«Schande von Gijon» anno 1982 - Ein Trauerspiel auf dem Platz und Tumulte auf den Rängen

25.06.2022 16:18:00

Am 25. Juni 1982 verspielten sich Deutschland und Österreich einige Sympathien – und lösten eine Fifa-Reform aus.

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Am 25. Juni 1982 verspielten sich Deutschland und Österreich bei der «Schande von Gijon» einige Sympathien – und lösten eine Fifa-Reform aus. srfsport srffussball

Am 25. Juni 1982 verspielten sich Deutschland und Österreich einige Sympathien – und lösten eine Fifa-Reform aus.

Kein Wunder wurde die Partie zwischen Deutschland und Österreich am 25. Juni 1982 als «Schande von Gijon» betitelt und gilt nach wie vor als grosser Skandal im Profi-Fussball. Die Partie war bereits nach 11 Minuten und mit dem 1:0 für die Deutschen sozusagen entschieden. Beide Teams wussten, dass sie mit diesem Resultat in die K.o.-Phase der WM einziehen würden.

«Die Pfiffe motivieren nicht»Dies, weil das andere Duell der Gruppe (Algerien gegen Chile) unmittelbar davor ausgetragen worden war. Und so schoben sich die Akteure den Ball gemächlich hin und her. Deutschland-Goalie Toni Schumacher sagte nach dem Abpfiff: «Ich habe zwei Bälle pariert: einen Rückpass und einen Einwurf vom eigenen Spieler.»

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Die Partie war bereits nach 11 Minuten und mit dem 1:0 für die Deutschen sozusagen entschieden. «Vielleicht Hirngefässe überprüfen» «Ich denke, man muss die Ursache tiefer suchen», sagt die Russin gegenüber «Sport24». Beide Teams wussten, dass sie mit diesem Resultat in die K.o.-Phase der WM einziehen würden. Synchronschwimmerin musste bereits vor einem Jahr gerettet werden. «Die Pfiffe motivieren nicht»Dies, weil das andere Duell der Gruppe (Algerien gegen Chile) unmittelbar davor ausgetragen worden war. Ein Baugerüst ist am Zürich Werd auf die Tramfahrleitung gerissen worden.

Und so schoben sich die Akteure den Ball gemächlich hin und her. Deutschland-Goalie Toni Schumacher sagte nach dem Abpfiff: «Ich habe zwei Bälle pariert: einen Rückpass und einen Einwurf vom eigenen Spieler. «Ich denke, dass Anita jetzt nicht einmal darüber nachdenkt, ob sie überleben wird oder nicht, sondern einfach nur performen wird», so die Russin.» Die Spieler selbst waren empört darüber, dass man ihnen eine Schiebung vorwarf. Uli Stielike von der deutschen Equipe gab gar den Fans die Schuld: «Die Pfiffe motivieren halt nicht.» Konsequenzen hatte der Nichtangriffspakt für die Mannschaften keine, die Fifa aber reagierte und setzte die letzten Gruppenspiele fortan gleichzeitig an. Normalerweise sind es 26 bis 27 Grad.

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