Slalom Wengen – Von Rang 29 zum Sieg – Braathen siegt sensationell, Yule wird Zweiter

16.01.2022 16:21:00

Von Rang 29 zum Sieg: Braathen siegt sensationell im Slalom von Wengen. Yule fährt als Zweiter aufs Podest.

Von Rang 29 zum Sieg: Braathen siegt sensationell im Slalom von Wengen. Yule fährt als Zweiter aufs Podest.

Nach einem guten Slalom in Adelboden wollten die Schweizer auch in Wengen überzeugen. Und nach einem absolut wilden 2. Lauf schaffte es Daniel Yule aufs Podest. Lucas Braathen gewann das Rennen total überraschend.

29. Manuel FellerWie wild ist das?! Braathen steht auf dem Podest. Noch zwei Fahrer sind oben.27. Clement NoelDie letzte Podesthoffnung der Schweizer ist am Werk. Lange sieht es gut aus, doch die Fahrt ist zu ungenau. Am Ende wird er zurückgereicht, da er patzt. Damit ist Yule der beste Schweizer in diesem Rennen.

24. Alex Vinatzer (ITA)Der zweitletzte Schweizer an der Reihe hofft noch auf ein Wengen-Podest. Auf Braathen nimmt er 1,16 Sekunden mit. Oben ist er gar gleich schnell wie der Norweger! Doch im Mittelteil ist er einfach etwas zu langsam und wird Zweiter! Was hat Braathen da nur gezeigt.

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Kontroverse um Rennen in Wengen – Ausschweifendes Skifest – selbst der Präsident bricht die RegelnWieder pilgern Tausende ins Berner Oberland, wieder platzt die Corona-Blase der Fahrer und Betreuer – so inkonsequent ist der Skizirkus. (Abo) Ob sie alle überleben werden ? Das nervt! Und mir schränket üs i und träffet niemert!!! Sport verbindet Geimpfte und Ungeimpfte - gut so ! Bin stolz auf all diese senkrechten CH

Zwei Mal auf dem Wengen-Podest - Feuz bringt sich vor dem nächsten Klassiker in StellungMit den Plätzen 2 und 3 bei den beiden Wengen-Abfahrten beweist Beat Feuz, dass mit ihm für die kommenden Rennen stets zu rechnen ist. srfsport srfski

Gibt es in Wengen erneut Festspiele bei der Original-Lauberhornabfahrt?Die Original-Lauberhornabfahrt steht traditionell am Samstag an. Was zeigen die Schweizer heute? Das Rennen ab 12.30 Uhr live.

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3.Sonntag, 16.Grossandrang am Girmschbiel: Tausende verfolgen das Rennen vis-à-vis dem Hundschopf.Nach den furiosen Podestplätzen von Überflieger Marco Odermatt in Adelboden und den ersten zwei Rennen am Lauberhorn war Beat Feuz vor der klassischen Abfahrt hinsichtlich der Favoriten-Frage beinahe ein wenig in den Hintergrund gerückt.

Giuliano Razzoli 30. Henrik Kristoffersen (NOR) Kristoffersen zaubert in Wengen! Doch kurz vor Schluss verliert er die Kontrolle und scheidet aus! In letzter Sekunde.2022 32. Was für ein Drama in Wengen! 29. Der Wengener Dorfplatz ist voll mit Menschen, die Stimmung ausgelassen, «Völlig losgelöst» eben wie der Hit von Peter Schilling, der mehrmals aus den Boxen dröhnt an diesem Wochenende. Manuel Feller Er hat fast zwei Sekunden Vorsprung! Das muss doch reichen oder? Der Start glückt, doch im Steilhang hat auch er viel Mühe. Er bringt die Fahrt zwar ins Ziel, doch das wird nicht reichen. Dennoch liegt er noch vor Braathen. Platz zufrieden sein.

Im Ziel ist auch er hinter Braathen! Auch hinter Yule! YULE IST PODESTFAHRER VON WENGEN. Lucas Braathen (NOR) Der junge Norweger hält lange gut mit. Der Tenor: Unverständnis, Verstörung, Wut. BRATHEN AUF DEM PODEST Wie wild ist das?! Braathen steht auf dem Podest. Noch zwei Fahrer sind oben. Tanguy Nef «Es war kein einfacher Kurs. 28. Abstand hin oder her. Sebastian Foss-Solevaag (NOR) Wenn nicht er, wer dann?! Der Norweger zählt zu den besten Slalom-Athleten der Welt und hat einen grossen Vorsprung. Das Gefühl auf dem Ski war aber gut. Noch in der Leaderbox schüttelte der 34-Jährige den Kopf.

