesverwaltungsgericht – und kann nun gemäss einem am Montag publizierten Urteil zumindest einen Teilsieg verbuchen. Der Ukraine-Krieg verschärft den Personalmangel an Bord zusätzlich. Ab zehn Uhr war der Friedhof wieder geöffnet. Denn rund 15 Prozent des Personals – oder jeder Sechste an Bord – kommt aus Russland oder der Ukraine.

Das ist das Problem mit der Grösse: Die Logik der Reedereien ist klar. Je grösser die Schiffe, desto mehr kann man auf einmal transportieren. Wegen Russlands Überfall auf die Ukraine bereitete der diesjährige Gedenktag den Basler Behörden jedoch Sorgen. Allerdings nützt das nichts, wenn die Häfen zu wenig Kapazitäten haben, um diese grossen Containerschiffe zu be- oder entladen. Wenn viele Container auf einmal ankommen, müssen sie aber auch abtransportiert werden. Dafür braucht es Platz sowie Lastwagenfahrerinnen und -fahrer. Die Basler Behörden befürchteten einen Aufmarsch von Kriegsbefürwortern auf dem Friedhof.

So sind die Aussichten für den Welthandel: Zu Beginn der Corona-Pandemie hatte man mit Verzögerungen von mehreren Wochen gerechnet. Aktuell ist aber unklar, ob ein Teil der Waren überhaupt je ankommt. Denn sehr vieles hängt momentan von der Situation in China ab. Wie lange sind dort die Fabriken und Häfen noch geschlossen aufgrund der Lockdowns? Sind es noch Tage, Monate, gar mehrere Monate? Und selbst wenn grosse Häfen wie Schanghai wieder normal funktionieren, so dürfte es noch Monate dauern, bis die Logistik im Hintergrund wieder Tritt gefasst hat. .