So mild gehen die Schweizer Behörden mit Covid-Sündern um

Geldbussen, Kontrollen: So mild gehen die Schweizer Kantone mit Covid-Sündern um.

Coronavirus, Gesundheit

28.11.2021 00:24:00

Geldbussen, Kontrollen: So mild gehen die Schweizer Kantone mit Covid-Sündern um.

Eine Umfrage in allen Kantonen zeigt ein eher lasches Vorgehen. Die Verantwortlichen sprechen von «Augenmass». Die Bevölkerung erhält viel Lob.

Das Resultat:Die 26 Kantone sprachen vom März 2020 bis Oktober 2021 rund 30'000 Ordnungsbussen aus und rund 13'000 Anzeigen. Zudem ordneten sie bei etwa 150 Betrieben eine vorübergehende Zwangsschliessung an. Mindestens ein Betrieb (in Neuenburg) wurde definitiv geschlossen.

Total führten die Kantone zudem 28'156 Kontrollen durch bei Restaurants, Nachtlokalen, Hotels, Indoor-Freizeitbetrieben und Einkaufsläden. Sie entdeckten dabei 6335 Mängel.Wie sind diese Zahlen zu bewerten?Auf den ersten Blick scheinen sie hoch zu sein. Ein Vergleich relativiert sie allerdings: In eineinhalb Jahren wurden in der ganzen

30'000 Ordnungsbussen zu Covid ausgesprochen.Vor Corona ahndete aber 2019 allein die StadtpolizeiZürich892'000 Übertretungen mit Bussen.421'461 davon waren Parkbussen. Das zeigt: In ihrer ganz grossen Mehrheit gingen die Kantone milde vor bei Sündern gegen Covid-Vorgaben. headtopics.com

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Das betonen auch viele Kantone. Sie sei mit «Augenmass» vorgegangen, hält die Aargauer Kantonspolizei fest. Die Zuger Polizei und die Kantonspolizeisprechen von «gesundem Menschenverstand».Es sei nicht das Ziel gewesen, möglichst viele Bussen zu verteilen und Betriebe zu verzeigen

, heisst es bei der Zuger Polizei. Man habe mit Kontrollen Ansteckungen verhindern wollen, damit sich die epidemiologische Lage möglichst rasch normalisiere.Die Bevölkerung erhält aus zwei Kantonen explizit Komplimente. «Wir können den Verantwortlichen von Betrieben und Veranstaltungen ein Lob aussprechen zur Umsetzung der Covid-Massnahmen», sagt etwa Nidwaldens Gesundheitsdirektorin Michèle Blöchliger (SVP). Im Kanton

mussten nur wenige Sanktionen ausgesprochen werden.Auch die Kantonspolizeibetont: «Weitaus die grosse Mehrheit der Bevölkerung hat solidarisch und verantwortungsbewusst mitgeholfen, die Pandemie zu bekämpfen.» Die Polizei im Aargau habe insgesamt «sehr gute Erfahrungen» gemacht.

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Wie sieht es aus mit Bussen, Anzeigen, Kontrollen und Schliessungen?OrdnungsbussenDie Waadt sprach am meisten Bussen ausBussen wurden aus unterschiedlichen Gründen verteilt. Etwa wegen Nichteinhalten des Abstands von zwei Metern. Oder wegen Teilnahme an Menschenversammlungen, welche eine verordnete Höchstzahl überschritten. Und wegen Missachtung der Maskenpflicht. headtopics.com

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Schweizer sind nicht gerade bekannt dafür, dass sie Eier haben. 'Augenmass'? Das ist wohl eher fahrlässige Tötung. Wieso lässt die Politik das zu? Lässt man sich von Covidioten einschüchtern? Oder gehören die Politiker selber zu den Schwurblern? Ist ja auch nicht Ebola.

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