Schweizer Forschende: «Worst-Case-Szenario trifft wohl nicht ein, ausser... »

28.01.2022 13:28:00

Schweizer Forschende optimistisch: «Das Worst-Case-Szenario trifft wohl nicht ein, ausser... »

Coronavirus

Schweizer Forschende optimistisch: «Das Worst-Case-Szenario trifft wohl nicht ein, ausser... »

Wissenschafter der Schweizer Forschungsanstalt Empa haben zusammen mit deutschen Biochemikerinnen drei Szenarien zu den Auswirkungen von Omikron auf die Spitäler berechnet und kommen zu einem optimistischen Schluss.

Gemäss den Wissenschaftern sollte die Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und Deutschland durch Omikron-Patienten kaum kritische Werte erreichen, solange die effektive Reproduktionszahl unter 2 bleibt. Mit diesem R-Wert wird die Infektiosität des Virus erfasst. Dazu sagt Harald Renz:

«Im Moment sind wir deutlich unter 2, so dass das Worst-Case-Szenario aller Wahrscheinlichkeit nach nicht eintrifft, ausser es ändern sich die Rahmenbedingungen.»Im Moment liegt dieser R-Wert in der Schweiz bei 1.2.Wolle man die momentane Entkopplung zwischen Fallzahlen und Hospitalisationen aufrechterhalten, sei es notwendig, die Immunität in der Bevölkerung weiter zu verbessern. «All unsere Szenarien gehen implizit davon aus, dass in den nächsten Wochen weiterhin die geltenden Massnahmen zählen oder neue ergriffen werden, um die Verbreitung des Virus einzudämmen», betont Empa-Abteilungsleiter Ivan Lunati.

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Möglicher Zusammenstoss - SpaceX-Rakete ist auf Kollisionskurs mit dem MondEin Teil einer SpaceX-Rakete könnte nach Berechnungen von Wissenschaftlern der US-Raumfahrtbehörde Nasa Anfang März mit dem Mond zusammenstossen. Und? Greenpeace schon reklamiert? Gerät der Mond nun aus der Bahn? Könnte? Hoffentlich liegt die Frühwarnung vor Asteroiden und ähnlichem nicht in den Händen der NASA. 🤔

Differenzen mit der EU – Schweiz wird von wichtigen Treffen ausgeschlossenGleich an zwei bedeutsamen EU-Treffen der letzten Tage durfte die Schweiz nicht teilnehmen. Grund ist wohl der Ärger der Franzosen über den Kampfflugzeugentscheid. Die überflüssigsten Treffen verpasst? Gut so. Gerade Frankreichs Attitüde als 'beleidigte Leberwurst' nervt mich schon länger. F-35 mit STOVL Fähigkeiten sind besser für uns. Sollen Franzosen bessere Flugzeuge bauen...und bessere Autos übrigens auch...🤷‍♂️ Was für ein riesiges Glück für unsere Eidgenossenschaft. Stellt auch vor, die Sozialistin s_sommaruga wäre an einer dieser zeit- und geldvernichtenden Sitzungen dabei!🤢 Schon verwunderlich für was der völlig richtige Kampfflugzeugentscheid alles hinhalten muss. Aber was soll's die Strategie ist klar. Und dass s_sommaruga nicht an den Green Deal Verhandlungen teilnehmen durfte werte ich als positiv - wir haben schon genug grüne Deals!

Automatische Gesichtserkennung - Verbrecherjagd mit umstrittenen MittelnVerbrecherjagd mit umstrittenen Mitteln: Vier Schweizer Polizeikorps und der Nachrichtendienst setzen Gesichtserkennung ein. Das ist rechtlich umstritten. Irgendwie ist es erschrecken das der Film Minority Report gar nicht mal mehr so weit entfernt in der Zukunft scheint.

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Bedingung auf dem Prüfstand – Muss ein Baselbieter Polizist unbedingt Schweizer sein?Der Landrat überweist ein Postulat zur Prüfung einer Öffnung des Polizeikorps für Ausländer.

