Flèchewallonne

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Schweizer nicht zu stoppen - Hirschi trumpft erneut gross auf und gewinnt Flèche Wallonne

Der 22-jährige Berner stellt seine herausragende Form erneut unter Beweis und feiert den grössten Sieg seiner Karriere.

30.09.2020 17:49:00

Triumph an der FlècheWallonne: Nur 3 Tage nach dem Gewinn von Bronze im WM-Strassenrennen hat MarcHirschi seine starke Form erneut unter Beweis gestellt. srfrad

Der 22-jährige Berner stellt seine herausragende Form erneut unter Beweis und feiert den grössten Sieg seiner Karriere.

Hirschi setzte sich nach 202 km von Herve nach Huy im Bergsprint vor dem Franzosen Benoît Cosnefroy und dem Kanadier Michael Woods durch. Der 22-Jährige aus dem deutschen Team Sunweb hatte im 1,3 km langen und durchschnittlich 9,3 Prozent steilen Schlussaufstieg Mur de Huy die besten Beine und liess unter anderen dem Tour-de-France-Sieger Tadej Pogacar keine Chance. Der Slowene beendete das Rennen auf dem 9. Rang.

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00:56VideoHirschi: «Ich bin selber überrascht» Aus Sport-Clip vom 30.09.2020. abspielen«Es lief perfekt für uns und mein Team hat einen sehr guten Job gemacht», sagte Hirschi im anschliessenden Sieger-Interview. «Ich war schon am Anschlag, habe aber auf den richtigen Moment gewartet. Ich machte keine Fehler heute und hatte starke Beine am Schluss.»

1. Schweizer Sieg seit 68 JahrenHirschi ist erst der zweite Schweizer nach Ferdy Kübler, der die Flèche Wallone gewinnen konnte. Kübler triumphierte 1951 und 1952 gleich zweimal in diesem geschichtsträchtigen Rennen.Für den Ittiger ist es ein weiterer toller Erfolg der letzten Wochen. An der Tour de France hatte er in Sarran die 12. Etappe solo für sich entschieden. Am vergangenen Sonntag gewann er zudem in Imola im WM-Strassenrennen die Bronzemedaille.

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Hirschi gewinnt sensationell die Flèche Wallonne: «Am Ende war es eine Frage der Beine»Marc Hirschi reitet weiter auf einer Erfolgswelle. Drei Tage nach seinem 3. Rang im WM-Strassenrennen gewinnt der junge Berner den belgischen Ardennen-Klassiker …

Undercover-Journalist infiltriert Netzwerk von Schweizer Corona-Leugnern und deckt aufEin junger Westschweizer Journalist verbrachte zwei Monate «undercover» mit Verschwörungstheoretikern. Seine Enthüllungen werfen unbequeme Fragen auf. Also spannend finde ich ja trotzdem folgende fakten: im spätfrühling wurde bekannt, dass in deutschland geschätze 30'000 (!!!) Pädophile im netz und auch ganz materiell aufgedeckt wurden. Seither schweigt man dazu. Warum? Schräge sache. Und was für benefits gibts nun davon? Lieber Mal den Journalisten bei den LOBBYs oder im Bundesbern einschleussen, damit das Volk informiert wird wie neutral und 'rein' unser demokratisches Land ist! Einen 'undercover Journalisten' einzuschleusen um eine Minderheit blosszustellen, welche dem Staat auf die Nerven geht sieht für mich eher nach einer Geheimdienst-Operation als nach Journalismus aus. Journalisten sollten dem Staat auf die Finger schauen, nicht ihm zudienen.

Auswirkung der Coronakrise – SRG muss 50 Millionen sparen und streicht 250 StellenDie SRG vermeldet ein Sparprogramm und einen Stellenabbau. Letzterer soll hauptsächlich über natürliche Fluktuation erfolgen, Entlassungen seien aber nicht zu vermeiden.

Kolumne von Barbara Bleisch – «Wage, selbst zu denken» gilt für alleKant, Voltaire oder Hegel seien eben «Kinder ihrer Zeit» gewesen, heisst es, um ihre rassistischen und frauenfeindlichen Aussagen zu entschuldigen. Warum das Argument nicht zieht. (Abo) Schade -- Bezahlmauer. Es ist nur natürlich, von sich zu glauben, auf der 'richtigen Seite der Geschichte' zu stehen. Die Aroganz, mit welcher dies hier zum Ausdruck gebracht wird, ist aber doch erstaunlich. 'Und was sich Philosophen alles ausdachten, um zu belegen, warum die Frau dem Mann Untertan sei, ist bis heute an Fantasie kaum zu überbieten.' Wie lange das wohl mit der Gleichberechtigung dauern wird... Absolut treffender Artikel! Bravo

Abnehmen und Diäten – Warum Intervallfasten nicht funktioniertEine neue Studie aus Kalifornien zeigt, dass Intervallfasten nicht zu mehr Gewichtsverlust führt als andere Diäten. Und die Testpersonen bauten sogar mehr Muskelmasse ab.

Erste Quarantäne-Busse in Zürich – Spazieren statt zu Hause bleiben kommt Reise-Rückkehrer teuer zu stehenDie Polizei machte am Wohnort eines 44-Jährigen die Quarantäne-Kontrolle. Der Mann war nicht zu Hause – und wird nun saftig gebüsst. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, dass man in Zürich wegen einer Grippe 10 Tage Ausgangssperre und bei Verstoss eine hohe Busse verhängt bekommt, hätte ich gelacht. Heute ist es Realität und 80% finden das gut. Das ist reine Willkür, ohne jede wissenschaftliche Grundlage. Wie unvernünftig kann man sein! Bei Spazieren legen Sie einige Kilometer zu Fuss zurück. Dabei könnten Sie über einen Stein stolpern, oder es könnte Ihnen etwas auf den Kopf Fallen. Ein Ast zum Beispiel. Beides sehe ich noch als weitaus gefährlicher als Covid-19.