So will der Bundesrat den OECD-Mindeststeuer umsetzen

13.01.2022 17:30:00

So will der Bundesrat die OECD-Mindeststeuer umsetzen.

Wirtschaft

So will der Bundesrat die OECD-Mindeststeuer umsetzen.

Die neuen globalen Konzernsteuerregeln sollen in der Schweiz per Anfang 2024 umgesetzt werden. Der Bundesrat will dies temporär mit einer Verordnung tun, die …

Keine Folgen für KMUNach anfänglicher Skepsis hatte Maurer Mitte Oktober gesagt, dass er «keine grösseren Probleme» mehr sehe, die neuen globalen Konzernsteuerregeln in der Schweiz umzusetzen. Viele Details seien aber noch offen. Beispielsweise lasse sich der Verlust von Steuern noch nicht beziffern.

«Gewisse Unternehmen werden höher belastet», schrieb das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag. Die Umsetzung erspare ihnen zusätzliche Steuerverfahren im Ausland. Für rein national orientierte Unternehmen und für KMU soll sich nichts ändern.

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Medienkonferenz – Bundesrat informiert um 13.45 Uhr über Corona-StrategieAm Mittwoch berät der Bundesrat erstmals nach den Ferien. Alain Berset verkündete vergangene Woche auf Twitter, ein Massnahmenpaket inklusive Schliessungen sei bereit. Bitte nachfragen wann das Zertifikat im Mülleimer landet. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei

Medienkonferenz – «Verschlechtert sich die Situation, wird der Bundesrat sofort handeln»Am Mittwoch berät der Bundesrat erstmals nach den Ferien. Alain Berset verkündete vergangene Woche auf Twitter, ein Massnahmenpaket inklusive Schliessungen sei bereit. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei cirkus Das Zertifikat wird wohl nie wieder abgeschafft. Das wird jetzt verlängert und verlängert. Obwohl es überhaupt keinen Sinn ergibt für fue bekämpfung der Pandemie, wird dies um jeden Preis aufrecht erhalten. Einen Nutzen hat es ja; es treibt Menschen dazu sich impfen zu lassen.

Quarantäne wird verkürzt – das hat der Bundesrat heute beschlossenPersonen ohne Symptome können sich ab Donnerstag bereits nach fünf Tagen von einer Corona-Isolation oder -Quarantäne befreien. Damit will der Bundesrat den … ...Economiesuisse und Bundesrat haben beschlossen. corona CDC ändert auf Antrag der Food & Drug Administration (FDA) PCR Test. Künftig kann der Test sowohl Influenza als auch SARS-CoV-2 dedektieren. Offizieller Grund ist 'Ressourcen sparen'. Realität: Pandemie wird weiter mit Zahlen am Laufen gehalten! Lügen Manipulation Täuschung Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei

Talk mit Blocher – «Ungeimpfte als Dumme hinstellen – da mache ich nicht mit»Zeigt der Bundesrat in der Krise genügend Führungsstärke? Wie steht es um die Europa-Frage? Christoph Blocher hat am Mittwoch Fragen der 20-Minuten-Community beantwortet. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei *Ist seit Anfang der Coronakrise kopflos.

Bundesratssitzung zu Corona – Berset weckt Hoffnung auf Ende der PandemieDer Bundesrat verkürzt die Quarantäne und verbreitet vorsichtigen Optimismus: Das Omikron-Virus sei womöglich der «Anfang vom Ende». Der Druck für weitere Lockerungen steigt. 2G-Regel bis Ende März ist ja wohl ein schlechter Witz. Genesene sind genesen und brauchen keine Impfung. Das Zertifikat muss gültig bleiben. Wir sind nicht in der EU, Herr Berset.

