Schüsse vor Nacht­club in Oslo – Norwegen hebt Terrorwarnstufe auf höchste Stufe an

25.06.2022 19:30:00

In Oslo hat am Vorabend zur Pride-Parade ein Mann vor einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Die Behörden betrachten die Tat als islamistisch motivierten Anschlag.

Am Vorabend zur Pride-Parade in Oslo hat ein Mann vor einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Nun hat Norwegen die nationale Terrorwarnstufe auf die höchste Stufe angehoben.

In Oslo hat am Vorabend zur Pride-Parade ein Mann vor einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Die Behörden betrachten die Tat als islamistisch motivierten Anschlag.

Trauer und grosses Entsetzen in Norwegen: Regenbohnen-Fahnen säumen ganz Oslo.Foto: KeystoneEs hätte der Auftakt zu einem ausgelassenen Party-Wochenende werden sollen – doch tödliche Schüsse haben eine beliebte Schwulen-Bar in Oslo zu einem Ort des Schreckens gemacht. Im Zentrum der norwegischen Hauptstadt erschoss ein mutmasslicher Einzeltäter in der Nacht zum Samstag zwei Menschen. Mindestens 21 weitere wurden nach Angaben der Polizei verletzt, zehn davon schwer. Ermittelt wird jetzt auch wegen Terrorverdachts. Man gehe stark von Hasskriminalität aus, sagte Inspektor Tore Soldal. Bei dem Angreifer soll es sich um einen Norweger mit iranischen Wurzeln handeln.

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Schüsse vor Nacht­club in Oslo – Norwegen hebt Terrorwarnstufe auf höchste Stufe anIn Oslo hat am Vorabend zur Pride-Parade ein Mann vor einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Die Behörden betrachten die Tat als islamistisch motivierten Anschlag.

In der Innenstadt von Oslo - Zwei Tote nach Schüssen in Nachtclub in NorwegenNorwegen: Zwei Tote nach Schüssen in Nachtclub in der Innenstadt von Oslo und laut Polizei auch viele Schwerverletzte. Es sei zudem bereits ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Derzeit werde der Vorfall nicht als terroristisch eingestuft. Oh non 😭😔 😐 Ein 'Mensch' sei festgenommen worden? Was sonst, ein Tier, Alien oder eine Pflanze? Zum Glück hatte der Schreiber nicht auch diesen Wokeisten-Sprech übernommen und 'Tatverdächtiger' geschrieben. Wenigstens wurde da nicht noch Gendergaga hinzugefügt... 'Mensch:innen? 🤷🤦

Kurz vor der Pride-Parade - Schüsse in Nachtclub in Oslo: Polizei geht von Terrorakt ausDie norwegische Polizei stuft die Schiesserei in Oslo laut eigenen Angaben als «terroristischen Akt» ein. Ein Mann eröffnete in einem Nachtclub das Feuer. Zwei Menschen starben, mindestens 14 weitere wurden verletzt. Norwegen Terror In Deutschland wäte es ein psychisch gestörter (muslimischer) Täter. Und der Täter ist gemäß anderer Quellen wohl mal wieder ein 'erfolgreich eingebürgerter Zuwanderer' aus der islamischen Welt', der 'polizei-' und 'psychiatriebekannt' ist und von Sozialleistungen lebt. der Täter war Iraner, so wie üblich ein gläubiger Moslem.

Schüsse vor Nachtclub in Oslo – Zwei Tote und 19 Verletzte – Polizei ermittelt wegen «Terrorakts»In der norwegischen Hauptstadt wurden am Vorabend zur Pride-Parade in einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Die Veranstaltung wurde abgesagt. ❗️

Schüsse in Nachtclub in Oslo: Zwei Tote und 19 VerletzteZudem gab es mehrere Schwerverletzte. Kurz nach dem Vorfall sei ein Mensch in der Nähe des Tatorts festgenommen worden.

Anschlag auf Gay-Club: Zwei Tote und mehrere Verletzte durch Schüsse in OsloIn der norwegischen Hauptstadt wurden in einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Powerful words from Ayanna Pressley: 'We cannot remain silent when our government sends $3.8 billion of military aid to Israel that is used to demolish Palestinian homes, imprison Palestinian children, and displace Palestinian families. A budget is a reflection of our values.'

