Spitäler wegen Covid am Anschlag – Armee bereitet Teilmobilisierung vor

Die Kantone Neuenburg, Jura und Wallis haben den Bundesrat bereits um subsidiäre Unterstützung gebeten.

08.12.2021 10:00:00

Die Kantone Neuenburg, Jura und Wallis haben den Bundesrat bereits um subsidiäre Unterstützung gebeten.

Bis zu 2500 Armeeangehörige sollen bis im Frühling Spitäler bei der Pflege unterstützen oder infektiöse Patientinnen und Patienten transportieren.

Foto: Alessandro Crinari (Keystone)Noch ist unklar, wie viele Soldaten wann und wo genau zum Einsatz kommen. Die Kantone Neuenburg, Jura und Wallis haben den Bundesrat bereits um subsidiäre Unterstützung gebeten. Der Bundesrat kommt mit der Genehmigung eines Assistenzdienstes diesen und allfälligen künftigen Begehren nach.

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Die Westschweizer Kantone haben bisher Antrag auf einige wenige Armeeangehörige gestellt.Um die Unterstützung der Armee zu erhalten, müssen umfangreiche Kriterien erfüllt sein: Zivilschutz, Zivildienst, Feuerwehren und Fachpersonal aus dem privaten Sektor müssen ausgeschöpft sein, bevor die Armee als letztes Mittel zur Krisenbewältigung anrücken darf.

Nachdem die Armee beim ersten Covid-Einsatz im Frühling 2020 noch geklotzt hatte und den umfangreichen Begehren von Kantonen problemlos nachkam, hagelte es Kritik: Die Armeeangehörigen seien teils massiv unterbeschäftigt gewesen. Bereits beim zweiten Armeeeinsatz im Herbst 2020 wurden dann die Lehren gezogen, und es wurde ein umfangreicher Kriterienkatalog erstellt. Für den aktuellen Armeeeinsatz gelten exakt die gleichen Voraussetzungen wie im vergangenen Herbst. headtopics.com

Impfen mit SalzlösungBrigadier Raynald Droz, Stabschef des Kommandos Operationen, hat seine Schnelleingreiftruppe bereits in Alarm versetzt. 30 Sanitäts-Durchdiener seien ab sofort einsetzbar; sie frischen gegenwärtig ihre Fertigkeiten im Impfen auf.

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Dazu halten sie sich gegenseitig die Oberarme hin und spritzen einander Natriumchlorid.Zur Verfügung stellt die Armee auch Transportkapazitäten, die gegenwärtig aber noch nicht benötigt werden. Zum Einsatz käme dabei der Sanitätswagen leicht (San W L), ein vollständig ausgerüsteter Mercedes mit abgetrennter Führerkabine. So sind Fahrerinnen und Fahrer von den hinten mitgeführten, ansteckenden Patientinnen und Patienten geschützt. Der Sanitätswagen wurde mit dem Rüstungsprogramm 2009 beschafft.

Hat seinen Kommandoposten zugunsten der Gesundheit in der Gesellschaft wieder bezogen: Brigadier Raynald Droz.Foto: Anthony Anex (Keystone)Brigadier Raynald Droz sagte am Dienstag vor den Medien in Bern, dass eine Teilmobilmachung folgen werde, falls dies die Situation erfordere. Diese würde bei einer weiteren Verschlimmerung der Corona-Lage ausgerufen. Dann nämlich, wenn eine grössere Anzahl WK-Soldaten zum Assistenzdienst aufgeboten werden müsste.

Auf der Webseite der Schweizer Armee können sich gegenwärtig Freiwillige zum Dienst an der Gesellschaft melden. Klar ist dabei: Es darf sich nicht um Personal handeln, das heute schon im Gesundheitswesen in den Spitälern arbeitet.

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Bei uns sassen vor dem Spital auch so arme Würmchen drehten Däumchen den ganzen Tag. Vielleicht hilft die UNO auch noch. Schon merkwürdig, während in Afrika nichts passiert, benötigen die teuersten Gesundheitssystem der Welt Unterstützung von der Armee 🤥🤥🤡🤡

So bereitet Donald Trump seinen nächsten Staatsstreich vorEin aufsehenerregender Report im Magazin «The Atlantic» zeigt auf, wie der Ex-Präsident wieder an die Macht gelangen will – und dabei die Demokratie zerstört. Und man lässt ihn. Ist diesem Land noch zu helfen? Nun ja, solche Dödel die so denken gibt es auch in der Schweiz. Sie tummeln sich mit Vorliebe auf Telegram oder heissen Bubendorf, Stricker, Rimoldi usw.

