Reisebüros in der Schweiz spüren kaum Greta-Effekt bei Kunden - Blick

Greta-Effekt bleibt aus: Weniger als 5 Prozent kümmert der Klimawandel

11.9.2019

Greta-Effekt bleibt aus: Weniger als 5 Prozent kümmert der Klimawandel

Schweizer Reisebüros machten im letzten Jahr mehr Umsatz. Die Aussichten seien aber weniger rosig. Die Umsätze könnten künftig wegen eines Umdenkens der Kunden zurückgehen. Diese buchen vermehrt online.

Die Schweiz ist ein Volk von Reisenden. keystone 2/3 Greta Thunberg mag ein Vorbild für die Klimajugend sein, nicht aber für Schweizer Touristen: Das Thema Umweltschutz kommt bei der Ferienplanung in Reisebüros nur in seltenen Fällen zur Sprache. imago 3/3 Immer öfter werden Massentourismus-Destinationen wie Mallorca bewusst vermieden. Reisebüros bieten Kunden vermehrt alternative Reiseziele fernab der Menschenmassen an. Die Aktionen der Umweltaktivistin Greta Thunberg (16) beeinflusst das Buchungsverhalten der reisefreudigen Schweizer kaum. Eine aktuelle Befragung des Schweizer Reise-Verbands und der Hochschule St. Gallen zeigt: Nur für weniger als fünf Prozent der Reisebüro-Kunden ist die Klimaerwärmung ein Thema bei der Ferienplanung. Stärker bemerkbar macht sich die Abkehr vom Massentourismus. Die Reisenden fragen vermehrt nach, wie sie den überfüllten Ferienorten ausweichen können. Bei drei Vierteln der Reisebüros sind Destinationen fernab der grossen Menschenmengen gefragt. Schleppender Geschäftsgang Besorgt ist die Branche ob der Internetkonkurrenz. Denn die grossen Online-Reiseportale ziehen den Reisebüros Kunden ab. Immerhin: Im letzten Jahr stieg der durchschnittliche Umsatz einer Filiale um 3,4 Prozent auf 2,98 Millionen Franken. Das sei zufriedenstellend, hiess es am Mittwoch an der Medienkonferenz des Reise-Verbands. Doch die Umsätze drohen dieses Jahr zurückzugehen. Die Dossiers auf den Schreibtischen der Büros werden kleiner, der Geschäftsgang sei eher schleppend. Top Videos Weiterlesen: BLICK

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