Aktualisiert vor 2 Stunden Trauer und grosses Entsetzen in Norwegen: Regenbohnen-Fahnen säumen ganz Oslo.Aktualisiert vor 1 Stunde Trauer und grosses Entsetzen in Norwegen: Regenbohnen-Fahnen säumen ganz Oslo.Die Lage sei noch unübersichtlich, sagte die Polizei weiter.Kurz vor der 40.

Foto: Keystone Es hätte der Auftakt zu einem ausgelassenen Party-Wochenende werden sollen – doch tödliche Schüsse haben eine beliebte Schwulen-Bar in Oslo zu einem Ort des Schreckens gemacht. Im Zentrum der norwegischen Hauptstadt erschoss ein mutmasslicher Einzeltäter in der Nacht zum Samstag zwei Menschen. Im Zentrum der norwegischen Hauptstadt erschoss ein mutmasslicher Einzeltäter in der Nacht zum Samstag zwei Menschen. Mindestens 21 weitere wurden nach Angaben der Polizei verletzt, zehn davon schwer. Wir werden mit weiteren Informationen zurückkommen. Ermittelt wird jetzt auch wegen Terrorverdachts. Ermittelt wird jetzt auch wegen Terrorverdachts. Man gehe stark von Hasskriminalität aus, sagte Inspektor Tore Soldal. Die Polizei habe seine Wohnung durchsucht, berichtete NRK.

Bei dem Angreifer soll es sich um einen Norweger mit iranischen Wurzeln handeln. Bei dem Angreifer soll es sich um einen Norweger mit iranischen Wurzeln handeln. Der Nachtclub befinde sich in einer beliebten Strasse im Zentrum von Oslo. Der Nachtclub «London Pub» – das Hauptziel der Angriffe – gilt in Oslo als beliebter Treffpunkt für Schwule, Lesben und andere Angehörige der queeren Szene. Auf der eigenen Internetseite beschreibt sich der Club als beste «Gay Bar» der Stadt und «Schwules Hauptquartier seit 1979». Auf der eigenen Internetseite beschreibt sich der Club als beste «Gay Bar» der Stadt und «Schwules Hauptquartier seit 1979». Eigentlich wollten dort viele ins Wochenende hineinfeiern: Am Samstag hätte in Oslo nach Absagen wegen der Corona-Pandemie erstmals wieder eine «Pride-Parade» stattfinden sollen – sie fiel jetzt wieder aus. Die Polizei schliesse nicht aus, dass mehrere Personen Täter sein könnten. Am Samstag hat Norwegen die nationale Terrorwarnstufe auf die höchste Stufe angehoben. Am Samstag hat Norwegen die nationale Terrorwarnstufe auf die höchste Stufe angehoben. Pride-Parade abgesagtAm Samstag sollte in Oslo eigentlich die alljährliche Pride-Parade stattfinden, nur wenige Monate nachdem Norwegen den 50.

Die Gefahr einer terroristischen Bedrohung sei «aussergewöhnlich» hoch, teilte der norwegische Geheimdienst PST mit, wie der Sender NRK berichtete. Behördenchef Roger Berg erklärte, man betrachte die Tat als islamistisch motivierten Terroranschlag. Behördenchef Roger Berg erklärte, man betrachte die Tat als islamistisch motivierten Terroranschlag. Im Gay-Club habe es eine Panik gegeben, zitiert der Sender einen Augenzeugen. Nun gilt Terrorwarnstufe fünf. Bisher war es Stufe drei. Bisher war es Stufe drei. Täter war polizeilich bekannt Das «London Pub» war nicht der einzige Tatort – auch an anderen Orten der Partymeile fielen Schüsse.

Noch in der Nacht nahm die Polizei einen Verdächtigen in der Nähe des Tatorts fest. Noch in der Nacht nahm die Polizei einen Verdächtigen in der Nähe des Tatorts fest. Dabei hätten anwesende Zivilisten geholfen. Ermittler Christian Hatlo sagte der norwegischen Zeitung «VG», der 42-Jährige sei zuvor schon straffällig geworden. Ermittler Christian Hatlo sagte der norwegischen Zeitung «VG», der 42-Jährige sei zuvor schon straffällig geworden. Wegen Drogendelikten sei er zu einer mehrmonatigen Haftstrafe verurteilt worden. In der Nacht durchsuchte die Polizei seine Wohnung. In der Nacht durchsuchte die Polizei seine Wohnung.

