Schüsse vor Nacht­club in Oslo – Norwegen hebt Terrorwarnstufe auf höchste Stufe an

25.06.2022 17:29:00

«Wir werden bald wieder stolz und sichtbar sein», sagt die Osloer Pride-Chefin.

«Wir werden bald wieder stolz und sichtbar sein», sagt die Osloer Pride-Chefin.

In Oslo hat am Vorabend zur Pride-Parade ein Mann vor einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Die Behörden betrachten die Tat als islamistisch motivierten Anschlag.

Trauer und grosses Entsetzen in Norwegen: Regenbohnen-Fahnen säumen ganz Oslo.Foto: KeystoneEs hätte der Auftakt zu einem ausgelassenen Party-Wochenende werden sollen – doch tödliche Schüsse haben eine beliebte Schwulen-Bar in Oslo zu einem Ort des Schreckens gemacht. Im Zentrum der norwegischen Hauptstadt erschoss ein mutmasslicher Einzeltäter in der Nacht zum Samstag zwei Menschen. Mindestens 21 weitere wurden nach Angaben der Polizei verletzt, zehn davon schwer. Ermittelt wird jetzt auch wegen Terrorverdachts. Man gehe stark von Hasskriminalität aus, sagte Inspektor Tore Soldal. Bei dem Angreifer soll es sich um einen Norweger mit iranischen Wurzeln handeln.

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Kurz vor der Pride-Parade - Schüsse in Nachtclub in Oslo: Polizei geht von Terrorakt ausDie norwegische Polizei stuft die Schiesserei in Oslo laut eigenen Angaben als «terroristischen Akt» ein. Ein Mann eröffnete in einem Nachtclub das Feuer. Zwei Menschen starben, mindestens 14 weitere wurden verletzt. Norwegen Terror In Deutschland wäte es ein psychisch gestörter (muslimischer) Täter. Und der Täter ist gemäß anderer Quellen wohl mal wieder ein 'erfolgreich eingebürgerter Zuwanderer' aus der islamischen Welt', der 'polizei-' und 'psychiatriebekannt' ist und von Sozialleistungen lebt. der Täter war Iraner, so wie üblich ein gläubiger Moslem.

Schüsse vor Nachtclub in Oslo – Zwei Tote und 19 Verletzte – Polizei ermittelt wegen «Terrorakts»In der norwegischen Hauptstadt wurden am Vorabend zur Pride-Parade in einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Die Veranstaltung wurde abgesagt. ❗️

Schüsse in Nachtclub in Oslo: Zwei Tote und 19 VerletzteZudem gab es mehrere Schwerverletzte. Kurz nach dem Vorfall sei ein Mensch in der Nähe des Tatorts festgenommen worden.

Anschlag auf Gay-Club: Zwei Tote und mehrere Verletzte durch Schüsse in OsloIn der norwegischen Hauptstadt wurden in einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Powerful words from Ayanna Pressley: 'We cannot remain silent when our government sends $3.8 billion of military aid to Israel that is used to demolish Palestinian homes, imprison Palestinian children, and displace Palestinian families. A budget is a reflection of our values.'

Pride-Parade abgesagt - Schiesserei in Oslo: Polizei spricht von islamistischem TerroraktZwei Personen kamen ums Leben, 21 Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Service public: Zaniar Matapour (42) wurde laut Sicherheitsdienst der Polizei (PST) bereits wegen mehrerer Straftaten verurteilt und ist polizeibekannt. Oslo Was geht im inneren eines links extremen vor wenn eine minority eine gräueltat gegüber einer anderen minority verübt? Wohin kanalisiert sich der innere hass? Wen kann man die schuld zuschieben? Wie lange will man sich in Europa noch diesem Migrantenterror beugen?

