«Solange es kein ‹Es› ist» – Maurer provoziert mit queerfeindlicher Aussage

30.09.2022 17:22:00

User werfen dem abtretenden Bundesrat vor, mit dem Spruch non-binäre Menschen beleidigt zu haben.

Ueli Maurer, Bundesrat

User werfen dem abtretenden Bundesrat vor, mit dem Spruch non-binäre Menschen beleidigt zu haben.

Bundesrat Ueli Maurer sagte bei seiner Rücktrittsankündigung über seine Nachfolge: «Solange es kein ‹Es› ist, geht es ja noch». User werfen ihm vor, non-binäre Menschen zu diskriminieren. Sich mit der modernen Gesellschaft zu befassen, sei nicht Maurers «Ding», findet ein Vertreter von Pink Cross.

 Eine weibliche Nachfolge für seinen Sitz hielt er an der Medienkonferenz für wahrscheinlich. Ob seine Nachfolge eine Frau oder ein Mann sei, sei ihm eigentlich gleich. Und er fügte an: «Solange es kein ‹Es› ist, geht es ja noch.» Seine Aussage siehst du im Video oben.

Mit dem Kommentar stiess der abtretende Bundesrat aus dem zürcherischen Hinwil viele Menschen vor den Kopf.Was hälst du von Maurers Aussage?Endlich sagts mal jemand!Eben wie der Grossvater: Er kommt aus einer anderen Zeit.Ich will nur die Antworten sehen.

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Rücktritt Ueli Maurer – Die Nachfolger von Ueli Maurer stehen schon bereit – es sind fast alles MännerSchon lange vor dem Rücktritt von Ueli Maurer hat sich in der SVP ein Favoritenfeld für seine Nachfolge herausgebildet. Wir präsentieren die wichtigsten Namen: (Abo) Sie haben Andreas Glarner, Roger Köppel und Thomas Aeschi vergessen! 😂😂

Ticker zur Medienkonferenz – Bundesrat Ueli Maurer tritt Ende Jahr zurückDer Finanzminister wird nach rund 14 Jahren im Amt aus der Schweizer Regierung abtreten. Wir berichteten live. Die Medienkonferenz und Reaktionen zum Nachlesen. Danke. Aber die Info dass er zurücktretet reicht mir völlig. da brauche in keine zusätzliche Infos mehr 🤷🏻‍♂️

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Ueli Maurer gibt seinen Rücktritt aus dem Bundesrat bekanntMaurer über möglichen Nachfolger oder Nachfolgerin: «Solange es kein Es ist, ist es mir egal.» nur etwa 20 jahre zu spät Wurde auch langsam Zeit Endlich.

Ueli Maurer geht - Martullo-Blocher will ihm nicht in den Bundesrat nachfolgenNach dem Rücktritt von Bundesrat Ueli Maurer gibt es bereits eine prominente Absage: SVPch-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher kandidiert nicht für den Bundesrat . SVPch schade

Ueli Maurer tritt aus dem Bundesrat zurückAus heiterem Himmel kommt es im Bundesrat zum grossen Hammer. Ueli Maurer verkündet seinen Rücktritt aus der Landesregierung – und packt flotte Sprüche aus.

Am Freitag gab er seinen Rücktritt bekannt.Publiziert heute um 12:40 Uhr 29 29 Drei Männer, eine Frau.14:24 Uhr FDP dankt Maurer für seinen Einsatz Die FDP hat sich bei Bundesrat Ueli Maurer (SVP) für den «grossen Einsatz» während seiner 14-jährigen Amtszeit bedankt.Ueli Maurer im Porträt: Der letzte Oppositions-Bundesrat Ueli Maurer im Porträt – Der letzte Oppositions-Bundesrat Der zurücktretende Ueli Maurer war einer der wandelbarsten Schweizer Politiker der letzten Jahrzehnte, unberechenbar und wendig, bei vordergründig stahlhartem Rechtskurs.

 Eine weibliche Nachfolge für seinen Sitz hielt er an der Medienkonferenz für wahrscheinlich. Ob seine Nachfolge eine Frau oder ein Mann sei, sei ihm eigentlich gleich. Die Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli wird ebenfalls oft genannt. Und er fügte an: «Solange es kein ‹Es› ist, geht es ja noch. Auf dem Kurnachrichtendienst Twitter bedankte er sich bei Maurer am Freitag zudem für den langjährigen Einsatz für die Schweiz.» Seine Aussage siehst du im Video oben. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Mit dem Kommentar stiess der abtretende Bundesrat aus dem zürcherischen Hinwil viele Menschen vor den Kopf. Der 71-Jährige ist der derzeit amtsälteste Magistrat.

Was hälst du von Maurers Aussage? Endlich sagts mal jemand! Eben wie der Grossvater: Er kommt aus einer anderen Zeit. 14:20 Uhr Die Mitte anerkennt SVP-Anspruch auf zwei Sitze Die Partei Die Mitte hat sich beim abtretenden Bundesrat Ueli Maurer (SVP) für dessen «langjähriges Wirken» bedankt. Ich will nur die Antworten sehen. «Diskriminierende Äusserung über Non-Binäre» «An seiner Medienkonferenz schafft es Ueli Maurer, sich indirekt (?) diskriminierend über non-binäre Menschen zu äussern», empört sich ein User auf Twitter. An seiner Medienkonferenz schafft es , sich indirekt (?) diskriminierend über non-binäre Menschen zu äussern. 12:52 Uhr Ende Die Medienkonferenz zum Rücktritt von Ueli Maurer per Ende Jahr ist damit beendet. Bzgl.

der Frage nach einem Mann oder Frau als seine Nachfolge antwortet er: „Solange es kein ‚Es‘ ist, geht es ja noch“. Der Rücktritt war längst überfällig. Die Herkunft habe vor 50 Jahren noch eine grössere Rolle gespielt. — davide (@daxgio) September 30, 2022 Jonas Kampus, Sekretär der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSOA), beschimpfte den Bundesrat als «transphobes Ar*******». Es sei Zeit, dass sich dieser «verpisse». Ein User schreibt: «Hallo, geits no, Ueli Maurer?» Den Kommentar bezeichnet er als «blanke Transphobie in Reinform der SVP». Nach drei Minuten Radionachrichten müsse er abschalten.

Ein weiterer wirft Maurer «Transphobie von höchster Stufe» vor. "Solange es kein "Es" ist, geht es ja noch!" Hallo, geits no, Ueli .