Doch im Steilhang verliert auch er zu viel Zeit! Wenn es so weitergeht, hat auch noch Yule die Chance aufs Podest! 27. Clement Noel Der viertletzte Fahrer hat 1,42 Sekunden Vorsprung auf Braathen. Ich habe gedacht es ist einfacher. Schafft es der Franzose? Nein, Noel fällt auch noch hinter Yule und Meillard zurück. 26. 30. RAMON ZENHÄUSERN (SUI) Die letzte Podesthoffnung der Schweizer ist am Werk. abspielen «Mini-Baisse» in der Heimat ausgemerztWer mit solcher Konstanz auf das Disziplinen-Podest fährt, von dem wird beinahe in jeder Abfahrt der Sprung auf das Treppchen erwartet.

Lange sieht es gut aus, doch die Fahrt ist zu ungenau. Dies mit einem eher durchzogenen Auftritt. Am Ende wird er zurückgereicht, da er patzt. Damit ist Yule der beste Schweizer in diesem Rennen. 29. 25. Marco Schwarz (AUT) Es kommen nur noch sechs Fahrer. Zwei Mal wurde er in dieser Saison zwölfter. In der verkürzten Abfahrt fuhr er auf Rang 3 und im «Abfahrtsklassiker» gar auf den 2.

Marco Schwarz verliert aber viel zu viel Zeit. Keine Chance für den Österreicher. Er verdängt seinen Teamkollegen von Platz 20. 24. Alex Vinatzer (ITA) So: Der letzte Italiener geht ans Werk. Stefano Gross (ITA) Der nächste Italo-Oldie ist unterwegs. Auf dem Weg zur neuen Bestzeit verliert er einen Ski und verabschiedet sich aus dem Rennen! 23. Ski alpin.

DANIEL YULE (SUI) Der zweitletzte Schweizer an der Reihe hofft noch auf ein Wengen-Podest. Nach einem Patzer verliert er aber an Boden. Auf Braathen nimmt er 1,16 Sekunden mit. Oben ist er gar gleich schnell wie der Norweger! Doch im Mittelteil ist er einfach etwas zu langsam und wird Zweiter! Was hat Braathen da nur gezeigt. 27. 22. Giuliano Razzoli (ITA) Jetzt kommt Mister Zuverlässig. Dieses Mal sollte es reichen, aber für eine Topplatzierung wird es auch schwierig.

Aber das reicht aktuell halt einfach nicht gegen Braathen. Schnell ist der Vorsprung weg. Die Ski-Soldaten sind zur Stelle und schrauben das neue Tor wieder rein. Immerhin ist es der zweite Zwischenrang für Razzoli! Es ist sein vierter Top-10-Platz in diesem Winter. Stark! Aerni und Strasser nach dem Ausfall 21. Christian Hirschbüehl (AUT) Starker Auftritt des Österreichers! Zumindest im oberen Teil. TANGUY NEF (SUI) So viele Schweizer sind dabei! Tanguy Nef nimmt einen Vorsprung von einer Sekunde auf Braathen mit.

Auch er kann diesen Vorsprung nicht konservieren. Doch im Ziel ist es Platz 18. Auch Nef macht einen grossen Fehler und wird weit zurückgereicht. 20. Albert Popov (BUL) Der kleine Bulgare fährt wie gewohnt geschmeidig durch die Tore. RETO SCHMIDIGER (SUI) Nun ist der überraschend starke Schweizer an der Reihe! Für Schmidiger geht es auch um Punkte für die Startliste. Das volle Risiko ist also nicht zu erwarten. Die Übergänge gelingen gut.

Trotzdem: Eigentlich war er schon weg, doch kann sich retten, allerdings fällt er weit, ganz weit zurück. Sehr schade … 19. 24. Dave Ryding (GBR) Es ist eine sehr kontrollierte Fahrt von Ryding. Er will wohl mal wieder ins Ziel kommen. Danach fängt er sich zwar, doch scheitert beim letzten Übergang trotzdem. Das schafft er zwar, doch auf Kosten von mehreren WM-Punkten, da er zurückgereicht wird.

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