Zu Einzelheiten wollten sich die Ermittler am Samstagnachmittag äussern. Anschlag in Oslo: Polizisten sichern den Tatort ab. Anschlag in Oslo: Polizisten sichern den Tatort ab. (25. Juni 2022) Keystone/Javad Parsa In Norwegen löste die Tat Entsetzen aus. Juni 2022) Keystone/Javad Parsa In Norwegen löste die Tat Entsetzen aus. König Harald V.

(85) rief seine Landsleute auf, zusammenzustehen. (85) rief seine Landsleute auf, zusammenzustehen. Es gelte, gemeinsame Werte wie Freiheit, Diversität und Respekt füreinander hochzuhalten, damit alle sich sicher fühlen könnten. Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sprach den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl nach einem «grausamen und zutiefst schockierenden Angriff» aus. Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sprach den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl nach einem «grausamen und zutiefst schockierenden Angriff» aus. Der queeren Gemeinschaft versicherte der Sozialdemokrat: «Wir stehen an eurer Seite.» Die frühere konservative Regierungschefin Erna Solberg sagte, die Freiheit, zu lieben, wen immer man möge, sei attackiert worden.» Die frühere konservative Regierungschefin Erna Solberg sagte, die Freiheit, zu lieben, wen immer man möge, sei attackiert worden.

Pride-Veranstaltung abgesagt Die Organisatoren von Oslos «Pride Parade», die eigentlich am Samstag ihre 40. Parade feiern wollten, sagten auf Anraten der Polizei die gesamte Veranstaltung ab. Parade feiern wollten, sagten auf Anraten der Polizei die gesamte Veranstaltung ab. «Wir werden bald wieder stolz und sichtbar sein», sagte «Pride»-Chefin Kristin Haugsevje. Nun wolle man aber innehalten und den Angehörigen der Opfer Liebe und gute Wünsche senden. Nun wolle man aber innehalten und den Angehörigen der Opfer Liebe und gute Wünsche senden. Oslos Bürgermeisterin Marianne Borgen hatte erst am Freitagabend davon berichtet, wie sehr sich die Stadt nach Jahren der Pandemie auf die Parade freue.

Regenbohnen-Fahnen säumten auch am Samstag noch ganz Oslo – nicht nur Restaurants und Bars, sondern auch Botschaften und offizielle Gebäude. Regenbohnen-Fahnen säumten auch am Samstag noch ganz Oslo – nicht nur Restaurants und Bars, sondern auch Botschaften und offizielle Gebäude. Polizisten bewachen den Tatort vor einem Nachtclub in Oslo. Foto: Foto: Javad Parsa (Keystone) Am Vorabend des geplanten Spektakels hatte es in der Stadt vielerorts bereits Feiern bis tief in die Nacht gegeben. Foto: Foto: Javad Parsa (Keystone) Am Vorabend des geplanten Spektakels hatte es in der Stadt vielerorts bereits Feiern bis tief in die Nacht gegeben. Selbst kurz vor Mitternacht war es in der Juni-Nacht noch nicht ganz dunkel. Im «London Pub» verwandelte sich die ausgelassene Stimmung dann aber in Panik, nachdem die ersten Schüsse fielen. Im «London Pub» verwandelte sich die ausgelassene Stimmung dann aber in Panik, nachdem die ersten Schüsse fielen.

Ein Augenzeuge berichtete dem Sender NRK, er sei ins Innere geflohen und habe so viele Menschen mitgenommen wie möglich. Am Samstagmorgen war auf der Feiermeile im Zentrum statt «Pride»-Kostümen viel Absperrband zu sehen. Am Samstagmorgen war auf der Feiermeile im Zentrum statt «Pride»-Kostümen viel Absperrband zu sehen. Die Polizei sperrte die Gegend um die «London Bar» grossräumig ab. Der norwegische Geheimdienst PST schrieb auf Twitter, es gebe keine Anzeichen auf weitere geplante Gewalttaten. Der norwegische Geheimdienst PST schrieb auf Twitter, es gebe keine Anzeichen auf weitere geplante Gewalttaten. SDA/AFP/chk/red Publiziert heute um 03:01 Uhr Fehler gefunden? .