Sie (31) soll in Olten SO ihren Freund niedergestochen haben! - Blick

Nicht Typen, Freundin stach zu: Hat er aus Liebe gelogen?

14.2.2020

Nicht Typen, Freundin stach zu: Hat er aus Liebe gelogen?

David K. (33) wird in Olten SO niedergestochen. Schwer verletzt überlebt er die Attacke und sagt der Polizei, dass es zwei unbekannte Männer gewesen seien. Jetzt kommt aus: David K. hat gelogen. Und seine Freundin Alara T. (31) sitzt nun in Haft.

Ralph Donghi zVg 1/9 Nachdem er schwer verletzt in der Wohnung vorgefunden wurde, wird David K. (33) auf einer Trage abtransportiert und ins Spital gebracht. zVg Alara T. (31) wird nach der Tat von einer Polizistin vom Tatort weggeführt. zVg David K. (33) soll Angreiferin Alara T. (31) bei der Polizei aus Liebe gedeckt haben. Ralph Donghi Vor dem Eingang sind noch immer Blutspuren am Boden zu sehen. Ralph Donghi 9/9 Die Tür der Wohnung, in der die Tat geschehen sein soll, ist noch immer versiegelt. War alles nur eine grosse Lüge aus Liebe? Letzten Samstag gegen 17 Uhr wurde in einer Wohnung am Fustligweg in Olten SO ein schwer verletzter Mann (33) aufgefunden. Er hatte Stichverletzungen. Gegenüber der Kantonspolizei Solothurn sagte das Opfer danach aus, im Freien von zwei unbekannten Männern attackiert und verletzt worden zu sein (BLICK berichtete). Doch nun kommt aus: Der Attackierte scheint gelogen zu haben. «Unsere Ermittler konnten die Aussage des verletzten Mannes widerlegen, wonach die Tat durch zwei unbekannte Männer im Quartier stattgefunden habe», sagt Polizeisprecher Bruno Gribi zu BLICK. «Eine Frau aus seinem privaten Umfeld steht nach intensiven Ermittlungen unter dringendem Tatverdacht.» Alara T. lebt seit fünf Jahren in der Schweiz BLICK-Recherchen zeigen: Bei der Verhafteten handelt es sich um Alara T.* (31), die erst seit ein paar Wochen in der Wohnung in Olten lebt. Sie hat kenianische Wurzeln und lebt seit fünf Jahren in der Schweiz. Nachdem Alara T. hierzulande einen Pflegehelferkurs absolviert hatte, arbeitete sie in einem Seniorenzentrum. «Leider war es schwierig, die Arbeitszeiten mit meinem privaten Leben als alleinerziehende Mutter zu vereinbaren», schrieb sie dazu einst in einem Bericht im Internet. Ein Sohn, wechselnde Jobs Alara T. soll laut einer Bekannten einen etwa siebenjährigen Sohn haben. Und arbeitete nach dem Job im Seniorenzentrum dann doch wieder, bei der Spitex. Doch auch dort ist sie nicht mehr tätig. Anwohner munkeln, dass sie ab und zu in einer Bar jobbt. Wie die Bekannte weiter weiss, sei Alara T. schon länger nicht mehr mit dem Vater ihres Sohnes zusammen gewesen. Stattdessen war sie zuletzt mit dem Verletzten aus Olten liiert. Laut BLICK-Informationen handelt es sich dabei um David K.*, der noch immer im Spital liegt, aber ausser Lebensgefahr ist. Telefonieren oder Besuch empfangen darf er zurzeit nicht. Am ehemaligen Wohnort von Alara T. in Oftringen AG bestätigen Nachbarn jedoch, dass David K. oft am Wochenende bei ihr zu Besuch war. Sogar die Polizei habe wegen den beiden mal vorbeikommen müssen. David K. hatte sich bereits an anderem Wohnort angemeldet Gab es letzten Samstag also auch Streit in der Wohnung in Olten? Wollten sich Alara T. und David K. trennen? Dafür spricht: Der Solothurner soll zuvor bereits eine Adressänderung gemacht und sich in Cham ZG angemeldet haben. Gut möglich, dass er trotz der Attacke von Alara T. eine Falschaussage machte, damit sie das Sorgerecht für ihren Sohn nicht verliert. Sicher ist: Alara T., die BLICK diese Woche noch auf ihrem Handy erreichte und die im Falle weiterer Recherchen in ihrem Umfeld mit einer Anzeige drohte, befindet sich nun in Haft. Polizeisprecher Gribi bestätigt: «Nach derzeitigen Erkenntnissen ist von einem Beziehungsdelikt auszugehen.» Angaben zum Aussageverhalten der beteiligten Personen darf er allerdings nicht machen. * Namen geändert Publiziert: 14.02.2020, vor 52 Minuten Zuletzt aktualisiert: 14.02.2020, vor 52 Minuten Top Videos Weiterlesen: BLICK

Ja, andere Länder, andere Sitten und Kulturen sprich Problem Lösungen. Multikulti in ihrer Reinform!!

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