SRF: Twitter wird von SRF3 nicht mehr bedient

24.06.2022 18:57:00

SRF3 zieht sich von Twitter zurück. Das sorgt für viel Ärger unter den Twitter-Nutzer, fühlen sie sich doch als Avantgarde des Internets. Grund dafür könnte ein neues Konzept sein.

Twitter, «Nun Geht Es Den Twitter-User Wie Den Radiohörern: Das Srf Überfordert Mit Seiner Digital-Strategie

SRF3 zieht sich von Twitter zurück. Das sorgt für viel Ärger unter den Twitter -Nutzer, fühlen sie sich doch als Avantgarde des Internets. Grund dafür könnte ein neues Konzept sein.

SRF3 zieht sich von Twitter zurück. Das sorgt für viel Ärger unter den Twitter -Nutzer, fühlen sie sich doch als Avantgarde des Internets. Grund dafür könnte ein neues Konzept sein.

SRF«Digital first!», lautet das Credo des SRF. Die Strategie überfordert die Hörerinnen und Zuschauer – pardon: Userinnen und User – öfters. All die Radiohörerinnen, deren Lieblingssendungen eingestellt wurden, können ein Liedchen davon singen, wenn sie versuchen mit den neuen Formaten auf Tiktok und Youtube warm zu werden.

Seit jüngstem geht es auch den Twitter-Nutzern so – jenen Menschen also, die sich eins als Digitale-Avantgarde gesehen haben. Diese Woche verkündete das Unternehmen, dass der Account @SRF3 nicht mehr weiter betreut werde. «Wir verabschieden uns von Twitter und sind gerne auf Instagram, Facebook und Youtube für euch da», heisst es im letzten Tweet.

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Oder weil sie den zukünftigen Eigentümer nicht mögen. Beim linken SRF würde mich das nicht im geringsten erstaunen. 75% der SRG Mitarbeiter stehen politisch links. Bei SRF 3 dürfte der Anteil noch wesentlich höher sein.

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Die Strategie überfordert die Hörerinnen und Zuschauer – pardon: Userinnen und User – öfters. All die Radiohörerinnen, deren Lieblingssendungen eingestellt wurden, können ein Liedchen davon singen, wenn sie versuchen mit den neuen Formaten auf Tiktok und Youtube warm zu werden. Der Berner Oberländer kommt künftig im Wechsel mit Tina Weirather als Experte für die Frauenrennen zum Einsatz. Seit jüngstem geht es auch den Twitter-Nutzern so – jenen Menschen also, die sich eins als Digitale-Avantgarde gesehen haben. Im Krisen-GAV hätten die Angestellten Lohneinbussen, längere Arbeitszeiten in Kauf genommen und auf Ferien- und Frei-Tage verzichtet. Diese Woche verkündete das Unternehmen, dass der Account @SRF3 nicht mehr weiter betreut werde. 20-jährige Erfahrung als Trainer im Ski-WeltcupStefan Abplanalp betreute in verschiedenen Ländern Spitzenathletinnen im Ski-Weltcup. «Wir verabschieden uns von Twitter und sind gerne auf Instagram, Facebook und Youtube für euch da», heisst es im letzten Tweet. Doch es gab keinen Ausweg mehr: Die Hubschrauber setzten Soldaten am Stadtrand ab – malische und «weisse».

Nun erleidet also Twitter dasselbe Schicksal wie das Radio: Es landet auf dem Friedhof der Medien – gleich neben MiniDisc und Brieftaube. Darauf folgten Stationen in der US-Speed-Equipe um Seriensiegerin Lindsey Vonn und Julia Mancuso, im norwegischen Verband sowie als Coach der ungarischen Weltcup-Fahrerin Edit Miklos. Nun habe der Normalbetrieb wieder Fahrt aufgenommen. R.I. «Freue mich auf neue Herausforderung bei SRF»Zu seiner künftigen Aufgabe als SRF-Experte sagt Stefan Abplanalp: «Nach 20 Jahren im Trainer-Business auf höchster Stufe freue ich mich auf eine neue Herausforderung.P. «Wir wollen mindestens zurück zum GAV19, dem Gesamtarbeitsvertrag, der vor der Krise gegolten hat», sagte Gewerkschaftssekretärin Regula Pauli.! Dass der Twitter-Account von SRF3 über 175000 Follwer zählt – bedeutend mehr als auf Instagram und über drei Mail so viel wie auf Youtube – spielt keine Rolle: Digital first! Ebenfalls diese Woche hat SRF Kultur seine Neuorganisation kommuniziert. Mein Ziel ist es, meine Erfahrung, Fachkompetenz und Begeisterung für den Skirennsport mit dem Publikum auf unterhaltsame und informative Art zu teilen. Als Beweis für das islamistische Gedankengut der Ermordeten solle alleine die Kleidung, welche die Dorfbewohner trugen, ausreichend gewesen sein.

Bald gliedert man sich in «11 Multimediale Teams (MMT)» die von 11 «Angebotsverantwortlichen» und «9 Coaches» sowie 4 Coaches im «Jobsharing» geführt werden und sich in vier «Gruppen» bündeln. Der Grund dafür: «Wir werden noch entschiedener digital first planen und denken. Er weiss genau, worauf es ankommt, um im Weltcup Erfolg zu haben.» Noch Fragen? Mehr zum Thema: .