Hilft die Booster-Impfung auch gegen Omikron? 18 Fragen rund um die Auffrischimpfung Gemäss den Wissenschaftern sollte die Belegung der Intensivstationen in der Schweiz und Deutschland durch Omikron-Patienten kaum kritische Werte erreichen, solange die effektive Reproduktionszahl unter 2 bleibt.02:42 Video Archiv: Erfolgreicher Start des James-Webb-Teleskops Aus Tagesschau vom 25.182 Kommentare 182 Fand ohne die Schweiz statt: Das Treffen der europäischen Umweltministerinnen und -minister letzte Woche im französischen Amiens.Automatische Gesichtserkennung findet uns in der Menschenmenge und in Millionen von Bildern.

Mit diesem R-Wert wird die Infektiosität des Virus erfasst. Dazu sagt Harald Renz: «Im Moment sind wir deutlich unter 2, so dass das Worst-Case-Szenario aller Wahrscheinlichkeit nach nicht eintrifft, ausser es ändern sich die Rahmenbedingungen.2021.» Im Moment liegt dieser R-Wert in der Schweiz bei 1. Das Treffen ging diesen Montag und Dienstag in der französischen Hauptstadt über die Bühne.2. Danach reichte jedoch der Treibstoff der Raketenstufe nicht aus, um zurück zur Erde zu kommen, weswegen sie seitdem im All unterwegs ist. Wolle man die momentane Entkopplung zwischen Fallzahlen und Hospitalisationen aufrechterhalten, sei es notwendig, die Immunität in der Bevölkerung weiter zu verbessern. Kein WundermittelDie Kapo St.

«All unsere Szenarien gehen implizit davon aus, dass in den nächsten Wochen weiterhin die geltenden Massnahmen zählen oder neue ergriffen werden, um die Verbreitung des Virus einzudämmen», betont Empa-Abteilungsleiter Ivan Lunati. März auf der Rückseite des Mondes einschlagen, hiess es von der Nasa. Bei Slowenen noch willkommen EU-Ratspräsidentschaft , und für die Schweiz weht ein anderer Wind. Und weil der Impfschutz mit der Zeit nachlasse, gelten die Prognosen nur zum jetzigen Zeitpunkt – mit den aktuellen Impfstoff-Verwendungen und den seit den Impfungen verstrichenen Zeiträumen in beiden Ländern. Anstieg auf Normalstationen erwartet Renz rechnet auf den Normalstationen in den Spitälern mit leichter Verzögerung mit einem deutlichen Anstieg an Covid-Patienten. Nasa will Krater untersuchenVon SpaceX, der privaten Raumfahrtfirma von Elon Musk, die viel mit der Nasa zusammenarbeitet, gab es auf Anfrage zunächst keine Reaktion. Dann, wenn der R-Wert über 1. Mai des letzten Jahres beschloss – weiterhin zu Treffen eingeladen.5 steigt. Es werde untersucht, ob nach dem Aufprall Veränderungen auf dem Mond und ein möglicher entstandener Krater analysiert werden könnten. Ein Abgleich mit der erkennungsdienstlichen Datenbank ED zeigt zudem, ob der Mann der Polizei bereits bekannt war.

Dass er nicht mit einem Anstieg auf den Intensivstationen rechnet, sei den dreifachen Impfungen geschuldet, die relativ gut vor schweren Verläufen mit Omikron schützen. Hinzu komme die hohe Infektiosität des Virus, verbunden mit einer deutlich geringeren Krankheitsschwere.» Die Suche nach dem Krater werde eine grosse Herausforderung und könne Wochen oder sogar Monate dauern, erklärte die US-Weltraumbehörde weiter. Verärgert wegen Entscheid gegen Rafale «Eine Begründung, weshalb die Schweiz nicht eingeladen wurde, liegt uns nicht vor», hiess es vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation vor dem Treffen in Paris diese Woche. So schnell wie die Welle ihren Gipfel erreiche, werde sie wieder abschwellen. Versorgungsengpässe sind regional trotzdem möglich Dabei gebe es auch Ausreisser. «Damit ist gemeint, dass es regionale Unterschiede im Rahmen der Omikron-Welle durchaus geben kann mit stärkerem und weniger starkem Ausbruchsgeschehen und damit auch unterschiedlicher Belastung des Gesundheitswesens. Juni für den US-Kampfjet F-35 und gegen den französischen Rafale entschieden hat. «Keine Gesetzesgrundlage»Der Einsatz von Gesichtserkennung durch die St.

