Schwimmer leben wie die Made im Speck – und das aus gutem Grund

24.06.2022 14:24:00

Schwimmer leben wie die Made im Speck – und das aus gutem Grund 🍔 🍕.

Schwimmer leben wie die Made im Speck – und das aus gutem Grund 🍔 🍕.

«Unsere Teller sehen nicht immer schön aus», warnt eine Schwimm-Weltmeisterin. Aber bei mehr als 100 geschwommenen Kilometern pro Woche wird ihr Körper zum Heizkessel: Er verbrennt alles.

Swann Oberson gewann 2011 WM-Gold.Und bei der Intensität, mit denen die Profis schwimmen, erreicht der Kalorienverbrauch Abgründe, auf die es keine vernünftige Antwort gibt. «Man hat ständig Hunger. Und man isst wie ein Fresssack», sagt Swann Oberson.

In Trainingszeiten ass der grösste Schwimmer der Geschichte für vier: 12'000 Kalorien pro Tag. Weit mehr als die 2500 bis 3000, die man einem Mann seiner Statur (1,93 m) empfehlen würde. So frühstückte er jeden Morgen:- 3 Pfannkuchen mit Schokolade

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Was Kondensmilch so alles kann: Glacetipps & Fakten.Basel nach wie vor tausende Tonnen Mayonnaise und Senf hergestellt, aber die Thomy-Produkte werden auch im deutschen Neuss produziert.zentralplus berichtete ).).

Die jetzt laufende Schwimm-WM in Budapest ist eine tägliche, magische Dosis für alle Liebhaber der menschlichen Schönheit. Die Körper sind schlank, v-förmig, muskulös, ideal proportioniert. Kleiner Swissness-Exkurs: 2017 musste die Thomy-Mayo nach Inkrafttreten des Swissness-Gesetzes das Schweizer Kreuz auf seinen Tuben entfernen, da zu viele der verarbeiteten Eier aus dem Ausland stammten. Kleine Meisterwerke der amphibischen Menschheit. Die CVP-Frau war gebürtige Belgierin, hätte sich aber nach ihrer Heirat in Romoos «sofort bestens integriert». Dennoch leben sie nicht von Glamour und frischem Wasser, sondern von diversen «Schweinereien». Wer die 80er-Jahre schon miterlebt hat, wird nun einen Ohrwurm haben. Swann Oberson, Weltmeisterin im Freiwasserschwimmen über 10 Kilometer, schwört, dass sie «höchstens einmal pro Woche auf die Waage stand». Die Interpellation wurde von 18 Kantonsrätinnen und Kantonsräten unterzeichnet.

Die Erklärung ist einfach: Schwimmen gehört zu den energieintensivsten Sportarten im olympischen Repertoire. 1929 war der damalige Suchard-Direktor auf der Suche nach Alternativen zu Schokoladenprodukten, da Kakao zu dieser Zeit fast unerschwinglich war. Damit war sie die erste und bisher einzige Gemeindeamtfrau im Wahlkreis Entlebuch. «Der Druck des Wassers erzeugt einen viel höheren Widerstand als der Luftwiderstand. Dadurch wird der gesamte Körper permanent beansprucht. 1931 kamen die Sugus in der Schweiz auf den Markt. Alle Muskeln arbeiten», erklären die Spezialisten des französischen Sportartikelherstellers Decathlon. «Mit ihr verliert die Gemeinde Romoos eine fröhliche, kompetente und engagierte Gemeinderätin und der Gemeinderat eine liebe Kollegin», hat der Gemeinderat in ihrer Todesanzeige geschrieben. Swann Oberson gewann 2011 WM-Gold. Und hergestellt werden Sugus auch nicht mehr in der Schweiz. Der Kanton Zug habe gemäss einem Gutachten der Universität Basel im Vergleich mit den anderen Kantonen die niedrigsten kantonalen Zuschüsse pro Akutfall und Einwohner.

Bild: IMAGO / Xinhua Pizzas, Crêpes und McDonald's Und bei der Intensität, mit denen die Profis schwimmen, erreicht der Kalorienverbrauch Abgründe, auf die es keine vernünftige Antwort gibt. «Man hat ständig Hunger. DANKE FÜR DIE ♥ Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren (Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen) 5 CHF. Juli um 10 Uhr in der Pfarrkirche Romoos statt. Und man isst wie ein Fresssack», sagt Swann Oberson. Die Genferin muss immer noch darüber lachen: «Das Geniale ist, dass man alles in sich reinstopfen kann, was man in die Hände kriegt, man nimmt kein Gramm zu. Läufer oder Radfahrer achten ständig auf ihr Gewicht. Auch spricht die Partei die Stellen an.

Wir nicht. Beim Schwimmen kann man alle Anleitungen zur perfekten Ernährung in den Papierkorb werfen.» Der «Ernährungsplan» von Michael Phelps: In Trainingszeiten ass der grösste Schwimmer der Geschichte für vier: 12'000 Kalorien pro Tag. Weit mehr als die 2500 bis 3000, die man einem Mann seiner Statur (1,93 m) empfehlen würde. So frühstückte er jeden Morgen: - 3 Omelettsandwiches mit Käse, Salat, Tomaten, Röstzwiebeln und Mayo - 3 Stück Waffel mit Zucker - 3 Pfannkuchen mit Schokolade - 1 Omelette mit 5 Eiern - 1 Schüssel Haferflocken Man sieht Michael Phelps das grosse Frühstück nicht an. Ein typischer Fall für diese Abteilung sind frühgeborene Babys.