Spitäler und Impfzentren – Bundesrat schickt bis 2500 Armeeangehörige in den Corona-EinsatzBundesrat schickt Armee erneut an die Corona-Front: Bis 2500 Armeeangehörige sollen in Spitälern und Impfzentren helfen. Nicht schon wieder. Zum Ausbilden von fehlenden Personal war angeblich keine Zeit und kein Geld da. Aber die Armee kann das natürlich locker hinkriegen. Pflege und Intensivpflege sind ja Kernkompetenzen der Armee. Top Entscheidung. Viel Erfolg den Soldaten!👍

Covid-19 in der Schweiz – BAG meldet 23'888 Fälle, 181 Hospitalisationen, 39 Tote übers WochenendeDas Bundesamt für Gesundheit teilt die neusten Entwicklungen in der Corona-Pandemie mit. Hier gibt es die aktuellen Zahlen. Beim Schweizer Militär hiessen Brieftauben bis 1997: 'Selbstreproduzierender Kleinflugkörper auf biologischer Basis mit fest programmierter automatischer Rückkehr aus allen beliebigen Richtungen und Distanzen' 20Min fällt nicht auf das Montags die meisten Fälle gemeldet werden weil Freitags/Samstags besonders viel getestet wird — für den Ausgang, logisch gibt es dann mehr Positive! Gut wenn 20Min so korrekt wäre nicht von Fällen zu schreiben es sind schliesslich keine Krankheitsfälle. Tja, im vermeintlichen Rückwärtsgang, geht’s vorwärts ins Chaos Die noch nicht geimpft sind, geht impfen, auf Tempo Teufel. Im weiteren haltet ALLE die Schutzmassnahmen ein… Also meine Meinung ist, wir können doch Corona, oder sind wir wirklich zu blöd dazu?

Pressekonferenz - Task-Force-Vize warnt vor kritischer Lage in den Spitälern noch im DezemberUm 14 Uhr haben am Dienstag die Experten des Bundes an einer Pressekonferenz auf Fachebene informiert. Die Informationen zur aktuellen Lage in der Schweiz findest du bei uns im Ticker. Mann, die weiss jo nedmol wevel lüüt bim BAG 'schaffe'... hätte hätte fahradkette 🤦‍♀️ How many get 'hospitalised' per day? Look at the statistics. Are you telling me Switzerland doesn't have any spare hospital beds? For fuck's sake, who is still believing their bullshit? Total propaganda, nothing more. You're running Switzerland into the ground with your regime. Genau, wenn es um Infektiöse Personen geht sind etwa 70-75% der Infektiösen Personen Geimpft.

Volle Intensivstationen – So entscheiden Ärzte, wer das letzte IPS-Bett erhältDie fünfte Corona-Welle zwingt manche Spitäler in der Schweiz zu Triage-Entscheidungen. Ein ehemaliger Intensivmediziner erklärt, was sich die Ärzte dabei überlegen. Oh ihr ewigen Panikverbreiter. ... es wird immer mehr Panik verbreitet! Drecksmedien Pack! Nur noch zum lachen die ganze Hysterie! Lasst die Leute sterben und fertig!

Bei den PCR-Tests an Flughäfen kommt es zum PreiswahnsinnAm Flughafen Zürich gibt es ein neues Test-Angebot für Reiche: Ein Covid-Test im Schnellverfahren für rund 300 Franken. Doch auch ohne diesen Test drohen Flugreisen wegen der neuen BAG-Regeln für viele Passagiere unbezahlbar zu werden. . Die Welt spinnt. Bei den hohen Infektionszahlen in der Schweiz und den trotzdem laschen Massnahmen müsste man eigetlich um jeden froh sein, der ein paar Tage in die Ferien fliegt, viel mehr Risiko als hier bleiben geht ja kaum... Soviel hat ein Test im April 2020 auch gekostet ¯\\_(ツ)_/¯