Schwere Corona-Erkrankungen bei Jüngeren – jetzt handeln Zug und Uri

Schwere Corona-Erkrankungen bei Jungen: Zug und Uri passen Impfplan an.

21.04.2021 13:28:00

Schwere Corona-Erkrankungen bei Jungen: Zug und Uri passen Impfplan an.

Weil immer häufiger 45 bis 65 Jahre alte Corona-Infizierte schwer erkranken, öffnet man in Zug und Uri die Corona-Impfung für die breite Bevölkerung. Während in Uri ab 50 geimpft wird, werden in Zug bereits Impftermine für über 45-Jährige vergeben.

2Weil immer jüngere Menschen schwer an Corona erkranken, passen die Kantone Zug und Uri ihre Impfstrategien an.Foto: Raphael Moser / Tamedia AGIn Zug können sich ab dieser Woche bereits über 45-Jährige für die Corona-Impfung anmelden und in Uri werden ab Mittwochmorgen schon Impftermine für über 50-Jährige vergeben.

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Foto: Raphael Moser / Tamedia AGDarum gehtsIn den letzten Wochen hat die Zahl der schweren Verläufe bei Personen unter 65 Jahren und ohne Vorerkrankung erhöht.Ab dieser Woche können in Zug die ersten Impftermine für Personen über 45 Jahre vergeben werden.

Ab Mittwochmorgen können sich alle über 50 Jahre alten Urnerinnen und Urner für einen Impftermin anmelden.Die Kantone Zug und Uri machen die Corona-Impfung nun auch für jüngere Menschen zugänglich, weil in den vergangenen Wochen ein Anstieg der Hospitalisationen von Personen unter 65 Jahren festgestellt wurde. Während in Uri ab Mittwochmorgen die über 50-Jährigen zum Zug kommen, können sich in Zug bereits über 45-Jährige für die Impfung ab dieser Woche anmelden, teilen die Kantone am Mittwoch mit. headtopics.com

In den vergangenen Wochen wurde im Kanton Uri ein Anstieg der Hospitalisationen von Personen zwischen 50 und 60 Jahren festgestellt, heisst es in einer Mitteilung. In Zug hat sich die Zahl der schweren Verläufe bei Personen unter 65 Jahren und ohne Vorerkrankungen spürbar erhöht. Vermehrt müssen auch Personen zwischen 45 und 65 Jahren ohne chronische Erkrankungen mit einer Corona-Infektion im Spital behandelt werden, teilt der Kanton hier mit.

«Schwere Verläufe verhindern und Gesundheitswesen entlasten»«Die Erstimpfungen der priorisierten Gruppen sind zum grossen Teil abgeschlossen, weshalb die nächste Öffnung bei den Impfgruppen möglich ist»,schreibt der Kanton Zug in seiner Mitteilung weiter.

Nun solle sich die allgemeine Bevölkerung impfen lassen können. «Alle Personen über 45 Jahren können sich ab sofort anmelden. Die Impftermine werden dann fortlaufend vergeben.»Die Zuger Impfstrategie verfolge zwei Ziele: «Schwere Verläufe zu verhindern und das Gesundheitswesen zu entlasten», führt der Zuger Gesundheitsdirektor Martin Pfister aus. Die gelieferten Impfdosen würden in Zug steigen und der Betrieb im Zuger Impfzentrum laufe effizient und ohne Verzögerung – aus diesen Gründen könne jetzt die breite Bevölkerung zur Impfung zugelassen werden, heisst es in Zug weiter.

Weil nach bald vier Monaten Impftätigkeit im Kanton Zug die Erfahrungen durchaus positiv seien, sind alle Personen über 65 Jahre sowie Personen mit chronischen Erkrankungen nach wie vor aufgerufen, sich impfen zu lassen. «Am eindrücklichsten zeigt sich dies in den Pflegeheimen: Seit die Mehrheit der Bewohnenden dort geimpft ist, kommt es kaum mehr zu schweren Krankheitsverläufen», so der Zuger Kantonsarzt Rudolf Hauri. headtopics.com

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Nach wie vor hohe Fallzahlen in UriIn derMitteilung des Kantons Uriheisst es: «Die Öffnung der Anmeldemöglichkeit für Personen über 50 Jahren soll diese Bevölkerungsgruppe im Fall einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen und einen schweren Verlauf der Erkrankung verhindern». Angesichts der aktuellen epidemiologischen Lage in Uri, mit nach wie vor hohen Fallzahlen, empfehle der Regierungsrat und der Sonderstab allen Impfberechtigten, sich für die Impfung anzumelden. Die Anmeldungsmöglichkeit für die übrige Urner Bevölkerung sei in der ersten Maihälfte vorgesehen. Impfwillige Urnerinnen und Urner über 50 können sich beim Impfzentrum im Kantonspital unter +41 (0) 41 875 50 70 ober bei ihrer Hausarztpraxis melden.

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