Bild: EPA/EPA Dano Halsall, der einst der schnellste Schwimmer der Welt war, erklärte einige Jahre nach seinem Rücktritt: «In meiner besten Zeit hatte ich einen Körperfettanteil von 3 bis 4 %, was einem aussergewöhnlichen Muskelvolumen entspricht. Ich ass sehr viel, aber mein Körper war ein grosser Boiler, der alles verbrannte, was er konnte.» Während ihrer Karriere schwamm Swann Oberson zwischen 100 und 120 Kilometer pro Woche. «Selbst beim Laufen ist das eine Distanz, die Sportler nicht so leicht zurücklegen», sagt sie. Ihre Tage waren in zwei verschiedene Blöcke aufgeteilt, die aus Schwimmen (vier Stunden) und Arbeit «am Trockenen» (eine Stunde) bestanden. Die Kantonsräte fordern von der Regierung, dass der bisherige Status beibehalten werden soll.

«Frei hatte ich nur am Sonntag und am Donnerstagmorgen», was insgesamt 27 Stunden Training pro Woche bedeutete. Oberson gesteht: «Ich ass Jeden Mittag 250 Gramm Spaghetti mit viel Sauce.» Dazu gab es zwei weitere grosse Mahlzeiten am Tag, und zwischendurch den einen oder anderen Snack. Gerade genug Zeit, um die Mayo zu wechseln. «Wenn du während der Weltmeisterschaft in das Hotel der Schwimmer gehst, wird dich das, was du auf den Tellern siehst, entsetzen.

Sowohl in Bezug auf die Menge als auch auf den Inhalt.» Swann Oberson Wir haben es bei den Spielen 2008 in Peking gesehen, als ein australischer Trainer seine Mannschaft in den dortigen McDonald's brachte: Eine Schwimmerin mit der Figur eines Streichholzes bestellte drei Big Mac-Menüs für sich allein, dazu zwei Schoko-Sundaes und einen Bananen-Milchshake. Ein Beitrag geteilt von Jérémy Desplanches (@jeremydesplanches) Bei Jérémy Desplanches darf es manchmal auch mehr als eine Pizza sein. Jérémy Desplanches, der bei den Spielen in Tokio die Bronzemedaille gewann, gibt zu: «Ich esse wirklich viel. Aber ich verbrenne diese Kalorien ja auch alle wieder.

Ich muss nur aufpassen, dass ich meinen Energieverbrauch auch nach der Karriere hoch halte, sonst könnte ich ernsthafte gesundheitliche Probleme bekommen». Desplanches' ideales Menü: «Als Vorspeise einen guten Salat mit Tomaten und Burrata, ein wenig gewürzt. Als Hauptgericht nicht eine Pizza, sondern ein paar Pizzen. Zum Nachtisch entweder ein Mille-feuille oder ein wenig Zitronenkuchen.» So viel isst ein Schwimmer täglich Video: youtube/Derek Maas Le nageur qui s'engraissait Der Schwimmer, der sich mästete: Stève Stievenart, genannt «Stève die Robbe», wurde berühmt, weil er 2020 nur mit einer Unterhose bekleidet den Ärmelkanal zweimal überquerte.

Bevor er sich dem eisigen Gewässer stellte, schlief er bei offenem Fenster und duschte mehrmals kalt. Vor allem aber ernährte er sich wie ein Meeressäuger. Er ass monatelang nur fetten Fisch: Sardinen, Heringe, Makrelen und so weiter. Bei einem Kilo Fisch pro Tag legte er 50 kg Fett an, seine «100 Prozent natürliche» Schutzschicht. Ausserdem muss man viel trinken, nicht nur ab und zu eine Tasse.

«Im Wasser hat man kein Durstgefühl oder einen trockenen Mund wie beim Laufen. Und man schwitzt recht wenig», erklärt Swann Oberson. Die Gefahr bestünde darin, nichts zu trinken. «Ich zum Beispiel war ein Kamel. Aber man muss sich auf jeden Fall zwingen.

» Alkohol und Zigaretten Nach der Karriere verlassen die Schwimmer also mit vollem Bauch die Becken und treten in das sogenannte «Arbeitsleben» ein. Und dann fangen die Probleme an. Dano Halsall gestand nach seiner Karriere eine Art Sucht nach Anstrengung und Exzess, die durch kein Glück besänftigt werden konnte. «Ich selbst war ein Sprinter. Beim Sprint kommt es innerhalb kürzester Zeit zu einer heftigen Hormonentladung.

Das Gefühl des Entzugs nach meiner Karriere dauerte ein Jahr lang. Ich habe es mit kleinen alltäglichen Herausforderungen besänftigt, indem ich eine Fussgängerüberführung mit Vollgas in Angriff nahm oder meine Muskeln an einem Treppengeländer explodieren liess.» Dano Halsall Unwohlsein, Schmerzen, Ängste. Einige, wie Phelps oder Manaudou, kehrten nach dem Rücktritt noch einmal zurück. «Die Sucht nach Bewegung ist die eines schweren Drogenabhängigen», sagt Dano Halsall.

«Ich kenne eine ehemalige Schwimmerin, die trotz eines ausgeglichenen Lebens keine Anstrengung gefunden hat, die heftig genug war, um ihre Entzugserscheinungen zu stillen. Mit 40 Jahren verlangte ihr Körper nach immer mehr körperlicher Aktivität. Die Frau hat es mit Triathlons und Marathons versucht. Nichts schien sie zu sättigen.» .