Rückkehr des Ex-Präsidenten? - Musk will Trumps Twitter-Sperre aufheben

10.05.2022 21:58:00

Die Entscheidung, Trump zu verbannen, sei «moralisch falsch und einfach nur dumm» gewesen, kritisiert Musk.

Twitter, Elonmusk

Der designierte Twitter -Besitzer ElonMusk will die Verbannung von Ex-US-Präsident Donald Trump von der Plattform aufheben. Die Entscheidung, Trump zu verbannen, sei «moralisch falsch und einfach nur dumm» gewesen, kritisierte der Tesla –Chef.

Die Entscheidung, Trump zu verbannen, sei «moralisch falsch und einfach nur dumm» gewesen, kritisiert Musk.

Musk sagte, Trumps Verbannung bei Twitter sei ein Fehler gewesen, weil ein grosser Teil der US-Bevölkerung damit nicht einverstanden gewesen sei. Und es habe auch nicht dazu geführt, dass der Ex-Präsident sich nicht mehr Gehör verschaffen konnte.

Ex-Präsident hat nun eigene PlattformTrump sagte vor Kurzem zwar bereits, er wolle nicht zu Twitter zurück, auch wenn er es dürfte. Die Präsenz auf der Plattform, wo er einst mehr als 80 Millionen Follower hatte, könnte aber für eine mögliche Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2024 wichtig sein. Trump nutzte Twitter sehr aktiv, um seine Anhänger zu mobilisieren und Stimmung zu machen. Er versucht derzeit, eine eigene Social-Media-Plattform aufzubauen, die jedoch mit Anlaufproblemen kämpft.

Weiterlesen:
SRF News »

.... nein, das sagte Jeff Dorsey ‼️ Musk , nahm es auf !! Um so mehr man unangenehme Personen verbannt, umso mehr echauffieren sich die Fronten und bilden Extreme. Der offene Diskurs lässt meist tiefer Blicken und extremistische Meinungen verlieren an Wert. Es war in der Tat moralisch falsch ein Politiker zu sperren, egal wen...

Genau so ist es ✌️ Der reichste Mensch der Welt ist nicht der moralische Leuchtturm und auch kein Gradmesser der Intelligenz. Berichtet doch darüber, dass Twitter die NY Post kurz vor den Wahlen gesperrt hatte & jeglichen Tweet über Hunter Bidens Laptop löschte?! 16% der Bidenwähler hätten creepy Joe nicht gewählt, wenn sie gewusst hätten, in welchem Sumpf er steckt. Wo waren da die Faktenchecker? 🤡😂

Und wenn die Medien täglich über diese beiden Idioten berichten werden wir nicht schlauer

Ex-US-Präsident auf Twitter gesperrt – Elon Musk will Trumps Verbannung aufhebenEx-Präsident Donald Trump kann sich Hoffnungen machen, rechtzeitig zum Rennen ums Weisse Haus 2024 zu Twitter zurückkehren zu können. Elon Musk, der gerade dabei ist, Twitter zu übernehmen, würde Trump wieder auf die Plattform lassen.

Prozess um Scheinbeschäftigung - Gericht reduziert Strafe gegen Frankreichs Ex-Premier FillonStrafe gegen Fillon reduziert – Ein Berufungsgericht in Frankreich hat die Haftstrafe gegen Frankreichs ExPremier François Fillon reduziert. Der Ex-Premier ist zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Ein Jahr davon muss er absitzen.

Demonstrationen - Sri Lanka: Stürmung von Residenz des Ex-Premiers verhindertAuf SriLanka hat die Armee in der Nacht protestierende Regierungskritiker davon abgehalten, die Residenz des zurückgetretenen Premierministers MahindaRajapaksa zu stürmen. 🤔

Schiedsrichter-Beeinflussung: Ex-Nati-Spieler Daniel Gygax betroffen – Fussball-Verband leitet Verfahren einAm Dienstagnachmittag teilt der Schweizerische Fussballverband mit, ein Verfahren rund um den U-16-Cup-Halbfinal eingeleitet zu haben. Dabei geht es auch um Daniel Gygax und den Schiedsrichter.

Ex-US-Präsident auf Twitter gesperrt – Elon Musk will Trumps Verbannung aufhebenEx-Präsident Donald Trump kann sich Hoffnungen machen, rechtzeitig zum Rennen ums Weisse Haus 2024 zu Twitter zurückkehren zu können. Elon Musk, der gerade dabei ist, Twitter zu übernehmen, würde Trump wieder auf die Plattform lassen.