Aber insgesamt gehen wir davon aus, dass wir eher keine Überlastung mit Covid-Patienten in den Krankenhäusern sehen werden», sagt Renz. «Aber die Krankenhäuser werden natürlich darunter leiden, dass viele Mitarbeitende sich selbst anstecken und infiziert sein werden, und es dadurch zu personellen und damit auch Versorgungsengpässen kommen kann.» Ihre Modelle sollen auch einen Beitrag zur zukünftigen Handhabung der Pandemie beitragen. Im Gegenzug wäre Paris nach längeren bilateralen Gesprächen zu politischen Konzessionen bereit gewesen. Ivan Lunati schliesst aus den Analysen der gesamten Bevölkerung in beiden Ländern, dass sich Massnahmen stärker auch an individuellen Merkmalen orientieren sollten, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden: «Ich denke, es ist an der Zeit, Strategien eigens für unterschiedliche Risikogruppen umzusetzen.» Weitere Varianten nach Omikron Die künftige Entwicklung ist nach Renz von der Stärke der Omikron-Delta-Kreuzimmunität bestimmt. Stefan Kühne, Leiter Kriminalpolizei Kantonspolizei SG widerspricht – man sei überzeugt, dass die rechtliche Grundlage ausreiche.

«Die zentrale Frage aus immunologischer Sicht ist, ob die leichte Omikron-Infektion zu einer starken Immunität führt», sagt Renz. Der Vertragsentwurf hätte eine mindestens zehnjährige, strategische Partnerschaft zwischen den beiden Nachbarländern vorgesehen. Dazu gebe es noch nicht hinreichend Daten. In den nächsten Wochen sollten dazu erste gute Publikationen erscheinen. «Es verlassen zu viele den Beruf» – der Alltag von Pflegefachkräften Video: watson/lea bloch «Es wird sicherlich auch nach Omikron immer wieder weitere Varianten geben, die das Infektionsgeschehen dominieren können und von denen wir heute nicht wissen, ob sie gegebenenfalls gefährlicher oder weniger gefährlich sind, als Delta und Omikron», sagt der Professor der Philipps Universität Marburg. So hätte die Schweiz allein wegen Angestellten, die in Frankreich leben, aber diesseits der Grenze arbeiten, während der nächsten 30 Jahre rund 3,5 Milliarden Franken mehr eingenommen. Dabei müsse die Immunitätslage im Auge behalten werden. Er überprüft damit, ob Personen einreisen, die dem Nachrichtendienst bekannt sind.

«Jüngere Daten zum Effekt der Booster-Impfung zeigen, dass der Schutz gegenüber Omikron nur etwa vier Monate anhält. Das heisst also nach gegenwärtigem Stand des Wissens muss auch an eine Auffrischung der Booster-Impfung gedacht werden. Jetzt, da die EU im Streit um das Rahmenabkommen die volle Assoziierung der Schweiz beim F Europe blockiert, wäre für Staatssekretärin Martina Hirayama die Reise nach Paris wichtiger gewesen denn je.» Normales Alltagsleben dank geschickter Kombination Gerade die optimistischen Szenarien dieser Wissenschafter könnten aber die Corona-Disziplin der Bevölkerung beeinflussen. «Natürlich sind wir alle Corona-müde, die Batterien sind weitestgehend leer», sagt Harald Renz. Die Bewältigung der Pandemie beruhe aber weiter auf drei Säulen: Das Impfen, das Testen und drittens die allgemeinen Hygiene- und Abstandsmassnahmen. Zum Treffen der Umwelt- und Energieminister in Amiens von letzter Woche sei man aber nicht eingeladen worden. Für Grünen-Präsident Balthasar Glättli zeigt der rechtlich umstrittene Einsatz von Gesichtserkennung: Man müsse den Behörden klare Grenzen setzen.

«Wir werden nicht umhinkommen, uns auch in der Zukunft mit diesen drei Säulen zu befassen. Bei geschickter Kombination der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sollte es möglich sein, einen Weg zu finden in ein normales Alltagsleben wieder zurückzukehren, ohne allzu viele Einschränkungen». DANKE FÜR DIE ♥ Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren (Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen) 5 CHF . An informellen Ministertreffen werden zwar keine Entscheide getroffen.