Raus aus Pöschwies: Brian kommt in ein normales Gefängnis

12.01.2022 17:24:00

Schluss mit der Einzelhaft im Pöschwies: Brian kommt in ein normales Gefängnis.

Justiz

Schluss mit der Einzelhaft im Pöschwies: Brian kommt in ein normales Gefängnis.

Fertig mit der Einzelhaft im Pöschwies: Die Zürcher Justiz lockert das Haftregime für den jungen Straftäter Brian.

verlegen. Dort erhält er das erste Mal seit langem wieder die Möglichkeit, Kontakte zu Mitgefangenen zu pflegen.Aktuell sitzt Brian noch in der Strafanstalt Pöschwies in einer Einzelzelle, abgetrennt von den anderen Häftlingen. 23 Stunden pro Tag verbringt er alleine in diesem Raum. Beim einstündigen Spaziergang hat er lediglich zu den Gefängnisangestellten Kontakt.

Wiederholt gab es in den vergangenen Monaten Kritik an diesem Regime, etwa von der Nationalen Kommission zurvon Folter sowie vom Uno-Sonderberichterstatter für Folter. Auch das Bundesgericht hielt in mehreren Urteilen fest, dass die Situation um Brian festgefahren sei.

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Brian kommt aus Einzelhaft – «Möchten Brian ermöglichen, an seiner Entwicklung zu arbeiten»Wende im Fall Brian: 26-Jähriger kommt aus Einzelhaft und wird in Zürcher Untersuchungsgefängnis verlegt. Wird es dann besser, oder wieder teurer? Ist dieser Primat durch die psychologische Betreuung mit Medikamenten nun 'Hand zahm' geworden ... lol ... Na mal sehn für wie lange 😂

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Zürich verlegen.Brian kommt aus der Einzelhaft.Brian kommt aus der Einzelhaft.Publiziert: 10.

Dort erhält er das erste Mal seit langem wieder die Möglichkeit, Kontakte zu Mitgefangenen zu pflegen. Aktuell sitzt Brian noch in der Strafanstalt Pöschwies in einer Einzelzelle, abgetrennt von den anderen Häftlingen. Dort soll er Kontakte zu Mitinsassen pflegen können. 23 Stunden pro Tag verbringt er alleine in diesem Raum. SRF Screenshot Direktionsvorsteherin Jacqueline Fehr sagt dazu: «Mit der Verlegung möchten wir Brian ermöglichen, an seiner Entwicklung zu arbeiten. Beim einstündigen Spaziergang hat er lediglich zu den Gefängnisangestellten Kontakt.» 20min/Marco Zangger Brian wird in den nächsten Tagen von der JVA Pöschwies in ein Zürcher Untersuchungsgefängnis verlegt. Wiederholt gab es in den vergangenen Monaten Kritik an diesem Regime, etwa von der Nationalen Kommission zur von Folter sowie vom Uno-Sonderberichterstatter für Folter. Bis jetzt waren sie hauptsächlich auf ältere Medikamente angewiesen.

Auch das Bundesgericht hielt in mehreren Urteilen fest, dass die Situation um Brian festgefahren sei. Dazu gehört die Möglichkeit, Kontakte mit Mitinsassen zu pflegen. Dazu gehört die Möglichkeit, Kontakte mit Mitinsassen zu pflegen. Blockade auflösen Wie die Justizdirektion am Mittwoch mitteilte, brauche es für eine nachhaltige Verbesserung der Situation die Kooperation von Brian. Diese fehle im aktuellen Setting nach wie vor. Die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) hat am 2. Um diese Blockade aufzulösen, wird Brian deshalb in den nächsten Tagen von der Pöschwies in ein normales Untersuchungsgefängnis verlegt. November ihren Bericht zu den Haftbedingungen von Brian veröffentlicht. Brian werde mit der Verlegung ermöglicht, an seiner Entwicklung zu arbeiten, sagt Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP). Sie empfiehlt in ihrem Bericht eine Reihe von Massnahmen zur Verbesserung der Haftbedingungen von Brian. Der Entscheid der FDA beruht auf klinischen Daten.

Bild: KEYSTONE Nach einer kurzen Integrationszeit soll er dort ins normale Haftregime eingegliedert werden. Das bedeutet, dass er auch wieder direkten Kontakt zu Häftlingen und zu Mitarbeitenden erhält. Auch das Bundesgericht hat in seinen jüngsten Urteilen zum Ausdruck gebracht, dass bezüglich der Haftbedingungen von Brian rasches Handeln angezeigt sei. Auch das Bundesgericht hat in seinen jüngsten Urteilen zum Ausdruck gebracht, dass bezüglich der Haftbedingungen von Brian rasches Handeln angezeigt sei. Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP) unterstützt die Verlegung. Damit werde ihm ermöglicht, an seiner Entwicklung zu arbeiten und dabei insbesondere konfliktfreie Beziehungen zu Mitarbeitenden und Mitgefangenen aufzubauen, wird Fehr in der Mitteilung zitiert. Brian soll dort nach einer kurzen Integrationszeit ins normale Haftregime eingegliedert werden. Bundesgericht hebt Urteil auf Diese Beziehungen waren in der Vergangenheit oft von Konflikten geprägt. Jacqueline Fehr, Direktionsvorsteherin und Regierungspräsidentin, sagt dazu: «Mit der Verlegung möchten wir Brian ermöglichen, an seiner Entwicklung zu arbeiten und insbesondere konfliktfreie Beziehungen zu Mitarbeitenden und Mitgefangenen aufzubauen..

Der Staatsanwalt wirft ihm vor, Häftlinge und Mitarbeitende angegriffen und teilweise auch verletzt zu haben.» My 20 Minuten Als Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben! Deine Meinung. Das Obergericht hatte ihn deswegen zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und vier Monaten verurteilt. Von einer Verwahrung, wie sie der Staatsanwalt gefordert hatte, sah es jedoch ab. Fall Carlos: Zürcher Obergericht muss Brian lockereres Haftregime ermöglichen Das Bundesgericht hob dieses Urteil jedoch kürzlich auf, weil das Obergericht nicht genügend abgeklärt habe, ob Brian in einer Notlage gewesen sei, als er angegriffen habe. Aktuell ist sein Fall deshalb wieder vor Obergericht hängig.

Wann der neue Prozess stattfindet, ist noch nicht klar. Der Staatsanwalt bereitet jedoch bereits eine neue Anklage vor, wegen weiterer Angriffe in Haft. (sda) .