Schweizerin überlebt Covid-19 mit Ebola-Medi

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Corona-Patientin bekommt am Unispital Zürich Ebola-Medikament und überlebt trotz schlechter Aussichten.

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24.3.2020

Corona-Patientin bekommt am Unispital Zürich Ebola-Medikament und überlebt trotz schlechter Aussichten.

Ein Medikament gegen Covid-19 gibt es noch nicht. Tatenlos sehen die Mediziner dennoch nicht zu. Sie gehen zum Teil völlig neue Wege.

Helfen diese Medikamente kurzfristig bei Covid-19? Fehler gesehen? Weil gegen die vom neuen Coronavirus ausgel�ste Krankheit kein spezifisches Medikament existiert, k�nnen die �rzte nur die Symptome lindern und �den Patienten mit Medikamenten oder Maschinen in seiner Selbstheilung unterst�tzen�, so . Das gilt f�r Betroffene auf der Normal- wie auf der Intensivstation. Kleine Schwesternstudie Genau gleich aufgebaut ist auch die Discovery-Studie, die allerdings nur europ�ische Patienten ber�cksichtigt. Getestet werden sollen die vier Medikamente an 3200 Patienten, die in Spit�lern in Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien und Grossbritannien aufgrund von Covid-19 behandelt werden. Das teilte das nationale franz�sische Forschungs�zentrum Inserm mit. Fast alle Organe betroffen Im Unispital Z�rich hat man gute Erfahrungen damit gemacht, die k�nstlich beatmeten Corona-Patienten auf den Bauch zu drehen. �Dadurch werden die betroffenen Lungenanteile besser mit Luft und damit mit Sauerstoff versorgt�, erkl�rt der Mediziner. Sekret aus der Lunge m�sse ausserdem abgesaugt werden. Doch nicht nur in der Lunge richtet Sars-CoV-2 Schaden an. Das Virus kann in fast allen Organen nachgewiesen werden: �Viele Patienten leiden auch unter Nierenversagen und ben�tigen eine Dialyse.� Bei vielen seien zudem ansteigende Leberwerte, Durchf�lle und Muskelzellzerfall oder Herzentz�ndungen zu beobachten. Nahezu alle Patienten leiden an Atemnot. �Viele kann man mit Sauerstoff behandeln, andere m�ssen jedoch auf die Intensivstation verlegt und k�nstlich beatmet werden�, so Steiger. Dann m�ssten auch immer Schlaf- und Schmerzmittel gegeben werden. �H�ufig braucht es auch den Kreislauf unterst�tzende Mittel.� Am USZ wie auch in anderen Spit�lern im In- und Ausland komme jedoch nicht nur Erprobtes zur Bek�mpfung der Symptome zum Einsatz, sondern auch sogenannt experimentelle Therapien, erkl�rt Steiger. Darunter z�hlen Medikamente, die eigentlich f�r ganz andere Krankheiten entwickelt und zugelassen wurden (siehe Bildstrecke oben). Drei vielversprechende Kandidaten �Vom Kaletra, einem alten HIV-Mittel, wird allgemein wie auch bei uns ein bisschen Abstand genommen. Gute Erfahrungen haben wir dagegen mit dem Malaria-Pr�parat Hydroxychloroquin gemacht�, sagt Steiger. Das bekommen im USZ alle Intensivpatienten. Auch das Medikament Actemra von Roche, eigentlich eine Gelenkrheumatherapie, habe in Studien Wirkung gezeigt. Jedoch sei dieses bisher erst auf der Normalstation zum Einsatz gekommen. Remdesivir, das gegen Ebola entwickelt wurde und noch nicht zugelassen sei, scheint am vielversprechendsten zu sein. Allerdings sei es nur schwer zu bekommen. �Wir haben es bisher erst einer Patientin verabreicht, deren �berlebenschancen wir eigentlich als gering eingesch�tzt hatten.� Trotz der schlechten Vorzeichen habe diese mittlerweile auf die normale Station verlegt werden k�nnen. �Ob das am Remdesivir lag, ist extrem schwer zu sagen.� Dazu braucht es gross angelegte Studien mit vielen Probanden. Internationale Studie Aus diesem Grund hat die Weltgesundheitsorganisation WHO am 23. M�rz 2020 die globale Solidarity-Studie lanciert, mit deren Hilfe �auf schnellstem Weg ein wirksames Mittel zur Behandlung von Covid-19� gefunden werden soll, wie unter anderem das berichtet. In dieser soll die Wirksamkeit von Remdesivir, der Wirkstoffe Lopinavir und Ritonavir (im HIV-Medikament Kaletra enthalten) und Hydroxychloroquin (ein Malariamittel �hnlich dem Chloroquin) in unterschiedlichen Kombinationen getestet werden (siehe Box). Wie weit die Suche nach potenziellen Impfstoffes gegen Sars-CoV-2 fortgeschritten ist, erfahren Sie Weiterlesen: 20 Minuten

Hoffnung. KarlMller13 Das ist zwar interessant, aber es gibt unterschiedliche Behauptungen. Ein Team aus China will keine Verbesserung bei Gabe mehrerer Medikamente gegenüber Plazebo (Kontrollgruppe) festgestellt haben. Durchfall, Kopfschmerzen und Schüttelfrost sind auch Symptomen bevor man Husten und Fiber hat, warum schreibt man nirgendwo zur info?

Von wegen Einreiseverbot in die Schweiz!! Ich sehe jeden Tag private Fahrzeuge mit Deutschen Nummernschildern. Und es sind keine Grenzgänger.... alain_berset uelimaurer ignaziocassis s_sommaruga Violapamherd BAG_OFSP_UFSP vbs_ddps COVID19 coronavirus NZZ tagesanzeiger Blickch watson_news Please explain:

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