Omikron in der Schweiz - Bundesrat zieht risikoreiche Strategie durchKeine Verschärfungen trotz rekordhoher Fallzahlen: Der Bundesrat verfolgt seine pragmatische Strategie konsequent. Das birgt Risiken. Eine Analyse. Eine Analyse von wittweru. Coronavirus wittweru wittweru Ihr habt Realitätsverweigerung falsch geschrieben! wittweru Es sind nur positiv Getestet, bei gleichzeitigem Sinken der Hospitationen. Aber das ist zu anspruchsvoll für euch.

fest, können andere Länder die unterbesteuerten Unternehmen zusätzlich besteuern.sorgten für Wirbel: «Die Schweizer gehen einen etwas anderen Weg und versuchen, an einem Wochenende alle zu durchseuchen», sagte der österreichische Skifahrer Manuel Feller nicht ganz ernst gemeint.Mittwoch, 12.Lakers Vintage Game gegen Ambrì Verkürzung der Quarantäne Personen ohne Symptome können sich ab Donnerstag bereits nach fünf Tagen von einer Corona-Isolation oder -Quarantäne befreien.

Nach früheren Angaben von Finanzminister Ueli Maurer werden zwischen 200 und 300 Schweizer Firmen unter diese Regel fallen. Dazu kommen rund 2000 bis 3000 ausländische Tochterfirmen. Auch im Kanton Zug setzen einige Schulen die präventiven Tests aus. Keine Folgen für KMU Nach anfänglicher Skepsis hatte Maurer Mitte Oktober gesagt, dass er «keine grösseren Probleme» mehr sehe, die neuen globalen Konzernsteuerregeln in der Schweiz umzusetzen. Die Task-Force warnte gestern an der Medienkonferenz vor einer «Superinfektionswoche». Viele Details seien aber noch offen. Die Bilder von den Skirennen in Adelboden sorgten bei vielen für Fassungslosigkeit. Beispielsweise lasse sich der Verlust von Steuern noch nicht beziffern. Zudem beschränkte er die Quarantäne auf Personen, die mit einer positiv getesteten Person im gleichen Haushalt leben oder in ähnlicher Weise regelmässigen und engen Kontakt hatten.

«Gewisse Unternehmen werden höher belastet», schrieb das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag. «Doch bei derart hohen Fallzahlen und solchen Grossanlässen ist klar, dass in relativ hohem Tempo durchseucht wird. Die Fragerunde beginnt Die Journalistinnen und Journalisten können jetzt ihre Fragen stellen. Die Umsetzung erspare ihnen zusätzliche Steuerverfahren im Ausland. Für rein national orientierte Unternehmen und für KMU soll sich nichts ändern.» Es bleibt abzuwarten, inwiefern der Bundesrat die Durchseuchung der Bevölkerung am Mittwoch ansprechen wird. In Bezug auf den Spielraum, den die Schweiz bei der Umsetzung der globalen Mindeststeuer hat, hiess es beim Departement von Maurer: «Die Schweiz erhält finanzpolitischen Spielraum, um einem möglichen Verlust an Standortattraktivität entgegenzuwirken. Der Bundesrat schlägt vor, die Gültigkeitsdauer der Zertifikate auf neun Monate zu reduzieren.» Spielraum für Kantone Laut EFD soll die Mindeststeuer zudem «zielgenau und unter Wahrung des Föderalismus erhoben werden». Am Dienstag äusserte sich auch die wissenschaftliche Taskforce des Bundes positiv gegenüber einer Verkürzung .

Die Kantone würden souverän über Massnahmen zugunsten des Standorts entscheiden. Insbesondere Tiefsteuerkantone fürchten sich vor dem Wegzug von Firmen. Berset hofft, dass wir am Übergang von einer pandemischen zu einer endemischen Lage stehen. Die zusätzlichen Steuereinnahmen sollen laut dem Bundesrat künftig den Kantonen zufliessen und den allgemeinen Regeln des Nationalen Finanzausgleichs unterliegen. Die Kantone erheben die zusätzlichen Steuern auch. Im Hinblick auf die spätere gesetzliche Umsetzung ist dem Bundesrat wichtig, dass die Anpassung des Schweizer Rechts «ohne Zeitdruck» sowie «mit Augenmass und mit Fokus auf einen attraktiven Wirtschaftsstandort» geschehe. «Es ist schon verrückt, damals wurde das Virus erst gerade entdeckt und jetzt versuchen wir immer noch, das Virus in den Griff zu bekommen. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, können die Kantone zudem Ausnahmen von der Isolation und Quarantäne gewähren.

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