Nachtclub für Schwule: Tote und Verletzte nach Schüssen in Oslo – Polizei ermittelt «wegen Terroranschlags»In der norwegischen Hauptstadt wurden am Vorabend zur Pride-Parade in einem Club für Schwule Schüsse abgegeben. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Unglaublich 😪😪😪 Mich wundert das nicht. Diese Zwängelei und Indoktrination der Regenbögler führt soweit dass jemand durchknallt. Sollen leben wie sie wollen, doch hört auf mit diesem Gendergaga. hat natürlich wieder mal rein nichts mit überhaupt nichts zu tun Terroranschlag Oslo

Aktualisiert vor 1 Stunde Trauer und grosses Entsetzen in Norwegen: Regenbohnen-Fahnen säumen ganz Oslo.Kurz vor der 40.Publiziert heute um 03:01 Uhr Anschlag in Oslo: Polizisten sichern den Tatort ab.Schüsse in Nachtclub in Oslo 1 / 7 Schüsse in Nachtclub in Oslo quelle: keystone / javad parsa Bei Schüssen in einem bei Homosexuellen beliebten Nachtclub in der norwegischen Hauptstadt Oslo sind zwei Menschen getötet worden.

Foto: Keystone Es hätte der Auftakt zu einem ausgelassenen Party-Wochenende werden sollen – doch tödliche Schüsse haben eine beliebte Schwulen-Bar in Oslo zu einem Ort des Schreckens gemacht. Im Zentrum der norwegischen Hauptstadt erschoss ein mutmasslicher Einzeltäter in der Nacht zum Samstag zwei Menschen. Mindestens 14 weitere Menschen seien beim Vorfall in den frühen Morgenstunden verletzt worden, mehrere davon schwer, teilte die Polizei am Samstag weiter mit. Mindestens 21 weitere wurden nach Angaben der Polizei verletzt, zehn davon schwer. «Die Polizei behandelt den Fall als Terrorakt», teilten die Behörden am Samstag mit. Ermittelt wird jetzt auch wegen Terrorverdachts. Angaben zum Motiv oder der Identität des Verdächtigen machte die Polizei zunächst nicht. Man gehe stark von Hasskriminalität aus, sagte Inspektor Tore Soldal. Die norwegische Polizei stuft die Schiesserei als «terroristischen Akt» ein.

Bei dem Angreifer soll es sich um einen Norweger mit iranischen Wurzeln handeln. Beim Angriff seien Schusswaffen verwendet worden, von denen zwei sichergestellt worden seien, zitierte NRK Barstad. Kurz nach dem Vorfall sei ein Mensch in der Nähe des Tatorts festgenommen worden. Der Nachtclub «London Pub» – das Hauptziel der Angriffe – gilt in Oslo als beliebter Treffpunkt für Schwule, Lesben und andere Angehörige der queeren Szene. Auf der eigenen Internetseite beschreibt sich der Club als beste «Gay Bar» der Stadt und «Schwules Hauptquartier seit 1979». Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Störe sprach von einem «schrecklichen und zutiefst schockierenden Angriff auf unschuldige Menschen». Eigentlich wollten dort viele ins Wochenende hineinfeiern: Am Samstag hätte in Oslo nach Absagen wegen der Corona-Pandemie erstmals wieder eine «Pride-Parade» stattfinden sollen – sie fiel jetzt wieder aus. 19 Menschen seien medizinisch versorgt worden. Am Samstag hat Norwegen die nationale Terrorwarnstufe auf die höchste Stufe angehoben. Pride-Parade abgesagtAm Samstag sollte in Oslo eigentlich die alljährliche Pride-Parade stattfinden, nur wenige Monate nachdem Norwegen den 50. Zum Motiv des Vorfalls gab es keine Angaben.

Die Gefahr einer terroristischen Bedrohung sei «aussergewöhnlich» hoch, teilte der norwegische Geheimdienst PST mit, wie der Sender NRK berichtete. Behördenchef Roger Berg erklärte, man betrachte die Tat als islamistisch motivierten Terroranschlag. Wegen der Schiesserei haben die Organisatoren die Parade allerdings abgesagt, wie mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend berichten. Angaben zum Alter oder zur Identität des Festgenommenen machte die Polizei nicht. Nun gilt Terrorwarnstufe fünf. Bisher war es Stufe drei. Täter war polizeilich bekannt Das «London Pub» war nicht der einzige Tatort – auch an anderen Orten der Partymeile fielen Schüsse. Bei dem Angriff seien Schusswaffen verwendet worden, von denen zwei sichergestellt worden seien, zitierte NRK Barstad. Bei dem Angriff seien Schusswaffen verwendet worden, von denen zwei sichergestellt worden seien, zitierte NRK Barstad.

