Slalom Wengen - «Bin sehr zufrieden» – Zenhäusern ist Vierter und kämpft ums Podest

Nach den Top-Ergebnissen der Speed-Fahrer: Was zeigen die Schweizer Slalom-Stars in Wengen? Der erste Lauf jetzt live.

16.01.2022 12:15:00

Nach den Top-Ergebnissen der Speed-Fahrer: Was zeigen die Schweizer Slalom-Stars in Wengen? Der erste Lauf jetzt live.

Nach einem guten Slalom in Adelboden wollen die Schweizer auch in Wengen überzeugen. Nach dem 1. Lauf sieht es nicht schlecht aus. Drei Schweizer sind in den Top 10 klassiert. Der 2. Lauf startet um 13.30 Uhr.

31. Lucas Braathen (NOR)«Es war kein einfacher Kurs. Der Schnee ist etwas kaputt. Das Gefühl auf dem Ski war aber gut. Ich wollte attackieren. Ich habe gedacht es ist einfacher.» Nef sagt auch, dass die Sicht nicht ganz so gut war.29. Tommaso Sala (ITA)

Der nächste Italo-Oldie ist unterwegs. Er startet gut ins Rennen und hält gar mit Kristoffersen mit. Nach einem Patzer verliert er aber an Boden. Im Ziel ist es Zwischenrang 20.Soldaten im EinsatzStarker Auftritt des Österreichers! Zumindest im oberen Teil. Bei der zweiten Zwischenzeit lag er auf dem vierten Rang. Doch im Ziel ist es Platz 18.

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Sonntag, 16.01.2022 32. SANDRO SIMONET (SUI) Horrorstart für den Schweizer! Gleich nach wenigen Toren verliert er einen Stock. Er bringt die Fahrt zwar ins Ziel, doch das wird nicht reichen. Da tut ihm wohl auch die Hand weh! 31. Lucas Braathen (NOR) Der junge Norweger hält lange gut mit. Doch der Schlussteil geht in die Hosen und es gibt einen Rückstand von über zwei Sekunden. Tanguy Nef «Es war kein einfacher Kurs. Der Schnee ist etwas kaputt. Das Gefühl auf dem Ski war aber gut. Ich wollte attackieren. Ich habe gedacht es ist einfacher.» Nef sagt auch, dass die Sicht nicht ganz so gut war. 30. Erik Read (CAD) Ein Kanadier schliesst die Gruppe der besten 30 ab. Dies mit einem eher durchzogenen Auftritt. Aber immerhin: Es sollte für den zweiten Lauf reichen. 29. Tommaso Sala (ITA) Mit 26 gehört er zu den jungen Italienern. Zwei Mal wurde er in dieser Saison zwölfter. Das könnte auch heute möglich sein. Er verdängt seinen Teamkollegen von Platz 20. 28. Stefano Gross (ITA) Der nächste Italo-Oldie ist unterwegs. Er startet gut ins Rennen und hält gar mit Kristoffersen mit. Nach einem Patzer verliert er aber an Boden. Im Ziel ist es Zwischenrang 20. 27. Armand Marchant (BEL) In Adelboden verpasste der Belgier trotz Fanclub vor Ort den Sprung in den zweiten Lauf. Dieses Mal sollte es reichen, aber für eine Topplatzierung wird es auch schwierig. Soldaten im Einsatz Ein Tor muss ersetzt werden. Die Ski-Soldaten sind zur Stelle und schrauben das neue Tor wieder rein. 26. Christian Hirschbüehl (AUT) Starker Auftritt des Österreichers! Zumindest im oberen Teil. Bei der zweiten Zwischenzeit lag er auf dem vierten Rang. Doch im Ziel ist es Platz 18. 25. Albert Popov (BUL) Der kleine Bulgare fährt wie gewohnt geschmeidig durch die Tore. Er springt fast bei jedem Tor. Die Übergänge gelingen gut. Doch es ist ein Rückstand von 1,81 Sekunden. 24. Timon Haugan (NOR) Viel wilder geht es nicht! Haugan verliert bereits bei der ersten Zwischenzeit über eine Sekunde. Danach fängt er sich zwar, doch scheitert beim letzten Übergang trotzdem. Der nächste Ausfall. 23. Manfred Mölgg (ITA) Jetzt kommt der Oldie des Slalom-Weltcups. Mit 39 Jahren will Manfred Mölgg zeigen, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört. Dies klappt jedoch nur in einzelnen Sektoren. Im Ziel ist es Zwischenrang 19. Yule zum Rennen «Es war gut. Ich bin oben nicht gut reingekommen. Es hatte schon ein zwei Spuren. Es wird eine grosse Herausforderung. Ich hatte im Steilhang fast das Gefühl, dass es zu langsam geht. Er ist mir ok gelungen. Es ist eine Freude, hier herunterzufahren. Ich warte auch schon lange auf ein Wengen-Podest. Wir fahren jedes Rennen, um das Beste zu geben.» 22. Alexander Khoroshilov (RUS) In Wengen landete er 2020 auf dem Slalom-Podest. Von diesem ist er nach dem ersten Durchgang weit entfernt. Er verliert knapp zwei Sekunden. 21. Stefan Hadalin (SLO) Der Slowene rettet sich gleich mehrfach und bleibt im Lauf. Das kostet ihn aber natürlich trotzdem viel Zeit. Das wird wohl nichts mit dem zweiten Durchgang bei einem Rückstand von mehr als vier Sekunden. 20. Johannes Strolz (AUT) Was war das für ein Auftritt in der letzten Woche! Johannes Strolz wurde plötzlich Adelboden-Sieger. Dieses Mal wird es aber wohl nichts mit einem Podest. Im Ziel hat er einen Rückstand von 1,27 Sekunden. Er wird es verkraften können. 19. Giuliano Razzoli (ITA) So viele Jahre fährt der Italiener schon im Weltcup. Er verdrängt Tanguy Nef vom neunten Platz. Im Ziel zeigt er sich sehr zufrieden. 18. TANGUY NEF (SUI) Das Tanguy Nef mit den schnellsten Slalom-Stars mithalten kann, das ist bereits bekannt. Nef zeigt einen guten Mittelteil, fährt sehr geschmeidig und landet auf Platz 9. Knapp eine Sekunde Rückstand auf Kristoffersen. Das ist ein starker Auftritt. 17. Fabio Gstrein (AUT) Der Österreicher verliert viel Zeit nach dem Start, doch im Anschluss zeigt er eine fantastische Fahrt und der Rückstand bleibt lange gleich. Das Problem: Ein Rutscher vor dem Ziel kostet ihm ganz, ganz viele Zehntel. Am Ende ist es über eine Sekunde. 16. Filip Zubcic (CRO) Nun ist der erste Kroate am Start. Zubcic, der übrigens im gleichen Hotel wie 20 Minuten übernachtet, verliert sehr viel Zeit. Am Frühstück kann es nicht gelegen haben, das war sehr gut. Mehr anzeigen