Schweizer in China fühlen sich im Stich gelassen

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Keine Hilfe vom EDA: Schweizer in China fühlen sich im Stich gelassen.

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17.2.2020

Keine Hilfe vom EDA: Schweizer in China fühlen sich im Stich gelassen.

Ein Sprecher des EDA hat in einer Pressekonferenz gesagt, dass man mit Auslandschweizern in Kontakt stehe. Doch viele sagen nun, dass sie nie kontaktiert wurden.

Warum hat es pl�tzlich so viele Corona-Infizierte? Fehler gesehen? Am Freitagnachmittag teilte ein Sprecher des Eidgen�ssischen Departements f�r ausw�rtige Angelegenheiten (EDA) in einer Pressekonferenz mit, dass die Botschaften im Kontakt mit den Auslandschweizern stehen w�rden, um herauszufinden, ob diese bleiben oder ausreisen wollten. Mehrere Auslandschweizer meldeten sich seither bei 20 Minuten und dementieren diese Aussagen. Umfrage Waren Sie schon in China? Ja, schon mehrfach. Nein, aber ich m�chte einmal dahin. Nein, und dabei bleibt es. �Bei mir hat sich niemand gemeldet, weder das EDA noch das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG)�, sagt der Solothurner R. S.*, der derzeit in Sanya ist. Er wolle China umgehend verlassen, doch bereits drei gebuchte Fl�ge seien kurze Zeit sp�ter wieder annulliert worden. �Bis Ende M�rz wurde jeder Flug von Peking in die Schweiz gecancelt. Ich weiss nicht mehr weiter�, so S. Nach aktuellem Stand gibt es in der Region rund um Sanya mittlerweile 162 Infizierte und vier Tote. �90 Prozent von uns haben niemals eine Nachricht erhalten� In einer WeChat-Gruppe, in der rund 370 Auslandschweizer untereinander kommunizieren, ist die Emp�rung ebenfalls gross: �90 Prozent von uns haben niemals eine Nachricht vom EDA bekommen�, heisst es darin. Weitere Schweizer schliessen sich dieser Aussage mit traurigen Emojis an. �Irgendwie hoffe ich, dass die Medien das erfunden haben. Die andere Option, dass unsere Verwaltung (EDA und BAG) ein reiner Witz ist, macht mir zu fest Angst�, so ein Schweizer aus der Gruppe. Laut ihm sind Schweizer auf dem chinesischen Festland (etwa Peking und Shanghai) sich selbst �berlassen. �Die Leute hier wurden nicht vom EDA oder BAG kontaktiert, da einige Fl�ge noch gehen.� �hnlich sehe es wohl auch in der Region um Hongkong aus. Schweizer h�tte nach Hause gekonnt � Frau sollte aber bleiben Lediglich in Wuhan und der Region Hubei w�rde sich das EDA einmal pro Woche melden. �Konkrete Vorschl�ge werden da aber nicht gemacht�, so der Mann. Dies best�tigt auch ein derzeit in der Region Wuhan lebender Schweizer. Man werde nur gefragt, ob man grunds�tzlich ausreisen m�chte. Genaue Pl�ne, wann, wo und wer alles mit zur�ck in die Schweiz d�rfe, w�rden noch nicht bestehen. Das grosse Problem sei, dass die meisten Familie in China h�tten. �Die k�nnen beziehungsweise wollen nicht einfach weg. Ein Schweizer in Wuhan h�tte evakuiert werden k�nnen, seine chinesische Frau sollte aber dort bleiben�, sagt der Mann aus der WeChat- Gruppe. Peking und Shanghai w�re f�r Schweizer noch zumutbar Das Eidgen�ssische Departement f�r ausw�rtige Angelegenheiten (EDA) �ussert sich zum Ablauf einer m�glichen Ausreise nicht. Sprecher Georg Farago betont auf Anfrage von 20 Minuten, dass die Botschaft und die Generalkonsulate laufend mit den Staatsangeh�rigen in Kontakt stehen w�rden. �Und zwar per Rundbrief, E-Mail und Telefon.� Mit �hilfsbed�rftigen� Schweizer Staatsangeh�rigen sei der Austausch besonders intensiv. Wegen der R�ckreise verweist Farago auf das Auslandschweizergesetz (ASG) und den darin enthaltenen zentralen Grundsatz der Eigenverantwortung. Der Bund werde Schweizer Staatsangeh�rige dann subsidi�r unterst�tzen, wenn ihnen nicht zugemutete werden k�nne oder sie nicht in der Lage seien, sich selbst oder mithilfe Dritter zu helfen. �Das ist zurzeit aufgrund der Lage in Peking und Shanghai nicht der Fall�, sagt Farago. �Transportmittel sind nicht nur Fl�ge� Doch was, wenn wie im Fall von R. S.* aus Sanya kein Flugzeug mehr Richtung Heimat fliegt? �Schweizer Staatsangeh�rige, die das Land verlassen m�chten, m�ssen sich zuerst selbst�ndig �ber die lokalen oder alternativen Transportm�glichkeiten informieren und die verf�gbaren kommerziellen Transportmittel nutzen, womit nicht nur Fl�ge gemeint sind�, sagt Farago. Betreffend der Behauptung, dass Schweizer, die Familie in China haben, nur allein evakuiert werden, verweist er an die R�ckreise vom 2. Februar. �Von der organisierten Ausreise von Wuhan nach S�dfrankreich konnten f�nf Schweizer Staatsangeh�rige mit ihren engsten ausl�ndischen Familienangeh�rigen profitieren�, so der Mediensprecher. (juu) Weiterlesen: 20 Minuten

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Der Fehler liegt im SystemPeking ging es nie um Austausch, sondern immer nur um Schadensbegrenzung. Es hat maximale Transparenz versprochen. Gehalten hat es das nicht.



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