Auf allen Kanälen: Egomane auf EinkaufstourElon Musk mag einer der reichsten Männer der Welt sein, einen Beliebtheitswettbewerb wird er aber wohl nicht mehr gewinnen. Auch der Erwerb des Kurznachrichtendiensts Twitter wird daran nichts ändern. Von dhackbarth1981 dhackbarth1981 Seit wann ist es ein Beliebtheitswettbewerb? Grund gütiger Sprache war mal was schönes.... dhackbarth1981 Die Aussage, dass er ein Redefreiheits-Absolutist ist, hat bei der Beliebtheit doch stark nachgeholfen 👍 vorbildsfunktion

Audio Aus dem Archiv: Twitter ist wichtig, um den politischen Diskurs voranzutreiben 06:49 min, aus SRF 4 News aktuell vom 26.Publiziert heute um 20:27 Uhr Donald Trump dürfte nach der Übernahme Musks wieder auf Twitter: Der ehemalige US-Präsident spricht am 1.02:27 Video Aus dem Archiv: Fillon zu einer Gefängnisstrafe verurteilt Aus Tagesschau vom 29.01:59 Video Archiv: Sri Lankas Regierungschef Rajapaksa tritt zurück Aus Tagesschau vom 09.

04.2022. Foto: Kenneth Ferriera (Keystone) Ex-Präsident Donald Trump kann sich Hoffnungen machen, rechtzeitig zum Rennen ums Weisse Haus 2024 zu Twitter zurückkehren zu können. abspielen. abspielen. Laufzeit 6 Minuten 49 Sekunden. Die Entscheidung, Trump zu verbannen, sei «moralisch schlecht und einfach nur dumm» gewesen, kritisierte Musk am Dienstag in einem Videointerview bei einer Veranstaltung der «Financial Times». Trump hatte auf Twitter Sympathie für seine Anhänger bekundet, die am 6. Insgesamt wurden im Zuge der Proteste mehr als 70 Häuser und Büros von Mitgliedern der Familie des Premierministers und des Präsidenten Gotabaya Rajapaksa, seines Bruders, sowie von ehemaligen Ministern und Parlamententsabgeordneten angezündet, wie die Nachrichtenagentur DPA berichtet.

Januar 2021 das Kapitol in Washington stürmten. Januar 2021 das Capitol in Washington stürmten. Zudem darf Fillon während zehn Jahren für kein öffentliches Amt kandidieren. In den Wochen davor hatte Trump die Stimmung mit grundlosen Behauptungen angeheizt, ihm sei ein Wahlsieg gegen Joe Biden durch Betrug gestohlen worden. Musk sagte, Trumps Verbannung bei Twitter sei ein Fehler gewesen, weil ein grosser Teil der US-Bevölkerung damit nicht einverstanden gewesen sei. Plattform für mögliche 2024-Kandidatur wichtig Trump sagte vor kurzem zwar bereits, er wolle nicht zu Twitter zurück, auch wenn er es dürfte. Und es habe auch nicht dazu geführt, dass der Ex-Präsident sich nicht mehr Gehör verschaffen konnte. 2017 kandidierte er für die konservativen Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen. Ex-Präsident hat nun eigene PlattformTrump sagte vor Kurzem zwar bereits, er wolle nicht zu Twitter zurück, auch wenn er es dürfte. Trump nutzte Twitter sehr aktiv, um seine Anhänger zu mobilisieren und Stimmung zu machen. Auch der Präsident soll zurücktretenDer Rücktritt hat viele Protestierende allerdings nicht besänftigt.

Die Präsenz auf der Plattform, wo er einst mehr als 80 Millionen Follower hatte, könnte aber für eine mögliche Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2024 wichtig sein. Trump nutzte Twitter sehr aktiv, um seine Anhänger zu mobilisieren und Stimmung zu machen. Musk sagte, Trumps Verbannung bei Twitter sei ein Fehler gewesen, weil ein grosser Teil der US-Bevölkerung damit nicht einverstanden gewesen sei.. Er versucht derzeit, eine eigene Social-Media-Plattform aufzubauen, die jedoch mit Anlaufproblemen kämpft. Bis klar ist, ob Musk Twitter übernehmen kann, wird noch einige Zeit vergehen. Bis klar wird, ob Musk Twitter tatsächlich bekommt, wird noch einige Zeit vergehen. Er hatte sich mit dem Twitter-Verwaltungsrat auf einen rund 44 Milliarden Dollar schweren Deal geeinigt, ist aber noch darauf angewiesen, dass ihm genug Aktionäre ihre Anteile abtreten wollen. Ausnahmen gebe es nur für Menschen in unverzichtbaren Berufen, etwa im Gesundheitssektor, in der Telekommunikation, in den Medien oder im Export, hiess es.

Twitter und Musk wollen die Übernahme bis Jahresende abschliessen. Twitter und Musk wollen die Übernahme bis Jahresende abschliessen. .