Reaktionen auf den Plan des Bundesrats - «Es ist eine schrittweise Rückkehr zu den Grundfreiheiten»

«Rückkehr zu den Grundfreiheiten»: So reagieren die Parteien auf den Corona-Exit-Plan des Bundesrats.

21.04.2021 19:03:00

«Rückkehr zu den Grundfreiheiten»: So reagieren die Parteien auf den Corona-Exit-Plan des Bundesrats.

Der Exit-Plan aus der Pandemie des Bundesrats sieht erste Öffnungsschritte allenfalls am 26. Mai vor. Die Strategie löst kontroverse Reaktionen aus.

20min/Celia Nogler«Statt wirklich einen Ausweg aus der Pandemie aufzuzeigen, schiebt der Bundesrat lieber immer neue Gründe vor, um die Schliessungen aufrechtzuerhalten», schreibt die SVP.svp.chGrünen-Präsident Balthasar Glättli findet hingegen, Tempo und Risiko seien hoch.

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© Béatrice DevènesDie SVP kritisiert, dass das Drei-Phasen-Modell des Bundesrats weitere Öffnungen vor Ende Mai ausschliesst.Die Grünen hingegen halten das Tempo und Risiko für hoch.EinDrei-Phasen-Modellsoll die Schweiz aus der Pandemie führen. Gesundheitsminister Alain Berset (SP) stellte die Strategie an einer Medienkonferenz am Mittwoch vor. Die erste Phase, die Schutzphase, hat das Ziel, bis Ende Mai die besonders gefährdeten Personen vollständig zu impfen.

Darauf folgt die Stabilisierungsphase, in der sich alle Erwachsenen impfen lassen können. Bleiben die Fallzahlen, die Hospitalisationen und die Belegung der Intensivstationen stabil, ist der nächste Öffnungsschritt allenfalls am 26. Mai möglich. In der letzten Phase, der Normalisierungsphase, sollen die verbleibenden Corona-Massnahmen schrittweise wegfallen. Das Vorgehen löst bei den Parteien kontroverse Reaktionen aus. headtopics.com

«Anreize für Impfung fehlen»Die SVP kritisiert, dass der Bundesrat sogar den Geimpften, negativ Getesteten und Genesenen die Rückkehr zur Normalität verweigere. Damit fehlten die Anreize, sich impfen oder testen zu lassen. Gleichzeitig jammere der Bundesrat über eine angeblich fehlende «Impfbereitschaft» in der Bevölkerung, wirft die Partei in einer Medienmitteilung vor.

«Statt wirklich einen Ausweg aus der Pandemie aufzuzeigen, schiebt der Bundesrat lieber immer neue Gründe vor, um die Schliessungen aufrechtzuerhalten», schreibt die SVP. Zudem stört sich die Partei daran, dass der Bundesrat vor Ende Mai weitere Öffnungsschritte kategorisch ausschliesse.

«Tempo und Risiko sind aber hoch»Zu schnell vorwärts geht es hingegen für die Grünen. Die Partei begrüsst zwar, dass der Bundesrat «endlich» Szenarien entwickelt habe, die vom Impffortschritt abhängig seien. «Tempo und Risiko sind aber hoch», twitterte Präsident Balthasar Glättli.

Öffnungsperspektiven für die Veranstaltungsbranche bringen laut Glättli zudem wenig, sofern es mit dem vom Parlament beschlossenen Schutzschirm nicht vorwärts geht. «Leider wiederholt sich dabei die Geschichte der Härtefälle: Bund und Kantone trödeln, bis es für viele zu spät ist.» headtopics.com

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«Schrittweise Rückkehr zu den Grundfreiheiten»Andere Parteien stimmen dem Exit-Plan des Bundesrats zu. Die FDP billige das Drei-Phasen-Modell für weitere Lockerungen, schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. «Dieses Modell ermöglicht uns die schrittweise Rückkehr zu den Grundfreiheiten.» Die zentrale Bedingung für die Umsetzung dieses Plans sei jedoch eine erfolgreiche Impfkampagne.

Die FDP bedauert, dass diese äusserst schleppend verlaufe und die ständigen Hiobsbotschaften bezüglich der verzögerten Impflieferungen weitere Zweifel am federführenden Bundesamt für Gesundheit BAG aufkommen liessen.Auch die GLP begrüsst das Modell. «Die Lage ist zu fragil für weitere Lockerungen. Mit dem 3-Phasen-Modell bietet der Bundesrat eine Perspektive zur Weiterentwicklung der Schutzmassnahmen», twitterte GLP-Präsident Jürg Grossen. Insbesondere befürwortet die Partei die Verknüpfung mit der Impfbereitschaft und dem Fortschritt der Impfkampagne.

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So ein absoluter Blödsinn! Es ist höchste Zeit,das ihm endlich seine Macht entzogen wird,sonst könnte er noch süchtig werden. Dieser linke Bundesrat ist nicht zu halten. Der Berset ist ein unfähiger linker Diktator, der kann mir den Buckel runter rutschen.🤦‍♀️🤦‍♀️ Der alain_berset ist sich bewusst dass ca. 50% der Schweizer diese Impfung nicht will. Er kann nicht mit leerer Drohungen die Impfbereitschaft erhöhen. Am Schluss wird er eh alles öffnen müssen. Seine restlichen Impfdosen kann er für die nächste geplante Plandemie aufbewahren.

Ich dachte die Grundfreiheit heisst Grundfreiheit weil sie in jeder Situation vom Gesetz garantiert wird. Seltsame Zeiten... Finde das Vorgehen an und für sich ok. Was nicht geht ist, dass der Bund so viele auf der Strecke liegen lässt (Kultur, Restaurants etc.). Hier muss mehr Unterstützung her. Ihr könnt lockern, massenhaft testen, noch mehr Spitäler schliessen, jeden Tag Panik schüren, alle in Einzelhaft stecken oder alles öffnen. Das Resultat ist immer dasselbe: Grippesaison ist auch dieses Jahr von Oktober bis Mai!

So sieht der Exit-Plan des Bundesrats ausSchutzphase, Stabilisierungsphase und Normalisierungsphase: Verschiedene Phasen sollen die Bevölkerung aus der Krise führen, wie der Bundesrat am Mittwoch bekannt gab. Der Exitplan des Bundes Bundes sieht eher so aus: ❤ Ich hoffe Schritte nur vorwärts und nicht wieder einen Rückwärts

3-Stufen-Plan des Bundesrats – Berset verspricht Normalität – für GeimpfteSind alle gegen Corona geimpft, die es wollen, will der Bundesrat das Land weitestgehend öffnen – auch mit hohen Infektionszahlen. Erstmals wird klar, welche Einschränkungen Impfskeptiker zu erwarten haben. Ok, dann gebt mir endlich diese Spritze!! Privilegien sind erst dann angebracht, wenn alle die geimpft werden wollen auch geimpft sind. Bersets Plan ist inakzeptabel.

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