So will die «Swiss Steel Group» naturfreundlicher werden | zentralplus

10.05.2022 18:11:00

Wie kann Stahl grüner hergestellt werden? Die «Swiss Steel Group» lässt sich die Karten #Naturschutz #SwissSteel 👇

Naturschutz, Swisssteel

Wie kann Stahl grüner hergestellt werden? Die «Swiss Steel Group» lässt sich die Karten Naturschutz SwissSteel 👇

Ein Stahlwerk braucht Unmengen an Strom, Erdgas oder Kohle. In Zeiten von Krieg und Energiekrise wird das Stichwort «Green Steel» nochmals neu beflügelt.

). Nun schaut die Firma in die Zukunft, welche grüner werden soll. Fast in jeder Branche wird der Umweltschutz immer wie grösser geschrieben. Vor diesem Umdenken macht auch die Stahlindustrie nicht halt. Unter der Bezeichnung «Green Steel» wird Stahl nachhaltig hergestellt, und die Nachfrage danach wächst derzeit stark.

Mit Schrott werden die CO₂-Werte besserDer klassische Weg zum Stahl führt via Hochofen. In diesem werden die Rohstoffe flüssig gemacht, zu Roheisen verarbeitet und dann entsteht daraus Rohstahl. Wie die Luzerner Zeitung schreibt, setzt das Werk der «Swiss Steel Group» auf ein Elektrostahlverfahren. Dort kommt Schrott in den Schmelzofen und verwandelt sich zu hochwertigem Spezialstahl. Das stösst wesentlich weniger CO₂ aus, als die herkömmliche Variante es macht.

Weiterlesen:
zentralplus »

Stahlhersteller wie die Swiss Steel Group in Luzern setzen auf «Green Steel»In Europa wächst die Nachfrage nach nachhaltigem Stahl. Für die Stahlindustrie ist das eine grosse – und teure – Herausforderung. Im Werk in Emmenbrücke sind recycelter Schrott und erneuerbare Energien die Hauptkomponenten für den hiesigen GreenSteel

Kommentar zur Airline – Die Swiss ist im Sinkflug – das spürt man als PassagierVorbei die Zeiten, als das Servicepersonal in den Swissair-Maschinen weltweit einen guten Ruf genoss: Anstelle der Eleganz ist Hektik getreten. (Abo) 'Swissair-Maschinen'? Ja leider gibt's halt die gute, alte Swissair schon längere Zeit nicht mehr! Und obwohl die neue Airline als 'Swiss' immer noch schweizerisch daherkommt, fragt sich halt, wo die Swissness geblieben ist.

Stahlhersteller wie die Swiss Steel Group in Luzern setzen auf «Green Steel»In Europa wächst die Nachfrage nach nachhaltigem Stahl. Für die Stahlindustrie ist das eine grosse – und teure – Herausforderung. Im Werk in Emmenbrücke sind recycelter Schrott und erneuerbare Energien die Hauptkomponenten für den hiesigen GreenSteel

Nach den EVZ-Fans nehmen die Läufer Zug in Beschlag | zentralplusZug stand am Sonntag im Zeichen des Laufsports: Am Nachmittag fiel der Startschuss für das gemeinnützige Rennen der Stiftung Wings for Life. Die Einnahmen

Immer mehr Unfälle beim Bouldern – das sind die Gründe | zentralplusBouldern, also Klettern auf Absprunghöhe, ist gut für die Gesundheit? Nicht nur. Die Zahl der Unfälle beim seilfreien Klettern steigt markant. Warum ist das so? i_do_indeed macht sich auf Spurensuche in Luzern und Zug. SuvaSchweiz i_do_indeed 👍

Hier stehen diese Woche die mobilen Blitzer in Luzern | zentralplusIn der Woche vom 9. bis 15. Mai ist die Luzerner Polizei mit sechs halb-mobilen Blitzern im Einsatz. Wo sie stehen, siehst du auf der zentralplus-Übersichtskarte. PolizeiLuzern Blitzer PolizeiLuzern Könnt ihr bitte auch sagen, wo die Polizei sonst so patroulliert, damit man in Ruhe seine Langfinger-Ambitionen ausüben kann.

zentralplus berichtete ).Teilen Exklusiv für Abonnenten Die Stahlproduktion gehört zu den energieintensivsten Industrien überhaupt.Meinung Publiziert heute um 10:46 Uhr 46 Aufnahme einer Notfallübung bei der Swiss im Juni 2018.Teilen Exklusiv für Abonnenten Die Stahlproduktion gehört zu den energieintensivsten Industrien überhaupt.

Nun schaut die Firma in die Zukunft, welche grüner werden soll. Fast in jeder Branche wird der Umweltschutz immer wie grösser geschrieben. Die Energiewende und die steigenden Preise für fossile Energien zwangen die Konzerne schon lange vor dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs dazu, in Nachhaltigkeit zu investieren. Vor diesem Umdenken macht auch die Stahlindustrie nicht halt. Wenig später wird das Abendessen angekündigt; bis das Tablett allerdings auf dem wackeligen Tischchen steht, dauert es zwei Stunden. Unter der Bezeichnung «Green Steel» wird Stahl nachhaltig hergestellt, und die Nachfrage danach wächst derzeit stark. Aktuelle Nachrichten. Mit Schrott werden die CO₂-Werte besser Der klassische Weg zum Stahl führt via Hochofen.

In diesem werden die Rohstoffe flüssig gemacht, zu Roheisen verarbeitet und dann entsteht daraus Rohstahl.. Wie die Luzerner Zeitung schreibt, setzt das Werk der «Swiss Steel Group» auf ein Elektrostahlverfahren. Dort kommt Schrott in den Schmelzofen und verwandelt sich zu hochwertigem Spezialstahl. Das stösst wesentlich weniger CO₂ aus, als die herkömmliche Variante es macht. Auch wie diese Öfen betrieben werden, ist ein grosser Umweltschutz-Faktor.

Beim «Steeltec»-Werk in Emmenbrücke ist sogar Wasserstoff ein Thema. Diese Energiequelle stelle das Werk momentan noch vor einige Herausforderungen. Schon jetzt achtet «Steeltec» darauf, dass der Strom für das Werk aus 100 Prozent regenerativen Energiequellen kommt. Ein Sprecher sagt gegenüber der Zeitung, dass die Firma in Emmenbrücke auf einem guten Weg sei, dass die Energie zu 100 Prozent Schweizer Wasserkraft stamme. Die Überschusswärme verpufft nicht einfach so Bei der Herstellung des Stahls entsteht eine grosse Hitze.

Die Überschusswärme lässt die Firma nicht einfach verpuffen. Die Energie braucht «Swiss Steel», um die eigene Firma zu heizen und zusätzlich 800 Haushalte. Swiss-Steel-Group-CEO Frank Koch sagte an einer Mitarbeiterveranstaltung: «Wir werden weiter hart am Ausbau unserer bereits erfreulich guten Position im Green-Steel-Bereich arbeiten, denn ist bei uns nicht nur eine Frage des Geschäfts, sondern auch der grundlegenden Einstellung gegenüber unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmen.» Verwendete Quellen in der Luzerner Zeitung vom 10.05.

2022 Weitere Quellen .