Noch in der Nacht nahm die Polizei einen Verdächtigen in der Nähe des Tatorts fest. Dabei hätten anwesende Zivilisten geholfen. Ermittler Christian Hatlo sagte der norwegischen Zeitung «VG», der 42-Jährige sei zuvor schon straffällig geworden. Die Zeitung «Aftenposten» berichtete, der Nachtclub Londoner Pub befinde sich in einer beliebten Strasse im Zentrum von Oslo. Wegen Drogendelikten sei er zu einer mehrmonatigen Haftstrafe verurteilt worden. In der Nacht durchsuchte die Polizei seine Wohnung. Zivilisten hätten bei der Festnahme des Verdächtigen geholfen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf die Polizei.

Zu Einzelheiten wollten sich die Ermittler am Samstagnachmittag äussern. Am Samstag soll in Oslo eigentlich die Pride-Parade zum 40. Anschlag in Oslo: Polizisten sichern den Tatort ab. (25. Juni 2022) Keystone/Javad Parsa In Norwegen löste die Tat Entsetzen aus. SDA/chk/AFP Publiziert heute um 03:01 Uhr Fehler gefunden?. König Harald V.

(85) rief seine Landsleute auf, zusammenzustehen. Es gelte, gemeinsame Werte wie Freiheit, Diversität und Respekt füreinander hochzuhalten, damit alle sich sicher fühlen könnten. Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sprach den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl nach einem «grausamen und zutiefst schockierenden Angriff» aus. Der queeren Gemeinschaft versicherte der Sozialdemokrat: «Wir stehen an eurer Seite.» Die frühere konservative Regierungschefin Erna Solberg sagte, die Freiheit, zu lieben, wen immer man möge, sei attackiert worden.

Pride-Veranstaltung abgesagt Die Organisatoren von Oslos «Pride Parade», die eigentlich am Samstag ihre 40. Parade feiern wollten, sagten auf Anraten der Polizei die gesamte Veranstaltung ab. «Wir werden bald wieder stolz und sichtbar sein», sagte «Pride»-Chefin Kristin Haugsevje. Nun wolle man aber innehalten und den Angehörigen der Opfer Liebe und gute Wünsche senden. Oslos Bürgermeisterin Marianne Borgen hatte erst am Freitagabend davon berichtet, wie sehr sich die Stadt nach Jahren der Pandemie auf die Parade freue.

Regenbohnen-Fahnen säumten auch am Samstag noch ganz Oslo – nicht nur Restaurants und Bars, sondern auch Botschaften und offizielle Gebäude. Polizisten bewachen den Tatort vor einem Nachtclub in Oslo. Foto: Foto: Javad Parsa (Keystone) Am Vorabend des geplanten Spektakels hatte es in der Stadt vielerorts bereits Feiern bis tief in die Nacht gegeben. Selbst kurz vor Mitternacht war es in der Juni-Nacht noch nicht ganz dunkel. Im «London Pub» verwandelte sich die ausgelassene Stimmung dann aber in Panik, nachdem die ersten Schüsse fielen.

Ein Augenzeuge berichtete dem Sender NRK, er sei ins Innere geflohen und habe so viele Menschen mitgenommen wie möglich. Am Samstagmorgen war auf der Feiermeile im Zentrum statt «Pride»-Kostümen viel Absperrband zu sehen. Die Polizei sperrte die Gegend um die «London Bar» grossräumig ab. Der norwegische Geheimdienst PST schrieb auf Twitter, es gebe keine Anzeichen auf weitere geplante Gewalttaten. SDA/AFP/chk/red Publiziert heute um 03:01 Uhr Fehler gefunden? .