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Regez und Lenherr auf Podest - Auf und davon: Smith mit einer Machtdemonstration zum Rekordsieg

Die Waadtländer Skicrosserin feiert in Idre überlegen ihren 27. Weltcupsieg und ist damit alleinige Rekordhalterin.

24.01.2021 16:40:00

.SmithFanny fährt in Idre überlegen zu ihrem 27. Weltcupsieg. Die Waadtländerin ist damit neu alleinige Rekordhalterin. skicross srfski

Die Waadtländer Skicross erin feiert in Idre überlegen ihren 27. Weltcupsieg und ist damit alleinige Rekordhalterin.

Für Smith ist es der insgesamt 27. Weltcupsieg der Karriere. Am Mittwoch war sie im Sprintrennen mit Ophélie David gleichgezogen, nun liess die 28-Jährige die Französin hinter sich. Smith ist in dieser Saison die dominierende Figur bei den Frauen. Abgesehen von einem Rennen in Val Thorens stand sie in bisher 7 Wettkämpfen immer auf dem Podest.

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Talina Gantenbein schaffte ebenfalls den Sprung in den Final. Hinter Alizée Baron/FRA und Marielle Thompson/CAN wurde die 22-jährige Bündnerin Vierte. Sanna Lüdi konnte im Viertelfinal nach einem verhaltenden Start durch ihre lädierte Schulter nicht mehr zur ganz grossen Aufholjagd ansetzen und schied aus.

Auch die Schweizer Männer liefern abNicht nur die Schweizer Frauen präsentierten sich zum Abschluss des Weltcups in Schweden einmal mehr in starker Form. Auch die Männer mischten im Final mit zwei Vertretern mit. Ryan Regez gewann bis zum Vorstoss in den entscheidenden Heat alle seine Läufe. Im Final musste er sich nur Reece Howden geschlagen geben. Der Kanadier hatte bereits am Samstag triumphiert. headtopics.com

01:28VideoAuch Regez und Lenherr rasen aufs Podest Aus Sport-Clip vom 24.01.2021. abspielenHinter Regez schaffte auch Jonas Lenherr den Sprung auf das Treppchen. Der St. Galler, der den Sieg am Vortag nur um Millimeter verpasst hatte, heimste innert 24 Stunden den zweiten Podestplatz des Winters ein.

Marc Bischofberger und Alex Fiva blieben im Viertelfinal auf der Strecke. Bischofberger, der nach einer Schulterverletzung erst in Schweden in den Weltcup zurückgekehrt war, wurde in seinem Viertelfinal-Heat auf den letzten Metern noch vom Franzosen Jean Frederic Chapuis abgefangen.

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