Schweizer sitzen mit Infizierten in Hotel fest

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Coronavirus auf Teneriffa: Mehrere Schweizer sitzen mit Infizierten in Hotel fest.

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2/26/2020

Coronavirus auf Teneriffa: Mehrere Schweizer sitzen mit Infizierten in Hotel fest.

Ein Hotel auf Teneriffa wurde unter Quarantäne gestellt, da ein Paar aus Italien sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Eine Schweizer Familie sitzt mit fest.

�Coronavirus ist an der Grenze nicht aufzuhalten� Fehler gesehen? Die spanischen Gesundheitsbeh�rden haben einen neuen Coronavirus-Fall im Land diagnostiziert. Auf der Kanaren-Insel Teneriffa wurde am Montag ein Besucher aus Italien positiv auf das neue Virus getestet. Am Dienstagnachmittag best�tigten die �rtlichen Gesundheitsbeh�rden, dass auch seine Ehefrau sich mit dem Virus angesteckt habe. Sind Sie unter den Hotelg�sten? Melden Sie sich bei uns per Whatsapp! Diese Nummer sollten Sie sich gleich jetzt in Ihrer Kontaktliste speichern, denn Sie k�nnen Fotos und Videos per Whatsapp an die 20-Minuten-Redaktion schicken. Seit dem fr�hen Morgen steht das ganze Hotel unter Quarant�ne. �Am Morgen hat uns jemand einen Zettel mit Anweisungen auf Spanisch, Englisch, Franz�sisch, Deutsch und Italienisch unter die T�re geschoben. Darin heisst es, dass das Hotel gesperrt wurde und wir unsere Zimmer nicht verlassen d�rfen�, sagt der Schweizer Beat Dellenbach zu 20 Minuten. Die G�ste erhielten zudem Mundmasken. �Wir d�rfen weder an den Pool noch ins Restaurant.� Dellenabach war mit seiner Frau und seiner Tochter am Donnerstag auf Teneriffa angekommen, die Familie h�tte am Mittwoch wieder abreisen sollen. Das EDA hat Kenntnis davon, dass im Hotel Palace Adeje auf der Insel Teneriffa mehrere G�ste positiv auf das Neue Coronavirus getestet wurden und die lokalen Beh�rden Quarant�ne-Massnahmen f�r das betroffene Hotel angeordnet haben. Die Schweizer Staatsangeh�rigen sind wohlauf und befolgen die Anordnungen der verantwortlichen Beh�rden. Das EDA ist mit den Personen, von denen es Kenntnis hat, via Mail und Telefon in Kontakt. Ebenso verfolgt es zusammen mit seinen Vertretungen in Spanien die Lage und die Entwicklungen im Land und im betroffenen Hotel aufmerksam und steht im laufenden Austausch mit den spanischen Beh�rden. �Das Hotelpersonal ist v�llig �berfordert� Die Situation sei derzeit aber ziemlich wirr. �Wir werden �berhaupt nicht informiert. Das Hotelpersonal ist v�llig �berfordert�, erz�hlt Dellenbach. �Wir wissen im Moment nicht, wie das weitergeht. Ich verfolge die Nachrichten im TV.� Kurz nachdem die Quarant�ne deklariert worden sei, sei ein Zelt vor dem Hotel aufgebaut worden. Aus seinem Zimmerfenster kann der Schweizer einen Krankenwagen sehen. �Irgendwann hatten wir Hunger, da bin ich runter an die Rezeption. Es gab viele Leute dort, obwohl es ja hiess, dass wir in unseren Zimmern bleiben sollten. Viele trugen nicht einmal eine Maske. Einige Familien badeten sogar am Morgen noch im Pool.� An der Rezeption gab man Dellenbach eine Flasche Wasser. Das Fr�hst�ck werde allen G�sten im Zimmer serviert, sagte man dem Schweizer. �Sie brachten uns dann etwas mehr Wasser, zwei Fr�chte und einen unappetitlichen Salat�, beklagt er sich. Dellenbach rechnet nicht damit, dass er am Mittwoch wie geplant abreisen kann. �Ich habe bereits unseren Reiseveranstalter Pomorin �ber unsere Lage informiert.� Dort sei man ebenfalls auf eine solche Situation nicht vorbereitet. Hotel arbeitet mit Beh�rden zusammen Im Laufe des Nachmittags sind �rzte des �rtlichen Spitals La Candelaria durch die Zimmer gegangen und haben die G�ste getestet. Wie die Lokalzeitung �Diario de Avisos� schreibt, sitzen rund 1000 G�ste im Hotel H10 Costa Adeje Palace fest. Laut Dellenbach befinden sich zwei weitere Schweizer im Hotel. Bei den beiden infizierten G�sten handelt es sich nach Informationen des Senders RTVE um einen 69-j�hrigen Arzt aus der Lombardei und seine Ehefrau. Weiterlesen: 20 Minuten

Tiroler Hotel gesperrt – Rezeptionistin krankDas Coronavirus breitet sich in Italien auf immer mehr Regionen aus. Die Schweiz ist in erhöhter Bereitschaft. Alle News im Ticker. Wann ändert ihr mal das Foto hier? Der Flieger ist vor drei Wochen gelandet... beactual Coronavirüs wird sich überall auf der Welt verbreiten, bis Zehntausende von Menschen sterben. Danach kommen Impfungen auf den Markt.. so läuft es...Damit einige Idioten reich werden, werden unschuldige Menschen geopfert...man sollte lieber zu Hause bleiben, bis alles vorbei ist. Die Schweiz ist ja super, bestens vorbereitet für den Virus, lol ...

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